Ökonomen fordern höhere Steuern auf Einkommen, Vermögen und Erbschaften der extrem Reichen. Das soll die öffentlichen Haushalte sanieren. Internationale Ökonomen schlagen vor, die Steuern für reiche Bürger spürbar zu erhöhen. „In Deutschland sollte der Spitzensteuersatz in Richtung 49 Prozent steigen“, sagte Ökonom Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Beim Kongress des Instituts über „Höhere Reichensteuern“ am Montag in Berlin nannte Bach auch eine Zahl für die zu erwartenden Mehreinnahmen: 15 Milliarden Euro pro Jahr stünden den deutschen Finanzministern dann zusätzlich zur Verfügung. Experten des DIW, aus Österreich, Großbritannien und anderen Ländern wollen gleich mehrere Steuerarten anheben: Die Abgabe auf sehr hohe Einkommen soll ebenso steigen wie die Belastung großer Vermögen, umfangreichen Grundbesitzes und millionenschwerer Erbschaften. Als reich definieren die Forscher Bürger, die pro Person das Zehnfache des jährlichen Durchschnitts einnehmen – also 350.000 Euro pro Jahr und mehr. [...] Die Debatte über höhere Reichensteuern liegt international durchaus im Trend. So haben seit 2007 bereits mehrere Staaten ihre Spitzensteuersätze erhöht, darunter Frankreich, Luxemburg, Italien, Spanien und Großbritannien. Sie reagieren damit nicht nur auf die Finanz- und Schuldenkrise, sondern auch auf die Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte. Seit den 1970er Jahren senkten die Regierungen vieler westlicher Industriestaaten die Belastung der wohlhabenden und reichen Bevölkerungsgruppen flächendeckend. Quelle: taz / aus den Nachdenkseiten
In unseren Zeitungen findet man äußerst selten Forderungen nach höheren Steuersätzen für Großverdiener, warum ist das so?
Dazu:
Oskar Lafontaine – «Ich bin ein strikter Gegner des Schuldensozialismus»
Der frühere Partei- und Fraktionsvorsitzende der Linken, Oskar Lafontaine, ist letzte Woche zum Swiss Economic Forum in die Schweiz gereist. Er sieht als probates Mittel gegen die Schuldenkrise die drastische Besteuerung von Vermögen und mehr Regulierung.
Quelle: NZZ / aus den Nachdenkseiten
Erstmal müssen
- alle Einkommensarten gleichmäßig besteuert werden
und
- die Möglichkeiten der Abschreibung (wie z.B. in Frankreich) drastisch zusammengestrichen werden.
Das Einkommensteuersystem ist in F übrigens wesentlich gerechter als bei uns.
Wenn wir Deutsche Gleiches wie in Frankreich erreichen wollen, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Linken zu Wählen. Aber da sorgen die gekauften Medien für, dass die Linken schlecht gemacht werden.
Selbst jetzt, nach den letzten Zankereien in der Partei der Linken, ist die Wahl der Linken immer noch besser als Schwarz/Gelb. Aber für viele sind Merkel und Rösler immer noch soooo sympathisch.
Mehr Einnahmen bringen nichts, wenn es durch Wahlgeschenke auch mehr Ausgaben gibt. Wenn man mehr ausgibt, als man einnimmt, kann man die Reichen noch so sehr schröpfen und die Schulden würden weiter ansteigen.
Und die Linken sind da auch nicht viel besser...
Sozialliberalismus wäre nötig - aber eine sozialliberale Partei haben wir ja leider nicht...
Das Steuersystem in F hat mit den Linken nichts zu tun.
Die Franzosen sind einfach nur pragmatischer.
Die Steuererklärung passt auf eine A4-Seite und Steuerberater braucht der Privatmann nicht.
Durch eine Staffelprogression zahlt jeder auf eine bestimmte Einkommenssumme ienen bestimmten Steuersatz, d.h. daß ein Euro zuviel nicht den Gesamtsteuersatz anhebt. Dafür gibt es eben nur sehr wenige Abschreibungen.
Dafür braucht man keine Parteien sondern nur gesunden Menschenverstand.
Ich leide nicht unter Größenwahn. Und ohne die (Einsicht der) Parteien geht eben leider nichts nach unserem (Listen)Wahlrecht.
Ich kann immer nur versuchen Menschen diese Möglichkeit(!) vorzustellen und zur Debatte zu stellen wie ich mich auch gegen unser bestehendes Wahlrecht wende - das aber die (bestehenden) Parteien nie in dieser Form ändern werden - auch die LINKEN nicht, denn es würde die Macht der Parteien entscheidend schwächen.
> "Die Franzosen sind einfach nur pragmatischer. Die Steuererklärung passt auf eine A4-Seite und Steuerberater braucht der Privatmann nicht."
Dann verzichten die Franzosen aber auf viele Geschenke/Ausnahmen, auf die der Dt. sicher nie verzichten würde.
I.Ü. sind auch Parteien an Ausnahmemöglichkeiten interessiert, weil sie damit ihre Klientel bedienen können.
Wir müssen aber mit den vorherrschenden Gegebenheiten auskommen.
Nur einmal angenommen, die Partei, die Linke, würde gestärkt und könnte ein Wahlergebnis von vielleicht 18 % erreichen, dann müssten Schwarz/Gelb/Rot und Grün einiges in ihren An-und Absichten / Parteizielen ändern. Allein darum ist es für die Bundestagswahl 2013 wichtig, die Linken zu stärken. Die Freien Wähler und die Piraten fallen nicht ins Gewicht, weil ...
Das WEIL müssen die Menschen selbst heraus finden.
> "Nur einmal angenommen, die Partei, die Linke, würde gestärkt und könnte ein Wahlergebnis von vielleicht 18 % erreichen, dann müssten Schwarz/Gelb/Rot und Grün einiges in ihren An-und Absichten / Parteizielen ändern."
Allein deshalb wohl kaum... die machen ihre üblichen Koalitionen - notfalls eben die olle große Koalition... und das wars...
"Die Freien Wähler und die Piraten fallen nicht ins Gewicht, weil ..."
Die FW sind -leider!- schon tot obwohl ihr Konzept prinzipiell gut ist. Ihr Fehler ist sich gescheiterte Prominenz als Gallionsfigur ins Boot zu holen.
Die Piraten könnten durchaus eine ernstzunehmende Größe werden wenn sie ihre konzeptionelle Schwäche überwinden und inhaltliche arbeit und Erfolge vorweisen können.
Die Wähler haben Ideologien inzwischen satt - und daher:
18% - na dann träum mal weiter. Der Zenith von 2009 dürfte wohl überschritten sein. Wer gerade aus zwei Länderparlamenten klar rausgeflogen ist läuft sonst Gefahr als Kind wahrgenommen zu werden daß im Keller ganz laut zu pfeiffen versucht.
Zurück zur Überschrift.
Wenn ich viel Zeit für eine gute Ausbildung investiert habe, die anfangs wenig Einkommen brachte, habe ich keine Hemmungen das mir zustehende Einkommen zu geniesen. Wenn ich teile, dann bestimme ich auch wann, wo und mit wem !
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< Was würde sich denn ändern, wenn die Linkspartei tatsächlich die Mehrheit erhielte?
> "Wenn ich viel Zeit für eine gute Ausbildung investiert habe, die anfangs wenig Einkommen brachte, habe ich keine Hemmungen das mir zustehende Einkommen zu geniesen."
Welche Ausbildung o.ä. man gemacht hat, spielt aber bei der Steuer keine Rolle - oder sollte es zumindest nicht.
Und ausserhalb von Beamtentum u.ä., wo der Markt am Arbeitsmarkt mitmischt, spielt die Ausbildung (besonders die alte) selbst beim Einkommen nicht die erste Geige.
> "Wenn ich teile, dann bestimme ich auch wann, wo und mit wem !"
Das wäre schön...
Wäre schon mal was, wenn man die Verwendung der Steuern beim Zahlen bestimmen könnte ;)
"Welche Ausbildung o.ä. man gemacht hat, spielt aber bei der Steuer keine Rolle - oder sollte es zumindest nicht."
Indirekt natürlich schon.
Mein Gehalt rechtfertigt sich u.a. durch meine breit aufgestellte Aus- und Weiterbildung - und damit auch mein Steuersatz.
"Dann verzichten die Franzosen aber auf viele Geschenke/Ausnahmen, auf die der Dt. sicher nie verzichten würde."
Das gilt natürlich nur für die jenigen die diese Abschreibungen überhaupt in Anspruch nehmen können. Geringverdienern ist das daher eher schnuppe; wenn ich meinen Zweithaushalt nicht mehr absetzen könnte würde das echt wehtun.
Lieber Andreas mein Kommentar gilt der Überschrift.
Der Text ist mir wurscht, da mich das Ausland und die Beispiele nicht interessieren. Ich wohne und Deutschland soll schon einmal nichts !!
Und was die Linke betrifft, nun sie können glauben den Suppenteller erfunden zu haben, aber aus dem können sie auch alleine essen. Ich traue unseren Landsleuten nicht zu, dass sie diesen Verein, mehr ist er für mich nicht, wählen.
> "Indirekt natürlich schon. Mein Gehalt rechtfertigt sich u.a. durch meine breit aufgestellte Aus- und Weiterbildung - und damit auch mein Steuersatz."
Die Steuern haben aber mit der Ausbildung (was auch immer damit gemeint sein soll) nichts zu tun oder sollten es nicht. Oder soll jemand mehr Steuern bezahlen, weil er Bäcker und nicht Schuster lernte oder weil er Realschüler statt Hauptschüler war?!?
Und das Einkommen wird nach diversen Kriterien ausgehandelt. Sicher ist auch Ausbildung dabei, wenn der Arbeitgeber nach Lappen sortiert - aber i.d.R. geht es heutzutage da eher nach Fähigkeiten und weniger nach Aus- und Weiterbildungsscheinen.
> "Das gilt natürlich nur für die jenigen die diese Abschreibungen überhaupt in Anspruch nehmen können"
> "Lieber Andreas mein Kommentar gilt der Überschrift. Der Text ist mir wurscht"
Mein Kommentar bezog sich auf deine Aussage bzw. deine Verbindung zwischen Ausbildung und Steuerlast.
> "Ich wohne und Deutschland soll schon einmal nichts !!"
Hm, fehlt das was?
> "Und was die Linke betrifft, nun sie können glauben den Suppenteller erfunden zu haben, aber aus dem können sie auch alleine essen. Ich traue unseren Landsleuten nicht zu, dass sie diesen Verein, mehr ist er für mich nicht, wählen."
D und EU ist eh schon zu links, als dass klassische Linksparteien da noch herausragen.
Ich empfehle Ihnen "Die große Enteignung"(Internet) von S. Wagenknecht zu lesen. Auch ihre Bücher bringen viele neue Erkenntnisse für Leute, die mitreden wollen.
Und über die Linken, sowie Lafontaine, nur nachzusprechen, was die Systemmedien vorkauen, zeugt nicht gerade von guter politischer Allgemeinbildung.
< Und über die Linken, sowie Lafontaine, nur nachzusprechen, was die Systemmedien vorkauen, zeugt nicht gerade von guter politischer Allgemeinbildung.
:-))
Na, was soll auch kommen, wenn man die Menschheit täglich mit unzähligen Berichten überschüttet, die bis auf ganz wenige doch sehr einseitig sind.
Ja, ja, wenn Menschen ihre Meinung äußern, die nicht genehm ist, spricht man nur nach was andere vorkauen.
Ihr letzter Kommentar liebe Frau Mai ist die pure Arroganz, aber worauf wohl.....
"nur nachzusprechen, was die Systemmedien vorkauen,"
So argumentieren auch Verschwörungsfuzzis - weil nicht sein kann was nicht sein darf.
"Ich empfehle Ihnen" Wem denn?
"Auch ihre Bücher bringen viele neue Erkenntnisse für Leute, die mitreden wollen."
Klar - das tun viele Bücher. Auch aus denen von Sarrazin kann man Erkenntnisse gewinnen - was nicht heißt daß ich die beiden Autoren gleichsetzen will.
