Langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet
Nördlingen (stv) Bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus verabschiedete Oberbürgermeister Hermann Faul, die langjährige Mitarbeiterin in der Stadtbibliothek, Hannelore Kindl, in den wohlverdienten Ruhestand. Hannelore Kindl begann ihre Ausbildung als Buchhändlerin in der Buchhandlung Sommer in Nördlingen, bevor sie am 1. Januar 1980 als Angestellte in die Stadtbibliothek wechselte. „Mein Wunsch war immer mit Büchern zu tun zu haben und den habe ich auch beruflich erfüllt“, so Hannelore Kindl bei der Verabschiedung. In den drei Jahrzehnten habe sie unter sieben Leitern und Leiterinnen der Stadtbibliothek gedient. Die räumliche Enge der früheren Stadtbibliothek im Leihhaus und im Schneidt´schen Haus habe sie ebenso erlebt, wie bei den für heutige Verhältnisse kaum mehr vorstellbaren beschwerlichen Ausleihen mitgearbeitet. Oberbürgermeister Hermann Faul dankte Hannelore Kindl ausdrücklich für die jahrelange zuverlässige tatkräftige und stets kompetente Mitarbeit in der Stadtbibliothek „Sie waren eine feste Institution in unserer Bibliothek und es freut mich sehr, dass die Stadtbibliothek einen so hohen Stellenwert in unserer Stadt genießt“, so das Stadtoberhaupt.
Auch Willy Bakala wurde nach über 30 Jahren im öffentlichen Dienst in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Er begann seine Tätigkeit bei der Stadt Nördlingen ebenfalls 1980, zunächst als Hilfsarbeiter und dann als Installateur im Stadtbauhof. Seit 2002 war er als Mitarbeiter im Recyclinghof angestellt. In diesem Monat beginnt die Freizeitphase der Altersteilzeit.
Nach annähernd 25 Jahren bei einer örtlichen Zimmerei trat Friedrich Wurm im Jahr 1993 als Zimmermann im Bauhof der Stadt Nördlingen seinen Dienst an. Oberbürgermeister Hermann Faul würdigte die freundliche Art von Friedrich Wurm und die tatkräftige und zupackende Mithilfe. „Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen“, fasste Friedrich Wurm seine Zeit bei der Stadt Nördlingen in kurzen prägnanten Worten zusammen. Oberbürgermeister Hermann Faul dankte den Herren für ihre wichtige Arbeit und ganz besonders für ihre zuverlässige Arbeit. „Sie haben oftmals, auch zu ungünstigen Arbeitszeiten, beim Auf- und Abbau von Veranstaltungen, etc. mitgearbeitet und sich stets darum bemüht, dass das Erscheinungsbild der Stadtverwaltung und der Mitarbeiter der Stadt in der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen wird, so Oberbürgermeister Hermann Faul abschließend unisono zu den drei „Ruheständlern“. Er wünschte den ausgeschiedenen Mitarbeiter alles Gute, vor allem Gesundheit und verabschiedete sie mit kleinen Präsenten.



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