Hannover-Bothfeld: Gedicht (19)
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Ich will dafür beten, dass du unsere Augen sein wirst
Und siehst, wohin wir gehen
Und dass wir weise sind
In Zeiten in denen wir nicht wissen
Lass das unser Gebet sein
Wenn wir unseren Weg gehen
führ uns zu einen Ort
Schütze uns mit deiner Gnade
Zu einem Ort, an dem wir sicher sind
Ich bete dafür, dass wir unser Licht finden werden
Und in unserem Herzen halten
Wenn die Sterne jede Nacht herauskommen
Uns...
Gedicht, Poesie, Religion, Gedichte, Gebet
MANCHMAL...................
Manchmal.......... sogar die besten von uns können dem Stress kaum entgehen
Manchmal.......... wir können eine Auszeit gebrauchen
Manchmal.......... Gelächter kann das Problem lösen
Manchmal.......... eine sorgenfreie Einstellung kann die Seele befreien
Manchmal......... ein Lächeln kann das kälteste Herz wärmen :)
Manchmal.......... die richtigen Wörter können die Situation...
Gedanken, Gedicht, Gedichte, Nachdenken
Über die Feiertage nach Hause zur Familie fahren gehört für die meisten
Deutschen zum Weihnachtsfest dazu. 69 Prozent werden laut einem
aktuellen Umfrageergebnis 2011 im Auto heimfahren
Weihnachten heißt: Nach Hause kommen! Für ganz viele Menschen in einem nahezu wörtlichen Sinn. Zurückkommen an den Ort der Kindheit, in das Haus, in dem man aufgewachsen ist.
Weihnachten bringt weltweit Millionen Menschen in...
Weihnachten, Gedanken, Gedicht
Wer bin ich?
Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
ich träte aus meiner Zelle
gelassen und heiter und fest
wie ein Gutsherr aus seinem Schloß
Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
ich spräche mit meinen Bewachern
frei und freundlich und klar,
als hätte ich zu gebieten.
Wer bin ich? Sie sagen mir auch,
ich trüge die Tage des Unglücks
gleichmütig, lächelnd und stolz,
wie einer, der Siegen gewohnt ist.
...
Gedicht, Spruch, Weisheit, Selbstfindung, Wer bin ich
Vorweihnachtszeit
Wenn vom Baum die Blätter fallen,
und der Herbstwind fegt durchs Land,
füll’ n sich langsam die Regale,
Weihnachtsduft erfüllt das Land.
Wo ich hinseh’ Weihnachtsmänner,
Spekulatius, Marzipan,
kann’ s schon langsam nicht mehr sehen,
warum tun sie uns das an?
Nicht mehr lang, ihr werdet’ s sehen,
steht der Hase unterm Baum,
hängt die Eier an die Nadeln,
schlimmer werden kann’ s ja...
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Ein kleines liebes Kätzchen
kann Deinn Herz und Seele wärmen;
Mit gerade einem Schnurren und einem Stups
Es kann trösten und trösten...
Die Liebe des Herrn
Ist tatsächlich ganz ähnlich ;
Und es wird immer dort sein
Wann auch immer Du im Bedürfnis bist.
Also, ich sende Dir dieses Kätzchen,
mit dem Segen von oben,
Dich an die Wärme innen zu erinnern
das kommt mit der Liebe des Herrn.
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Wie ein kalter Sommernachmittag
Wie der Schnee, der im August herunterkommt
Ich vermisse Dich.......
Ich bin wie die Wüste ohne den Sand
Meine Nächte sind lang, und meine Tage sind kalt
weil ich Dich vermisse...........................
Wie kann ich so anspruchsvoll sein?
Ich weiß, dass sie sagten, dass es jetzt langsam zu Ende ist
Aber....... ich kann Dich nicht loss lassen..........
Der Sommer kam und ging...
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Wer kann es sicher sagen, vielleicht bist du noch hier............
Ich fühle dich um mich herum, die Erinnerung an dich ist so klar
Tief in der Stille kann ich dich sprechen hören,
Du bist noch eine Inspiration....
kann es sein, dass du für immer mein bist........
und von oben hälst du Wacht über mich
Fliege mich, dorthin wo du bist........jenseit der fernen Stern
Ich wünsche, dass ich dich heute Abend lächeln...
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Heute morgen als ich das Fenster öffnete, hat mich ein Engel gefragt, was ich mir wünsche.
Ich habe geantwortet, dass er auf die Person, die diese Nachricht liest und dessen Familie achtgeben soll.
Engel existieren und wenn sie keine Flügel haben, nennt man sie Freunde
Einen Engel wünsch' ich mir,
Gottes Nähe möchte ich spüren;
Guter Engel, komm zu mir,
um mich zärtlich zu berühren.
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Was bin ich für ein elendiges Vieh!
Wer warf mich in der Gassen Schlund!
Gott ist kein Kater! Nie!
Er muss ein Mensch sein oder ein Hund!
Da muss ich doch für jeden Happen flennen.
An Küchentüren der schmutzigen Kaschemmen,
wo Schabenbissen schlemmen.
Wenn ich des Tags an Ihren Fenstern streife,
dann wissen sie nicht, wie ich heiße.
Nachts aber fällt manch eine Schleife
vom wohlgekämmten Vorstadthals,
in den ich...
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Mama ich denke, du bist vollkommen
Mama ich denke, du bist großartig
du warst immer mit mir
du hältst einmal meine Hand
Du hast mich gelernt, Schritt zu machen,
hast auf mich aufgepasst, als ich wuchs
Jetzt wo ich aufgewachsen bin
Ich mache sicher, dass du wusstest
du bist solch eine große Mama gewesen
Auf all und jede Weise
vielen Dank für alles du mir gegeben hast
Ich liebe dich jeder Tag meines...
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Ich bin dein spezieller Teddy
Mein Herz ist ein Gefühl der Heiterkeit.
Ein spezieller Freund zu dir zu sein, macht mich glücklich, ich zu sein!
Ich liebe zu hören, dass es dir gut geht, dass alles in Ordnung ist.
Zu denken, du könntest jetzt glücklich sein ist meine aufrichtige Freude..
Aber wenn dein Tag schief geht, und du nicht ganz an deinem besten bist, erinnere dich, dass ich hier für dich bin. So solltest du...
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Der Vesuv
Der Vesuv, indem er speit, mit nichten
Darf man gegen ihn die Klagen richten,
Insofern ja die Besonderheit
Darin liegt, daß er mitunter speit.
Halten Sie den Vorwurf für ersprießlich?
Wenn man schon Vulkan ist, muß man schließlich;
Und man regnet Asche oder speit,
Ob die Menschheit auch betroffen schreit.
Aber dieses scheint gesagt zu werden
Doch am Platze: wenn sich auf der Erden
So was zubegibt,...
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Spuren im Sand
Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines...
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Abschied
Was ist das Leben? Kommen nur und Schwinden,
Ein Wechsel nur von Nacht und Tageshelle,
Verlust und Schmerz, Sehnsucht und Wiederfinden,
So schwebt durch Traum und Wachen hin die Welle, -
Drum lächelt hoffend in der Trennung Wehen
Durch Abschiedstränen schon das Wiedersehen.
Ludwig Tieck (1773-1853)
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