Wegen des großen Interesses an meinen letzten Torfbildern, hat meine Schwiegermutter ihre alten Erinnerungfotos durchstöbert und dabei diese Schnappschüsse entdeckt! Wie sicher einige noch wissen, war es damals üblich die Kinder mit zur Arbeit ins Moor zu nehmen! Heute wäre das unvorstellbar!!!
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Detlef, diese Torfmieten waren damals bestimmt für die Torffabrik in Poggenhagen bestimmt, die wurden alle in Loren umgeladen (alles von Hand) und mit der Seilbahn oder später mit der Lorenbahn in die Fabrik gebracht. Dämmstoffplatten war eine der Produkte damals.
Es wäre auch heute nicht schlecht, wenn die Kinder mal mit an die Arbeit dürften, dann würden solche Tragödien wie die Letzte vielleicht nicht passieren.
tolle Bilder. Ich habe mir diesen Winter mal Torf zum Heizen geholt. In Wiesmoor kann man auch selber stechen. Ist sicher anstrengender als Holz hacken.
Hier in Gröbenzell bei München war auch so eine Moorgegend. Die Torfstecherhäuschen stehen jetzt eingezwängt im Industriegebiet oder in den Wohngebieten. Die Grundstückspreise haben sich hier im Münchner Umland vervielfacht...
Es gibt hier auch ein Torfmuseum in Gröbenzell. Sollte ich mir nach 10 Jahren mal endlich ansehen.
Danke für den Beitrag
Das war wirklich harte Arbeit! Bei uns im Günztal wurde auch Torf gestochen, bis er dann zu wertvoll wurde und nicht mehr als Brennmaterial benutzt wurde.
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