(Wild-)Tierfotografie - nichts für mich!

von Frank Weber aus Nienburg (Weser) | am 18.03.2010 | 419 mal gelesen | 6 Kommentare | 6 Bildkommentare | 2 Bilder
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Guck' mal wer da guckt...

Heute sah man schon die ersten Menschen in T-Shirts herumlaufen - noch vor wenigen Wochen war Niedersachsen in einer dichten Schneedecke eingehüllt... Letzeres war eine gute Gelegenheit für mich, mich mal (nebenbei) an der Tierfotografie zu versuchen. Während einer Reportage-Session kreuzten ein paar Rehe meinen Weg und so versuchte ich also spontan die Gunst der Stunde zu nutzen...

Meine Erkenntnisse in Kurzform:

- Ohne (extrem) langbrennweitiges Objektiv (> 300 mm) geht gar nichts
- Tierfotografen müssen eine Engelsgeduld haben
- man muss sich über Minuten vollkommen still und versteckt halten
- selbst zu Schnappschüssen gehört eine gute Portion Glück

Ergo: Alles Kriterien, die wenig nach meinem Geschmack sind... Da gibt es eine Menge berechenbarerer Motive, die man besser umsetzen könnte. Deshalb gilt mein Respekt all denen, die stundenlang für DAS eine Bild in der Botanik sitzen!

Vielleicht kann mir dahingehend auch jemand sagen, wie lange es (im Schnitt) dauert, bis ein Jäger das erste Wild entdeckt - also der Zeitraum vom Besteigen des Hochsitzes bis zum ersten Schuss?

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6 Kommentare zum Beitrag
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Reinhold Krause aus Springe am 18.03.2010 um 21:07 Uhr  
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Sieglinde Baranowski aus Uetze am 18.03.2010 um 22:20 Uhr  
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Christiane Wolff aus Hannover-Wettbergen am 19.03.2010 um 16:32 Uhr  
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