Jahrehauptversammlung der Jugendfeuerwehr Schulenburg im Jubiläumsjahr

Mit der Jugendflamme I wurden v.l.n.r. ausgezeichnet: Sarah Dreyer, Tessa Hebestreit und Robin Reichert (alle 11) mit Jugendfeuerwehrwartin Dana Penzold.
 
Jonas Klenke (16) steht vor dem Übertritt in die aktive Wehr. Mit zu sehen ist Jugendfeuerwehrwartin Dana Penzold und Ortsbrandmeister Jörg Penzold.

Am 13.12. hielt die Jugendfeuerwehr Schulenburg/Leine traditionell als erste Jugendfeuerwehr ihre Jahreshauptversammlung ab. Pünktlich um 19:15 eröffnete Jugendfeuerwehrwartin Dana Penzold die Veranstaltung.

Nach der Genehmigung des Protokolls der letzen Jahreshauptversammlung dankten der Ortsbürgermeister Joachim Schneider, Ortbrandmeister Jörg Penzold für die Einladung und wünschten Versammlung einen guten Verlauf. Der stellvertretende Stadtjugendfeuerwehrwart Gerald Kühn schloss sich den Wünschen an und dankte auch im Namen des Stadtbrandmeisters Henning Brüggemann für die Einladung.
Im Anschluss ließ Dana Penzold des Jubiläumsjahr zum fünfzigsten Bestehen der Jugendfeuerwehr Schulenburg/Leine in ihrem Jahresbricht nochmals Revue passieren. Von theoretischem Unterricht und Sport zu Beginn des Jahres über praktischen Dienst ab dem Frühjahr bis hin zu mehreren Orientierungsmärschen über das Jahr wurde mit den Jugendlichen wieder allerhand unternommen.
Der Sommer, so Penzold weiter, stand ganz im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr Schulenburg/Leine und der 40-jährigen Bestehen der Partnerschaft mit der Feuerwehrjugend Sinabelkirchen in Österreich. So richteten auch die Schulenburger einen Orientierungsmarsch aus. Hier konnten die beiden Schulenburger Mannschaften ihren Heimvorteil nutzen und erlangten den ersten und dritten Platz. Am 6.7.13 war dann die große Feier, um beide Jubiläen zu begehen. Auch aus Österreich kamen Gratulanten angereist.
Besonders erwähnte Penzold das Filmprojekt mit dem nach den Sommerferien begonnen wurde. Mit Unterstützung des niedersächsischen Programmes „Generation 2.0“ hatte das Projekt zum Ziel, einen Werbefilm für den Dienst in einer Jugendfeuerwehr, der unter anderem auch in Schulen gezeigt werden soll zu erstellen. Die Jugendfeuerwehrwartin erwähnte, dass einige Teile bereits abgedreht seien und weitere im neuen Jahr folgen sollen. Das letzte Jahresviertel wurde mit der Abnahme der Leistungsspange in Lehrte Mitte September eingeläutet. Nach vielen Jahren konnte die Jugendfeuerwehr Schulenburg wieder eine eigene Gruppe, das heißt ohne Jugendliche aus anderen Ortsteilen, stellen. In Lehrte konnten alle Teilnehmer eine Auszeichnung in Empfang nehmen. Desweiteren stand auch im September der Herbstwettkampf der Stadtjugendfeuerwehr Pattensen auf dem Programm. Hier konnten zwei Schulenburger Mannschaften den zweiten und vierten Platz belegen. Den parallel ausgetragenen Rotraypokal konnten die Schulenburger sogar gewinnen. Ende Oktober stand dann für vier Schulenburger Jugendfeuerwehrleute die Abnahme der Jugendflamme II auf dem Programm. Auch hier konnten alle Angetretenen mit einer Auszeichnung nach Hause fahren. Zum Jahresende gab es wieder eine Weihnachtsfeier mit allen Jugendlichen und Betreuern.
Zum Abschluss ihres Jahresberichtes gab es von Dana Penzold noch ein großes Dankeschön an alle ihre Helfer aus den Reihen der Feuerwehr. Aber sie sagte auch, das den Eltern ein großer Dank gebührt für die tolle Unterstützung bei der Jugendarbeit.
Im weiteren Verlauf der Versammlung konnten auch 3 Jugendflammen der Stufe I an Sarah Dreyer(11), Tessa Hebestreit(11) und Robin Reichert(11) durch Stadtbrandmeister Henning Brüggemann und die Fachbereichsleiterin Wettbewerbe der Stadtjugendfeuerwehr Pattensen Mareike Fieweger verliehen werden.
Für eine besonders hohe Dienstbeteiligung wurden Dominik und Jana Reuter (15 und 12), Christian Ude (16), Nina Tallarek (15) sowie Leonie Gutsche (11) ausgezeichnet.
Auch konnte ein Mitglied der Jugendfeuerwehr, Jonas Klenke(16), in die aktive Feuerwehr übernommen werden.
Zum Abschluss der Veranstaltung nutzte Penzold noch einmal die Gelegenheit und dankte allen Jugendlichen, den Betreuern, ihrem Stellvertreter Sebastian Stach, den Kameraden der Aktiven Abteilung und auch den Eltern für die Unterstützung das ganze Jahr über. Ohne sie wäre ein so reichhaltiger Dienst nicht möglich, betonte Penzold weiter.
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