SCHWEINEGRIPPE: Impfstoff-Skandal in Kanada /Lebensbedrohliche Allergieen befürchtet
Nördlingen / Basel (bo). Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline hat 172.000 Impfeinheiten seines IMPFSTOFFS GEGEN SCHWEINEGRIPPE aus Kanada zurück holen müssen. Das berichtet die schweizerische Zeitung "Baseler Nachrichten" in ihrer Ausgabe vom 24.11.2009. Ursächlich für diese Rückholaktion sei die Gefahr "von lebensbedrohlichen Allergieen", die dem Zeitungsbericht zur Folge mindestens von dieser Teillieferung des Impfstoffes ausgingen. Deswegen hätten die kanadischen Behörden die Mediziner des Landes aufgefordert, Impfstoffe aus dieser Teillieferung nicht zu verwenden.
Wie die Zeitung weiter berichtet, habe die Sprecherin des Pharmakonzerns, Gwenan White, am Dienstag in London erklärt, dass die Empfehlung von den kanadischen Behörden ausgegeben worden sei, "nachdem von der betreffenden Ladung mehr Berichte über Allergieen eingegangen seien als normalerweise. Darüber habe man die kanadische Regierung am 18. November informiert." Man wisse nicht, wieviele Impfdosen aus der zurückgenommenen Lieferung bereits benutzt wurden, habe aber Kanada insgesamt 7,5 Millionen Einheiten geliefert.
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Kommentare zum Beitrag
Das ist ja kaum zu glauben, was Du da schreibst, Götz. Denn obwohl das alles bekannt ist dürfen die einfach so weiter machen und keiner stört sich dran!
Provfit ist doch nicht alles!!!
Gruss, Gisela
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauche ich unter ihnen zu säen. Ich brauche nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann groß genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größter Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.
Napoleon I. Bonaparte"
Ja es geschehen mehr Dinge unter der Himmel, als man sich vorstellen kann.
Danke für den Bericht, ich habe mich eh nicht impfen lassen, auch nicht gegen normale Grippe.
Gruß Ingeborg
aus dem neuesten arznei-telegramm:
http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0912_a.php3
SCHWEINEGRIPPE
… unterschiedliche Maßstäbe bei Todesfällen in Zusammenhang mit Infektion oder Impfung
Die Zahl der Infektionen mit dem Erreger der Schweinegrippe ist in Deutschland in den vergangenen Wochen gestiegen. Mit ihr hat auch die Zahl der Todesfälle zugenommen, die in zeitlichem Zusammenhang mit einer A/H1N1-Infektion aufgetreten sind. 61 sind es nach dem bei Redaktionsschluss aktuellen Situationsbericht des Robert Koch-Instituts (RKI) (1).
Die Behörde geht dabei davon aus, dass bei Todesfällen im Verlauf einer Erkrankung an Schweinegrippe diese "in den meisten Fällen einen entscheidenden Einfluss auf den Verlauf" hat, insbesondere bei Patienten mit chronischen Vorerkrankungen, die beispielsweise eine akute Herz-Kreislauf-Belastung durch hohes Fieber schlecht kompensieren können.
"Da ein kausaler Zusammenhang zwischen Influenzainfektion und Tod nicht immer nachgewiesen werden kann, gilt aus epidemiologischer Sicht ein Todesfall, bei dem während des Krankheitsverlaufs das Virus nachgewiesen wurde, als H1N1-assoziierter Todesfall" (1).
Ärzte sind gesetzlich verpflichtet, jeden Todesfall zu melden, wenn in zeitlichem Zusammenhang eine H1N1-Infektion nachgewiesen wurde (2).
Ganz anders scheint die Sichtweise der Behörden bei Todesfällen zu sein, die in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung gegen Schweinegrippe (PANDEMRIX) auftreten. In der wöchentlich aktualisierten Übersicht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) (3) werden bei Redaktionsschluss 10 entsprechende Meldungen gelistet, wobei eine Meldepflicht nur dann besteht, wenn ein ursächlicher Zusammenhang mit der Impfung vermutet wird (4).
Belegen lässt sich ein Kausalzusammenhang zwischen Immunisierung und Tod (oder unerwünschtem Ereignis) nur selten. Das gilt im Übrigen nicht nur für den Schweinegrippeimpfstoff. Wenn ein Zusammenhang "nicht nachweisbar" ist, bedeutet dies aber nicht automatisch, dass eine Assoziation "ausgeschlossen" ist.
Zu beobachten ist nun, dass Todesfälle nach Impfung mit PANDEMRIX bei Personen mit chronischen Vorerkrankungen beispielsweise kardialer Art regelmäßig auf die Grunderkrankung zurückgeführt und in der Folge als "Meldungen …, in denen eine andere Todesursache festgestellt wurde" (3), eingestuft werden.
Dabei ist es unseres Erachtens durchaus vorstellbar, dass Personen mit Vorerkrankungen, die nach der Immunisierung beispielsweise Fieber entwickeln, eine daraus resultierende akute Herz-Kreislauf-Belastung ebenfalls schlecht kompensieren können.
Auch der immer wieder vorgebrachte Hinweis, dass Todesfälle in Verbindung mit der Impfung vor dem Hintergrund gesehen werden müssen, dass in Deutschland täglich etwa 2.000 Personen versterben (so genanntes "Grundrauschen"), ist zwar korrekt, greift aber zu kurz: Diese Tatsache muss selbstverständlich auch bei den Todesfällen, die der Erkrankung an Schweinegrippe zugeschrieben werden, berücksichtigt werden.
Nach Hochrechnung eines Statistikers der Universität Dortmund werden bis November 2010 fast 3.000 Menschen sterben, die rein zufällig auch das Schweinegrippevirus in sich tragen (5).
Um es deutlich zu sagen: Wir bezweifeln nicht, dass die Schweinegrippe tödlich verlaufen kann. Wir gehen auch nicht davon aus, dass alle in Zusammenhang mit der Impfung bekannt gewordenen Todesfälle tatsächlich durch diese verursacht wurden.
Aber wir fordern eine unvoreingenommene kritische Bewertung, die nicht den Eindruck einer Verharmlosung hinterlässt.
Die unterschiedlichen Maßstäbe bei der Bewertung möglicher Folgen der Virusgrippe und der Impfung erinnern daran, dass eine Trennung von zulassender Behörde und Pharmakovigilanz immer noch aussteht (vgl. a-t 2007; 38: 17-8). Nur wenn diese Aufgaben bei voneinander unabhängigen Behörden liegen, lässt sich ein interner Interessenkonflikt vermeiden.
Schließlich muss derzeit dieselbe Behörde eine getroffene Zulassungsentscheidung wegen beträchtlicher unerwünschter Wirkungen eventuell in Frage stellen, was als Indiz für eine schlechte Zulassungsentscheidung angesehen werden könnte.
Und welche Behörde will diesen Vorwurf durch eigene Aktivität bei der Risikoaufklärung auch noch fördern? -Red.
Quellen:
1 RKI: Situationsbericht vom 1. Dez. 2009
2 RKI: Hinweise für Ärzte vom 13. Nov. 2009
3 PEI: Information zu Verdachtsfallberichten vom 25. Nov. 2009
4 PEI: Hinweise zur Datenbank Verdachtsfälle von Impfkomplikationen, Mai 2007, Seite 4
5 MERKEL, W.W.: Die Welt vom 18. Nov. 2009, Seite 27
Neues Interview dazu aus dem DeutschlandRadio:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/10902...
Die Hysterie um die Schweinegrippe war ein erfolgreiches Marketing für die Impfstoffhersteller, findet der Epidemiologe Wolfgang Wodarg. Man habe die Grippe in Mexiko "zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet" - mit Erfolg: Es gab Abnahmegarantien für Impfstoffe.
Moderation: Liane von Billerbeck
Auszüge:
Wodarg: Wir haben einen sehr milden Beginn der Influenza gesehen. Ich habe noch nie früher was über die Influenza in Mexiko gehört, obwohl ich mich dort immer sehr dafür interessiert habe, wie es auf der Welt aussieht. Und dieses Jahr wusste jeder in Deutschland, dass dort in Mexiko im April dann etwa 300, 400, nachher 800 Fälle aufgetreten waren, und dann wurde die Pandemie ausgerufen. So was hat es bisher noch nie gegeben. Und diese Pandemie, die jetzt eben genannt wird, diese Epidemien überall, die hat es immer gegeben, aber dass dieser Alarm ausgerufen wurde, das war neu.
von Billerbeck: Wie kam es denn nun zu der Warnung und wer waren die handelnden Personen, die darüber entschieden haben?
Wodarg: Wir müssen da ein bisschen zurückgehen in die Jahre 2005, 2006. Damals wurde ja die Vogelgrippe uns vor Augen geführt, und wir wurden damals schon in Angst und Schrecken versetzt, dass die Weltbevölkerung ausgerottet werden könne durch eine neue Seuche, und das wurde dann von den Regierungen, in großem Maße wurden dann Tabletten gekauft, die angeblich dann uns schützen sollten.
von Billerbeck: Allein in Deutschland sind 200 Millionen Euro dafür ausgegeben worden.
Wodarg: Richtig, ja. Für ein Medikament, was nie ausprobiert wurde, weil es diese Krankheit, für die es dann eingesetzt werden sollte, gar nicht gab. Die gab es zwar bei Vögeln, die gibt es immer noch bei Vögeln, die gab es auch vorher schon da, aber beim Menschen zum Glück nicht. Und das hat dazu geführt, dass dann Pandemiepläne gemacht wurden. Diese Panik hat so gut geklappt und alle waren so wichtig geworden, die sich mit dieser Thematik befassen, dass sie sich dann regelmäßig getroffen haben und uns schützen wollten vor einer Gefahr, die sie selber sich ausgedacht haben, die sein könnte, jederzeit kommen könnte. Das war immer der Spruch, den man gehört hat.
Und diese Pandemiepläne sind dann gemacht worden, die wurden benutzt von der Industrie dann auch, um Mittel zu akquirieren, um Impfstofffabriken auf die Wiese zu stellen und neue Produktionskapazitäten dann zu schaffen. Und das musste jetzt ja irgendwann mal ausprobiert werden, das musste jetzt ja mal zum Tragen kommen.
Da ist viel investiert worden, und da hat man sich diese Grippe genommen, die man dort in Mexiko gefunden hat, hat sie aufgeblasen und hat sie zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet. Das hat dazu geführt, dass die Regierungen dann unter Druck standen, für die Bevölkerung was zu tun und ihre Bevölkerung jeweils zu schützen.
von Billerbeck: Das klingt unglaublich nach Verschwörungsindustrie - also die Pharmaindustrie ist an allem schuld?
Wodarg: Das ist Marketing, und das war ja sehr erfolgreich. Und das hat es noch nicht gegeben vorher, dass es Abnahmegarantien für Impfstoffe gab. Die Pharmaindustrie hat normalerweise gedacht, ja, da wird wohl wieder eine Grippe kommen, und dann produzieren wir mal, und wir werden das schon irgendwie los werden. Aber diesmal, und das ist neu, gab es Abnahmegarantien.
von Billerbeck: Nun ist ja die WHO, die Weltgesundheitsorganisation, eine Unterorganisation der Vereinten Nationen - wie unabhängig entscheidet denn nun die WHO, und vor allen Dingen, wer kontrolliert sie? Es gibt ja auch Fachleute.
Wodarg: Die WHO ist ja nicht parlamentarisch kontrolliert, sondern es sind die Regierungen, die dort bei der WHO dann die einzelnen Staaten vertreten. Und es gibt die Weltgesundheitsversammlung, die die WHO kontrollieren kann, wo die Regierungen vertreten sind. Und wir haben hier natürlich, wenn bei der WHO was schiefgeht, wenn dort tatsächlich Korruption eine Rolle spielt oder ähnliche Dinge, dann müssen die Regierungen dann tätig werden und müssen dann Aufklärung fordern.
von Billerbeck: Ist das schon mal geschehen?
