BÜRGER REDEN MIT den Naturschutzverbänden!

von links: Dagmar Hense (Bürger), Joachim Hoffmann, Peter Erlemann (HGON), Heinz Eikamp (NAOM), Ute Wernicke (Nabu), Manfred Christoph, Rudolf Schulz, Martin Stark, Laura Vetter, Ahmet Karakus (alle Bürger)

Die Fraktion der Bürger für Obertshausen führte mit den Naturschutzverbänden in Obertshausen (Naturwissenschenschaftliche Arbeitsgemeinschaft Obertshausen-Mosbach - NAOM, Naturschutzbund Deutschland – NABU, Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz - HGON) ein Gespräch zum Thema Freiraumkonzept für den südöstlichen Landschaftsraum mit dem Ziel, die Wünsche und Anregungen der Naturschutzverbände kennen zu lernen. Das Freiraumkonzept listet 62 Maßnahmen- bzw. Projektvorschläge auf, mit dem Ziel, die Qualität der für die Naherholung wichtigen Freiflächen zu sichern und zu entwickeln.

Einig war man sich in der Einschätzung, dass das vorliegende Freiraumkonzept eine sinnvolle Grundlage für die weitere Arbeit ist. Weiterhin sieht man das ausgearbeitete Konzept als Richtschnur für eine künftige Entwicklung und nicht als rechtsverbindliche Planung. Die Naturschutzverbände und die „Bürger für Obertshausen“ werden in Zukunft sich zu diesem Thema und anderen Umweltbelangen in Obertshausen weiter austauschen.

Die Naturschutzverbände kritisierten, dass das Freiraumkonzept nicht die Forderung der Verbände nach einem Biotopverbundplan beinhaltet bzw. konsequent vorantreibt.
Weiterhin übergaben die Naturschutzverbände der Fraktion „Bürger für Obertshausen“ einen 26 Punktekatalog zu ihren Vorschlägen eines Biotopverbundplanes.

Die Fraktion der Bürger für Obertshausen wird dies nun innerhalb der Kooperation diskutieren.

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