Leserbrief Zum Artikel "Schulden des Aloha deutlich abgebaut" im Harzkurier vom 21.05.2010

Osterode am Harz: Aloha | Zum Artikel "Schulden des Aloha deutlich abgebaut" im Harzkurier vom 21.05.2010

Irgendetwas kann hier doch nicht stimmen!!!!!

Die veröffentlichten Zahlen des Osteroder Stadtkämmerers Herrn Dutsch können auf den ersten Blick ja recht zuversichtlich stimmen.
Bei genauer Betrachtung der Zahlen ergeben sich jedoch erhebliche Zweifel an deren Richtigkeit.
Wie kann es möglich sein, bei einem Umsatz von € 40.000,00 von Januar bis April, (rechnerisch ein monatlicher / jährlicher Durchschnittsumsatz von € 13.333,33.../ € 159.999,99...), den Schuldenstand von im Jahresdurchschnitt um € 765.000,00 abzubauen? Die genannten Umsätze dürften nicht einmal ausreichen, um die Personalkosten zu decken, von den Betriebskosten, wie z. B. Energie etc., ganz zu schweigen?!!! Woher kommt das Geld um die restlichen Kosten zu decken??
Verfügt der Stadtkämmerer etwa über eine ""geheime"" Einnahmequelle, mit deren Hilfe er die sich aus den veröffentlichten Zahlen zwangsläufig ergebenden Defizite finanziert??
Ach ja, da waren ja auch noch "die Gas-Kunden" der Harz Energie " mit im Bad", u.a. auch die aus Bad Sachsa!! Da trifft es sich doch gut, dass auch der Osteroder Bürgermeister mit im Aufsichtsrat der Harz Energie sitzt und Einfluss auf die Gaspreise ausüben kann.
Der interessierte Bürger rechnet mit oder rechnet nach!!!
H. Helmold, Herzberg

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