Daß Frau Wagenknecht - die ich ihres Intellekts und ihrer Rethorik wegen sehr schätze - aus ihrer Sicht der Dinge argumentiert ist natürlich richtig. Aber andere tun das auch.
Erst wenn man gelernt hat daß es viele Wahrheiten gibt ist man gegen Ideologische Verblendung halbwegs geschützt.
"Oder soll jemand mehr Steuern bezahlen, weil er Bäcker und nicht Schuster lernte oder weil er Realschüler statt Hauptschüler war?!?"
Wer eine bessere Ausbildung hat und sein Wissen ständig auffrischt und erweitert hat nunmal bessere Chancen - und dann ggf. das bessere Gehalt.
Ein BäckerMEISTER verdient eben i.d. R. mehr als sein BäckerGESELLE und seine angelernte Verkäuferin - und zahlt mehr Steuern.
Ausbildung hat etwas mit Leistung zu tun - und die soll sich auch lohnen.
> "Wer eine bessere Ausbildung hat und sein Wissen ständig auffrischt und erweitert hat nunmal bessere Chancen - und dann ggf. das bessere Gehalt."
Das stimmt theoretisch.
> "Ein BäckerMEISTER verdient eben i.d. R. mehr als sein BäckerGESELLE und seine angelernte Verkäuferin - und zahlt mehr Steuern."
Wenn jemand eine Bäckereiverkäuferin einstellen will, kann ein Bewerber noch so sehr mit seinem Meisterbrief o.a. Lappen rumwedeln und trotzdem nur deshalb nicht mehr verdienen als ein Bewerber ohne Meisterbrief.
> "Ausbildung hat etwas mit Leistung zu tun"
Die Leistung hat während der Ausbildung stattgefunden. Jahrzehnte später ist die ggf. nicht mehr relevant.
> "und die soll sich auch lohnen"
Ja, das ist der Hauptgrund, weshalb Aus- und Weiterbildung betrieben wird. Aber wie man in der Realität sieht, ist das ggf. nix wert. Ärzte fahren Taxi, weil keiner ihre tolle Ausbildung will - und die verdienen als Taxler nicht mehr, als Nichtärzte.
Angebot, Nachfrage, Markt... zumindest da, wo Markt herrscht ;)
> "Wer Medizin studiert hat könnte auch Taxi fahren. Wer Taxi fahren gelernt hat wird nie Arzt"
Darum gings ja nicht und auch nicht um bessere Jobchancen, sondern dass von Ausbildung auf Steuerlast ausgegangen werden sollte - und das, obwohl eben nicht mal das Einkommen, von dem die Steuer abhängen sollte, von der Ausbildung abhängt.
Wenn ein Arbeitgeber den Tisch voll hat mit ähnlichen Angeboten, wird er sich den Günstigsten aussuchen. Da könnte dann höchstens noch eine Rolle spielen, wie gut sich die Bewerber verkaufen können.
Btw, zur Erinnerung:
Ursprünglich ging es um Christines Aussage: "Wenn ich viel Zeit für eine gute Ausbildung investiert habe, die anfangs wenig Einkommen brachte, habe ich keine Hemmungen das mir zustehende Einkommen zu geniesen."
Und mein: "Welche Ausbildung o.ä. man gemacht hat, spielt aber bei der Steuer keine Rolle - oder sollte es zumindest nicht. Und ausserhalb von Beamtentum u.ä., wo der Markt am Arbeitsmarkt mitmischt, spielt die Ausbildung (besonders die alte) selbst beim Einkommen nicht die erste Geige."
Sonnenklar.
Etwas anderes als hier auch die Viel- und Überalllschreiber hier zu finden,
hatte ich nicht erwartet.
Für diese Viel- und Überallschreiber deshalb ein paar Tipps ...
Tip 1: Wer Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht,
sollte sich eine "Leseeisen" = Brille anschaffen.
Tipp 2: Wer unbedingt Lust aufs Kehren hat,
der sollte das Kehren vor der eigenen Tür vollbringen.
