Guter Mond, du gehst so stille
durch die Abendwolken hin,
bist so ruhig und ich fühle,
dass ich ohne Ruhe bin!
Traurig folgen meine Blicke
deiner stillen, heiter'n Bahn:
O wie hart ist mein Geschicke,
dass ich dir nicht folgen kann.
(Aus einem Volkslied)
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Text: Karl Enslin (1819-1875)
Satz: Engelbert Humperdinck (1854-1921)
1. Strophe
Guter Mond, du gehst so stille durch die Abendwolken hin;
deines Schöpfers weiser Wille hieß auf jener Bahn dich ziehn.
Leuchte freundlich jedem Müden in das stille Kämmerlein,
und dein Schimmer gieße Frieden ins bedrängte Herz hinein...
Ach ja , haben wir nicht bald wieder Vollmond? Schöne Mondbilder Kirsten. Beim ersten Bild sieht es so aus als würde sich der Mond zwischen die Wolken kuscheln.
Gruss, Gisela
Kirsten....ja, und ich habe den anderen assoziiert und an jemanden bestimmten gedacht.
Zumal du ja auch keinen persönlichen Satz dazu geschrieben hast, habe ich mir erlaubt, den Vierzeiler auch einfach nur einzukopieren. Hoffentlich habe ich keine Rechte verletzt.
Jetzt habe ich `Deinen` Text auch nochmal ganz genau gelesen. Hat was. Hoffe Du konntest schlafen. Heute morgen stand in der Zeitung, dass eine Frau beim Schlafwandeln aus dem Fenster gefallen ist; zum Glück sei ihr nichts passiert. Ob doch irgendwas dran ist, an der Mondsucht?...
Silke ist sowieso bei uns, Ute, aber der Text, - natürlich nicht unbeeinflusst davon - bezieht sich auch auf mich persönlich. Es hat im Übrigen gar nichts mit Mondsucht oder Schlafwandeln zu tun. ...
Mist, jetzt habe ich einen extrem langen Kommentar geliefert - und nun ist er im Nirvana verschwunden - jetzt habe ich keine Nerven mehr.... (sehr blöd, da ich doch Ute informieren wollte, aber mein Kopf schwirrt gerade)
Nachtstück Auszug von Thekla Lingen 1866-1931
Ich kann nicht schlafen!
O hülle die Gedanken mir in Nacht,
Der du in Nacht gehüllt hast deine Erde,
Und lass mich ruhen, da ich müde bin -
So müde! ...
Still liege ich und wage nicht zu atmen,
Und regungslos erwarte ich den Schlaf,
Und hoffe, wenn ich so die Glieder fessle,
Dass mir der Geist erlahmt in seinem Sprunge
Und sacht entschwinden wird in Nacht und Traum -
Still liege ich, erwarte meinen Schlaf ...
------------- Ich schling' die kalten Finger ineinander
Und sinke hin auf meines Bettes Rand -
Und weine ...
Wie bin ich jetzt wieder auf diesen Artikel gestossen.
Ich finde es doch erstaunlich, dass 3 Leute, ohne dass der Name gefallen ist, wissen, wer gemeint ist...
Auf dass wir auch auch dieses Wochenende in Dankbarkeit erleben dürfen...
Butterblumen ...
... so wurde der Löwenzahn in meiner Kindheit in der Lüneburger Heide genannt.
Es gibt aber noch viele andere Bezeichnungen dafür. Hier die...
Wär ich ein Sonnenstrahl....
Wäre ich ein Sonnenstrahl
nie würde ich von dir gehen
immer auf deinem Fenster stehen
mit dir Reisen um die Welt
Länder , Meere sehen ohne...
10. Mai Tag des (freien) Buches
Der Tag des (freien) Buches ist ein Gedenktag in Deutschland. Er wurde am 10. Mai 1947 erstmals in Berlin von Kulturvertretern sämtlicher vier...
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