Besichtigung einer Passivhausbaustelle in Alerheim

Am 22.01. besichtigte ich nach der Arbeit eine junge Baustelle eines Passivholzhauses mit KfW20 und angeblich 80% Eigenleistung. Gerade bin ich auf Suche nach einer finanzierbaren Lösung für ein Einfamilienhaus (ca. 130m²), das zukünftig möglichst geringe Fixkosten erzeugt, sowohl durch die geringen Energiekosten, als auch einen möglichst geringen Zinsaufwand, wenn das Kreditvolumen durch einen Eigenleistungsanteil kleiner ausfallen kann. Bisher sind nur die Erdarbeiten fertig, worauf dann per Bausatz eigenständig mit einem Freund der Rohbau aufstellbar ist. Nach einigen Fragen, was für Vorwissen dafür nötig sei, führten die Antworten von Herrn Range darauf hinaus, dass man im Grund nur einen Schrauber betätigen können muss, wenn ich auch etwas handwerkliches Geschick schon mitbringe und sicherlich an dem Punkt etwas untertreibe, je nachdem, was man alles selbst machen kann und möchte. Ich persönlich plane derzeit die Bodenplatte fertigen zu lassen, vllt. einen Bausatz über die Firma Hapera zu beziehen, den aufzustellen, den Innenausbau selbst zu machen (OSB, Montageebene, Rigips und Wandverkleidung), davor natürlich selbst die Dämmung einzulegen und auch die Putzplatten außen anzubringen, jedoch die Außenwand dann professionell verputzen zu lassen.

Demnächst schaue ich mir noch das Musterhaus in Reimlingen an, um meine Pläne zu konkretisieren und rechne alles noch einmal durch.
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