Tipp 3: Wer mit dem Finger auf Anderen zeigt, sollte wissen:
Vier Fingen zeigen immer auf den Fingerzeiger selbst.
Tipp 4: Wer anderen unterstellt nur der Abkupferei zu frönen,
sollte einmal die eigenen Beiträge / Berichte / Kommentare etc.
einer sehr ernsthaften Prüfung unterziehen.
Tipp 5: Wer nur auf Punkte schielt ...
welche man bei My Heimat unter anderem für Kommentare erhält,
- egal was dort drinsteht - der sollte Maikäfer sammeln.
Maikäfer haben viele schöne bunte Punkte.
Tipp 6: Wer mir nun einen ticken will, den lade ich zum Ticken ein.
Abschlusstipp ...
Mir ist das Zurückticken irgendwie egal. Ich erwarte es förmlich.
Kann damit recht umgehen (sagt man mir zumindest nach).
Sind nun alle Fakten abgearbeitet? Wenn nein, auch egal.
Ich werde ich nicht flennend zum Übervater beim MyHeimat-Team rennen,
um dort kräftig zu petzen. Petzen usw. überlasse ich Anderen.
Petzen usw. scheint ja eine tolle Freizeitbeschäftigung für Einige zu sein.
Wer in meinem Text einen Grammatikfehler findet, der darf den behalten.
Ich habe aus anderen Kommentaren / Berichten genug davon gefunden.
Meine Grammatik - Sammelkiste ist voll.
Dort passen keine Grammatikfehler mehr rein
Ein Herzkranker schrieb: Anfang 2012 habe ich erstmals Strophanthin, Strodival mr, eingenommen. Eine Wirkung setzte bei mir erst nach 8 Wochen ein. Das Herz wurde besser durchblutet und ich konnte wieder Treppen steigen ohne anhalten zu müssen. Jetzt wurde mir durch meinen Apotheker mitgeteilt, dass der Hersteller Meda auf Druck unserer Regierung die Produktion offiziell zum 1.8.2012 einstellen muss.
Es ist schon klar,...
Aufgrund der zahlreichen Zuschriften zum Thema „Kindererziehungszeiten in der Rente besser anerkennen“ war es uns leider nicht in jedem Fall möglich, zeitnah zu antworten. Dafür bitte ich um Verständnis und danke Ihnen herzlich für Ihre Geduld.
Für Ihr Anliegen, auch die Kindererziehungszeiten der Mütter höher zu bewerten, die bereits in Rente sind, haben wir großes Verständnis. Auch wir empfinden die Unterschiede bei der...
Um noch mehr Heimpersonal, bzw. Pflegepersonal einzusparen, versucht man Ehrenamtliche zu finden.
Ehrenamtliche oder stark Unterbezahlte, die z.B. als Begleiter von Heimbewohnern für Arztbesuche eingesetzt werden, bekommen kaum ein Dankeschön oder als Pflegehelfer vielleicht 7,50 Euro Brutto Stundenlohn, der Heimbetreiber kassiert jedoch zwischen 45 und 50 Euro, je Stunde ab. So laufen die Geschäfte!
Das betrifft...
Die Bundesbürger sollen Schäubles Giftliste zu Folge nach der Bundestagswahl 2013 den Gürtel deutlich enger schnallen.
Der Zuschuss zum Gesundheitsfonds soll um zehn Milliarden Euro gekürzt werden, falls es je ein Zuschuss war, denn bei der Rente ist der so genannte Zuschuss keiner.
Aufklärung hier: http://www.myheimat.de/bockhorn/politik/lieber-opa-was-bedeutet-bbundeszuschussl-fuer-deine-rente-d2403491.html
Der so...
Der Januar und Februar sind ja bekanntlich auch die Monate, in denen die meisten Arbeitnehmer ihren kommenden Sommerurlaub planen.
Saftige Frühbucher-Rabatte und viele Pseudo-Schnäppchen locken den frühen Vogel und bald auch die letzten Unentschlossenen aus dem Winterschlaf.
Selbst ich bin gerade dabei, meinen kommenden Sommerurlaub zu planen - und was liegt da näher, als erst einmal sicher zu stellen, dass man in der...