Dieses Denkmal symbolisiert den Sprung in die Freiheit - den Tod
Las Palmas de Gran Canaria (Spanien): Parque Doramas | Zur Erinnerung an die einstigen Ureinwohner, deren letzte Freiheit der Sprung in den Tod war, steht dieses Guanchen-Denkmal im Parque Doramas in Las Palmas.
Im 1500 Jahrhundert fand nach jahrelangen Kämpfen, bedingt durch den erbitterten Widerstand der Ureinwohner, die Eroberung der Kanarischen Inseln durch die Spanier statt und die Kultur der Altkanarier, heute Guanchen genannt, ging schnell unter. Sie wurden nicht nur verschleppt, sondern auch auf den Sklavenmärkten von Sevilla und Cádiz verkauft, nur wer zum Christentum übertrat, konnte sich retten. Der Überlieferung nach stürzten sich einige lieber von den Felsen in den Tod, als sich den Spaniern zu unterwerfen.
Die Guanchen haben in Höhlen und Grotten gelebt, viele dieser Wohnhöhlen sind heute noch erhalten und werden teilweise auch noch von Menschen bewohnt.
3
2
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Facebook senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Twitter senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Twitter. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Google+ senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Google+. Mehr dazu rechts unter .
Eine interessante Geschichte! Wir waren zwar in Las Palmas, aber diesen Park haben wir seinerzeit nicht besucht, allerdings viel über die Guanchen gehört. Schön, jetzt auch das Denkmal gesehen zu haben.
Gruß Irmgard
Das freut mich, ich hatte gerade einen historischen Roman über Königin Isabella von Kastilien gelesen, da ging es u.a. auch um die Ureinwohner der Kanaren, das hat mich inspiriert, diese Aufnahmen hier einzustellen.
Gruß Carmen
Als wir eine geführte Inselrundfahrt gemacht hatten, hatte unser Reiseleiter immer wieder stolz betont, dass er Nachfahre der Guanchen sei.
Die Ureinwohner haben sich bestimmt nur äußerlich versklaven lassen, aber ihre Seele blieb frei.
Das glaube ich auch Shima und der Reiseleiter war sicher zu Recht stolz auf seine Abstammung; denn im Internet habe ich folgende Anmerkung gefunden:
"Mit Hilfe der modernen Gentechnik konnte vor einigen Jahren auch nachgewiesen werden, dass noch etwa 40 Prozent der heutigen einheimischen Bevölkerung mit der Urbevölkerung verwandt ist."
Über euer Interesse habe ich mich gefreut - vielen Dank!
Schön mal über die Geschichte der Ureinwohner der Kanaren geschrieben, die Höhlen konnten wir auch einmal besichtigen, es war sehr interessant!
Die letzten Urlaubsaufenthalte waren immer auf Fuerteventura, dort hatte es und auch sehr gut gefallen.
LG Wolfgang
Wolfgang, die Inseln der Kanaren haben alle ihren Reiz, Fuerteventura hat ja sehr viel Sandstrand und ist schon deshalb bei vielen beliebt.
Schön, dass dir mein Beitrag gefallen hat.
LG Carmen
Rock im Las Palmas
Zahlreiche Rockfreunde aus Nah und Fern fanden am ersten Weihnachtsfeiertag den Weg ins „Las Palmas“ in Wertingen. Den Anfang machten „Dogtired“,...
Flugs in die Sonne ab Memmingen
Das Reisebüro Kolping Tours und der Reiseveranstalter touropa haben einen Agenturvertrag abgeschlossen. Damit sind die Abflüge ab Allgäu-Airport...
Fasnet, Fasnacht, Karneval in Europa
Das sind Fastnachtsbilder von Villingen-Schwenningen im Schwarzwald, von der Insel Gran Canaria und aus Bern, Hauptstadt der Schweiz.
Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .