Hannover-Mitte: Juden in Hannover (4)
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Hannover: Neues Rathaus | 1001 brennende Kerzen in Form eines Davidsterns vor dem Neuen Rathaus in Hannover, aufgestellt von Schülerinnen und Schülern der Humboldt-Schule Hannover zur Erinnerung an 1001 jüdische Mitbürger, die am 15. 12. 1941 in das Ghetto Riga deportiert wurden. Gleichzeitig wurden die Namen aller Verschleppten verlesen. So begann die Abendveranstaltung des Projekts „Erinnerungskultur“ der Landeshauptstadt Hannover.
Danach...
Judentum, Deportation, Juden in Hannover, Ghetto Riga, Ausstellung "Abgeschoben in den Tod", Davidstern
Hannover: Oper | Heute, am 70. Jahrestag der Deportation jüdischer Frauen, Männer und Kinder in das Ghetto Riga, organisierte das Projekt „Erinnerungskultur“ der Landeshauptstadt Hannover eine Gedenkveranstaltung am Mahnmal für ermordete Juden, unweit der Oper. Die Feier eröffneten Schülerinnen und Schüler der Humboldtschule Hannover. Die 12-Klässler haben im Leistungsfach „Geschichte“ 19 Biografien einzelner Verfolgter des Nazi-Regimes...
Judenverfolgung, Deportation, Judentum in Deutschland, Juden in Hannover, Ghetto Riga, Gedenkfeier am Mahnmal in Hannover
Hannover: Mitte | Simon Benne (HAZ) und Michael Krische (NP) berichteten in dieser Woche über ein Ereignis, das schon seit Wochen für großen Unmut sorgt:
Der hannoversche Oberbürgermeister Stephan Weil und Kulturdezernentin Marlis Drevermann verweigern dem hannoverschen Kinderarzt Dr. Walter Sochaczewski, verfolgt, vertrieben aus Deutschland und 1950 verstorben im Zufluchtsland Brasilien, einen Stolperstein, der an die Verbrechen der...
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Jüdische Friedhöfe werden im Hebräischen "Beth Olamin" (deutsch: "Haus der Ewigkeit" oder "Guter Ort") genannt und dürfen nur mit einer Kopfbedeckung (Kippa, Mütze oder Hut) betreten werden. Nach dem Besuch des Friedhofs wäscht man sich die Hände, weil die Nähe der Toten kultisch unrein macht.
Ein Grab ist auf Ewigkeit angelegt, darf nicht eingeebnet werden. Aus diesem Grund ist der Friedhof in Bothfeld bereits die dritte...
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