Oberhof muss selbständig bleiben!!!
Oberhof: Feriendomizil | Oberhof soll 2012 seine Selbständigkeit verlieren, weil sie bei nur ca. 1500 Einwohnern, nur die Hälfte der vom Gesetzgeber festgelegten 3000 Einwohner, hat. Sollte das Land für Oberhof keine Sonderregelung zulassen, verliert Oberhof seinen hauptamtlichen Bürgermeister mit eigener Verwaltung.
Dies kann m. E. fatale Folgen haben. Wer kennt in Deutschland schon Suhl, Zella-Mehlis, Steinbach-Hallenberg oder Ohrdruf? Oberhof dagegen kennt fast jeder im Zusammenhang als Wintersporthochburg Thüringens.
Die Bürgerinnen und Bürger, als auch wir die Urlaubsgäste, sollten mit aller Macht versuchen, dass der Bürgermeister Thomas Schulz mit seiner Verwaltung im Amt bleiben kann. Sicherlich können Verwaltungsgemeinschaften finanziell kostengünstiger verwaltet werden, was aber noch nicht bewiesen ist.
Die ausstehenden Aufgaben, wie die Neueröffnung der Rennsteig-Therme und der Ausbau der Sportstätten ( Schanzen, Biathlonarena, Skisporthalle und Rodelbahn) kann nur mit einem selbständig handelnden Bürgermeister mit eigener Verwaltung gestemmt werden. Damit Oberhof weiter im Reigen der Wintersporthochburgen der Welt mitspielen kann, muss das Land für Oberhof eine Ausnahmeregelung schaffen.
Der Leuchtturm, der die Stellung Oberhofs symbolisiert, muss in Oberhofer Hand bleiben.


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