Geldspende für die Tschernobyl-Hilfe von den Landfrauen

Frau Gülich freut sich über die Spende
Neustadt am Rübenberge: Perl | Am 26. April 1986 ereignete sich die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl.
Im Block 4 des Kernkraftwerkes nahe der ukrainischen Stadt Prypjat ereignete sich eine folgenschwere Explosion. Eigentlich sollte nur ein vollständiger Stromausfall simuliert werden, doch u.a. wegen schwerwiegender Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften kam es zu einem unkontrollierten Anstieg der Leistung, der zur Explosion führte.
Rund 600.000 Menschen wurden einer starken Strahlenbelastung ausgesetzt, rund 70Prozent des radioaktiven Niederschlages ging über Weißrussland nieder.
Erst als man in Skandinavien einen erhöhten Anstieg an radioaktiven Strahlen feststellte, der nicht aus eigenen Anlagen kommen konnte, wurde der Fall in der Öffentlichkeit public. Etwa 6400 qkm an landwirtschaftlicher Fläche und Waldgebiete waren nicht mehr nutzbar. Die Strahlenwolke überzog ganz Europa und war z.T. auch in Asien und Afrika zu messen.
Lasst uns eine Brücke bauen....
...unter diesem Motto entwickelte sich ab 1992 um Frau Elisabeth Gülich eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer, die bereit waren, Kinder und Mütter aus der Region Gomel aufzunehmen. Seit 1993 kommen die Gäste jedes Jahr für 4Wochen in und um Basse und Schneeren an, um sich zu erholen und verwöhnt zu werden.
Elisabeth Gülich, Ingelore Knigge und Mareile Rust waren vom LandFrauenverein Scharrel eingeladen, über ihre Arbeit mit den Gästen und Gastfamilien zu sprechen.
Begeistert berichteten die 3 Damen über ihre zahlreichen Aktivitäten und die LandFrauen hörten interessiert zu.
Als Dankeschön und Startgeld für den nächsten Besuch überreichte die 1. Vorsitzende Elvira Burandt einen Betrag von 150,-- Euro aus der Tellersammlung des letzten Jahres.
Über neue Gastfamilien, Spenden, Kleidung und Wäsche würde sich Team freuen. Dankbare Kinderaugen entschädigen dafür.
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