Wodarg: Ich weiß es nicht, hab es noch nicht gehört. Und wenn es dort Korruption gegeben hat, möglicherweise kann sein, dass innerhalb WHO selbst, im Apparat selbst dann was geregelt worden ist, aber das ist mir nicht zu Ohren gekommen. Aber was wir wollen, ist eben, dass wir jetzt auch die Regierungen mit überprüfen wollen, denn die Regierungen haben ja mitgemacht, die haben ja dieses Geschäft praktisch finanziert, was die WHO dort inszeniert hat.
von Billerbeck: Wie können Sie das machen?
Wodarg: In der parlamentarischen Versammlung des Europarates gibt es Delegationen aus allen 47 Mitgliedsstaaten, das sind ja viel mehr als die Europäische Union, da sind also auch die Ostblockstaaten dabei, die ehemaligen, und die Türkei ist dabei und die Schweiz, die selber nicht in der EU ist. Und wir haben dort Parlamentarier aus allen Parteien in dieser Versammlung, das heißt, das, was wir diskutieren, wird dann automatisch in die nationalen Parlamente getragen. Und wenn es dort einen Untersuchungsausschuss gibt, dann kommen diese Ergebnisse automatisch auch, in den nationalen Parlamenten führen die zu Diskussionen dort. Zum Beispiel der Ausschuss, die Untersuchung, die es gegeben hat von Dick Marty über die CIA-Transporte, hat ja dazu geführt, dass wir auch in Deutschland hier eine heftige Diskussion und entsprechende Untersuchungen im Bundestag dann gehabt haben. Solche Dinge könnten dann auch passieren.
von Billerbeck: Sie waren gerade im Inland, Sie sagen, die nationalen Parlamente können da Kontrollfunktionen ausüben und versuchen, ihre Regierungen also zu befragen, was da eigentlich geschehen ist. Es gibt ja auch hierzulande ein Gremium, das darüber entscheidet, welche Impfungen in diesen Impfkalender aufgenommen werden, die sogenannte Impfkommission beim Bundesgesundheitsministerium. Ist dieses Gremium unabhängig?
Wodarg: Ich glaube, das ist nicht unabhängig genug, und wir haben sowieso relativ wenig unabhängige Forschung einerseits, weil das industriefinanzierte Forschung ist meistens. Wir forschen ja, in der gesamten Pharmabranche wird ja überwiegend absatzorientiert geforscht und nicht bedarfsgerecht geforscht, sonst gäbe es zum Beispiel viel mehr Mittel gegen die wichtige Tuberkulose, da ist ja seit 30 Jahren nichts Neues geschaffen worden, da kann man kein Geld verdienen. Aber Viagra ist erfunden worden, der Haarausfall wird als schwierige Krankheit jetzt pharmakologisch näher betrachtet, da kann man nämlich viel verdienen, und ähnliche Dinge werden erfunden. Es werden Krankheiten erfunden, und die Schweinegrippe ist auch so eine Konstruktion, die zu mehr Umsatz führen soll.


das ist nicht verwunderlich. hier geht es nur um profit. damal gab es schon einen skandal mit blutkonserven. die mussten im amerikanischen markt herausgenommen werden, weil diese konserven AIDS verseucht waren. da man sich kein geschäft entgehen lassen wollte hat man die verseuchten konserven dann nach europa und auch deutschland verkauft. wissentlich. nur um des profites willen. die pharmakonzerne, deren vertreter, und auch teile der regierungen waren korrumpiert. ein haufen krimineller. allesamt.
"Baxter hat 72 Kg Impfstoff-Material hergestellt, das mit lebenden Vogelgrippeviren kontaminiert wurde, die aus Labors der WHO kam. Anschließend wurde dieses Material an 16 Labors in 3 Nachbarländer ausgeliefert. Nach einem Bericht der Times of India, (Virus mix-up by lab could have resulted in pandemic, March 6, 2009) hat Baxter auf diese Weise fast eine globale Pandemie ausgelöst."
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/jane-buer...