Passend zu Weihnachten: Sternschnuppen-Schauer über Deutschland!

Über Deutschland wird es in den nächsten Tagen bis zum 17. Dezember ein Sternschnuppenregnen. So sehr die meisten Leute es auch nicht mögen, wenn die Tage im Winter kürzer werden: In diesem Fall ist der frühe Sonnenuntergang ein Vorteil.

In den nächsten Tagen und dem 17. Dezember werden sich die Sternschnuppen häufen. In der Nacht zum 13. auf den 14. Dezember sind sogar 120 Meteore pro Stunde möglich. Auch der Mondschein kann dieses mal die Sicht nicht verhindern, denn er ist nur eine kleine Sichel. Grund für die vielen Sternschnuppen ist der starke Strom der Geminiden. Die Meteore sollten, soweit das Wetter mitspielt, gut mit dem bloßen Auge zu erkennen sein.

Was sind diese Sternschnuppen-Schauer?

Bei Sternschnuppenschauern verglühen oft nur wenige Millimeter große Brocken, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten. Trotzdem reicht dies aus, um am Himmel einen Lichtschweif zu hinterlassen, den das menschliche Auge von der Erde aus sehen kann. In der Regel verglühen diese Bröckchen in 80 bis 100 Kilometern, sodass keine Gefahr besteht.

Was sind Geminiden

Die Meteore kommen aus dem Sternbild Zwilling (lat. Gemini). Die Geminiden sind nach diesem benannt. Jedes Jahr treffen die Geminiden Anfang Dezember auf die Erdatmosphäre. Während in der Adventszeit die Geminiden abklingen, folgt in der Weihnachtszeit der Ursidenstrom. In der Nacht zum 23. Dezember erreicht dieser seinen Höhepunkt. Jedoch werden pro Stunde nur 20 Sternschnuppen erreicht und somit deutlich weniger als Anfang Dezember.
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