JUNGE UNION besucht die GBO - Aufgaben der Stadtentwicklung diskutiert

Die Gruppe der JU Offenbach mit GBO Geschäftsführer Winfried Männche (r.) und JU-Kreisvorsitzendem Marc Oliver Junker (2.v.r.)
Am Montag, den 29.09.2015, besuchte die Junge Union Offenbach die Gemeinnützigen Baugesellschaft Offenbach (GBO). Der Nachwuchs der CDU traf im Ostpol Herrn Winfried Männche, den Geschäftsführer der Gemeinnützigen Baugesellschaft Offenbach. Herr Männche stellte die Aufgaben und aktuellen sowie abgeschlossene Projekte der GBO vor und diskutierte mit der Jungen Union Offenbach über die Stadtentwicklung.

„In Offenbach entstehen aktuell hunderte von neuen Wohnungen. Eine der großen Aufgaben in der Stadtentwicklung wird es daher sein, dass die neuen zugezogenen Mitbürger gut integriert werden,“ betont Männche bei der Diskussion. „Wir sind uns der Herausforderung für unsere Stadt sehr bewusst,“ sagt Junker, Kreisvorsitzender der Jungen Union Offenbach. „Es muss eine Durchmischung der Bewohner der Stadtteile stattfinden, damit auch keine sozialen Brennpunkte entstehen können. Die Junge Union Offenbach fordern daher zum Beispiel, dass der im Hafen neu entstehende Spielplatz zusammen mit Kindern und Jugendlichen aus dem Nordend und dem neuen Stadtteil Hafen entwickelt wird. Dies führt unserer Meinung dazu, dass die Jugend der beiden Stadtteile durch das gemeinsame Projekt zusammenwachsen wird.“

Bei der Diskussion wird auch über das aktuelle Stadtmarketing gesprochen. „Wir kritisieren das Stadtmarketing unserer Heimatstadt,“ sagt Junker. „Leider gibt es kein einheitliches Auftreten. Jeder Stadtbetrieb macht sein eigenes Ding. Es muss ein einheitliches und von einer Stelle organisiertes Stadtmarketing geben. Unsere Stadt hat Potenzial, dies muss nur auch nach außen getragen werden.“

Herr Männche führt bei der Veranstaltung den interessierten Nachwuchs der CDU durch den Ostpol Gründercampus. „Der Ostpol ist ein Platz für junge Existensgründer und Studenten. Wir bieten Existenzgründern die Möglichkeit zum Einstieg ins Berufsleben, indem sie hier ein Büro zu guten Preisen mieten sowie ein großes Angebot an Unterstützung erhalten können. Darüber hinaus wohnen in den oberen Etagen des Gründercampus Studenten. Die Studenten prägen den Stadtteil Mathildenviertels,“ berichtet Herr Männche. „Junge Menschen prägen überhaupt eine Stadt,“ betont Karl Kosilo, „daher sehen wir es als Aufgabe der Jungen Union Offenbach uns immer wieder für bezahlbaren Wohnraum in Offenbach einzusetzen.“
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