(Wild-)Tierfotografie - nichts für mich!
Heute sah man schon die ersten Menschen in T-Shirts herumlaufen - noch vor wenigen Wochen war Niedersachsen in einer dichten Schneedecke eingehüllt... Letzeres war eine gute Gelegenheit für mich, mich mal (nebenbei) an der Tierfotografie zu versuchen. Während einer Reportage-Session kreuzten ein paar Rehe meinen Weg und so versuchte ich also spontan die Gunst der Stunde zu nutzen...
Meine Erkenntnisse in Kurzform:
- Ohne (extrem) langbrennweitiges Objektiv (> 300 mm) geht gar nichts
- Tierfotografen müssen eine Engelsgeduld haben
- man muss sich über Minuten vollkommen still und versteckt halten
- selbst zu Schnappschüssen gehört eine gute Portion Glück
Ergo: Alles Kriterien, die wenig nach meinem Geschmack sind... Da gibt es eine Menge berechenbarerer Motive, die man besser umsetzen könnte. Deshalb gilt mein Respekt all denen, die stundenlang für DAS eine Bild in der Botanik sitzen!
Vielleicht kann mir dahingehend auch jemand sagen, wie lange es (im Schnitt) dauert, bis ein Jäger das erste Wild entdeckt - also der Zeitraum vom Besteigen des Hochsitzes bis zum ersten Schuss?
...das ist nun mal so.
Die Wildtiere kommen ja nicht auf einem zu und bitten um ein Foto.
Geduld ist alles...mich faszinieren Tierfotos und Tierdokus ungemein...
Sieht aber trotzdem nett aus wie es in deine Richtung schaut. Hast aber Glück gehabt das kein Zug kam...
Zwei schöne Fotos, besonders das erste. LG Christiane
Hallo. Keine Angst, ich habe mich vorher darüber informiert, dass da KEIN Zug fährt. :-)
Bild eins ist einfach toll supermegacool!
Jäger sitzen auch oft stundenlang/nächtelang, ohne zum Schuss zu kommen.






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