STASI MUSEUM - Ein Blick in die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße, Berlin-Lichtenberg
Ein Besuch der Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße in Berlin-Lichtenberg gibt Einblicke in den Dienstkomplex (Haus 1) des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS). Im sogenannten Stasimuseum präsentiert sich dem Besucher u.a. die Ausstellung von "operativer Technik", d.h. versteckte Fotoapparate, Mikrophone aber auch Waffen. Die 1990 eröffnete Gedenkstätte zeigt auch die nahezu im Original erhaltenen Amtsräume des letzten DDR Ministers für Staatssicherheit, Erich Mielke. Die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße in 10365 Berlin-Lichtenberg, Ruschestr. 103, ist Montag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Infos unter www.stasimuseum.de
Herr Kraft, ich gebe ihnen selten und ungerne recht, aber sie haben recht in diesem Fall, nicht alles was von drüben kam ist schlecht.
Wenn man heute ins TV guckt, findet man übrigens immer mal wieder TV Formate wie "Visite" (NDR) oder ähnliches, welches im DDR Fernsehen ihren Anfang fand.
Letztes Jahr habe ich durch Zufall auch die tolle Kindersendung "Mach Mit, machs nach, machs Besser" bei Youtube gefunden, diese Sendung habe ich als Westkind immer wieder gerne geguckt.
Ich werde noch einmal nachdenken um hier einen Kommentar abzugeben.
Es erscheint mir zu einfach den vorgenannten Kommentaren ohne Beachtung zu folgen.
DDR war mehr als nur Fernsehen, dieses aufzuarbeiten halte ich für dringend erforderlich. Die DDR war eben ein Unrechtsstaat, ob man will oder nicht!
Bernd sein Bericht bezog sich auf das grauenhafte Ungetüm Stasi, das kann nicht mit einer einfachen Glosse abgetan werden!
Das glaube ich nicht, denn die Sache ist zu ernst. Nur etwas schreiben um etwas zu schreiben, das halte ich in diesem Fall für nicht richtig. Denn Müll gehört hier nicht hinein, da gibt es bessere communitys.
Das die DDR ein Unrechtsstaat war möchte ich net abstreiten, ich bezog meinen Kommentar auch auf Herrn Kraft.
Die Fotos selber zeigen einen Teil der Deutschen Geschichte, die man am liebsten vergessen möchte, da die Leute in diesem Ministerium so einige Male gegen die Menschenwürde verstoßen haben.
sollte man nicht vergessen, sondern daran denken, wenn heute nur noch gejammert wird. Sicher gibt es auch heute noch Menschen, die der DDR richtig nachtrauern. Habe im Bekanntenkreis solche Leute, sie waren die Ersten, die nach der Wende hier im Westen waren und der DDR den Rücken gekehrt haben und alles was hier ist mies machen.
Da ich beruflich an der Grenze "gearbeitet" habe kenne ich mich ein wenig in der Geschichte aus und lasse so etwas nicht zu. Ich habe allerdings auch bemerkt, dass man mit solchen Leuten nicht sachlich diskutieren kann.
Eigene Erfahrungen können nicht von Google ersetzt werden!





Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .