50 Cent für zweieinhalb Stunden: Ein Parkscheinautomat in Neustadt, fotografiert von Bernd Stache.
Das Thema sorgt immer wieder für Debatten sein: Wie hoch dürfen Parkgebühren in einer Kleinstadt sein? Ab welcher Höhe halten sie Kunden von den Geschäften fern? Darf und soll eine Stadt überhaupt mit Parkgebühren ihre Einnahmen verbessern?
Aktuell wird darüber in Neustadt diskutiert. Dort kostet das Parken in der Innenstadt derzeit 50 Cent für zweieinhalb Stunden. Die Stadtverwaltung schlägt nun vor, die Gebühr auf einen Euro zu verdoppeln. Das soll jährlich 10.000 Euro mehr bringen (die Leine-Zeitung berichtete). Bis 30 Minuten Parkdauer sollen weiterhin kostenlos bleiben (Brötchentaste).
Mit einem Euro für zweieinhalb Stunden stünde Neustadt nach Verwaltungsangaben auch im Vergleich zu benachbarten Städten noch recht gut da: In Nienburg würden für die gleiche Zeit 2,50 Euro fällig, in Wunstorf 1,25 Euro. In Minden darf man für einen Euro zwei Stunden lang parken, drei Stunden kosten 1,50 Euro. Der Stadtmarketingverein und die Gemeinschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) haben die Pläne scharf kritisiert und vor Umsatzverlusten bei den Neustädter Händlern gewarnt.
Welche Parkgebühren gelten in den anderen Städten rund um Hannover? Und haltet Ihr die für angemessen? Habt Ihr schon mal auf eine Einkaufsfahrt verzichtet, um die Parkgebühr zu sparen? Ich bin gespannt auf Eure Meinungen.
Das ist ein moderater Preis fürs Parken. Jedoch sollte man sich nicht (nur) an anderen Städten orientieren, sondern auch auf die Vertreter der jeweiligen Werbgemeinschaften hören. Die Industriegebiete bieten neben den Parkmöglichkeiten auch sehr gute Fachgeschäfte und..Service!
Wunstorf hat da meiner Meinung nach sehr gut die Kurve gekriegt, und auch an der Entstehung weiterer Parkmöglichkeiten gedacht. In Neustadt sehe ich das NOCH nicht so!
@ Dieter: mit Bequemlichkeit hat das weniger zu tun, sondern eher an der allgeinen Entwicklung der Mobilität. Neustadt ist nicht London, wo die Autos außerhalb der Stadt geparkt werden und alles mit dem Bus oder Undergroundbahn rein fährt.
Diese Infrastruktur benötigt Neustadt wohl kaum....
Gruß Stefan
In Langenhagen gibt es Parken auch zum "Fielmann-Preis". Und nichts dazu bezahlt. Früher gab es auch Automaten. Diese wurden wieder gegen eine Parkscheibe zurück gebaut. Es haben sich zu viele Leute beschwert und an die Einkaufsmöglichkeiten woanders erinnert.
In Wunstorf gibt es für den Einkauf und Besorgungen in der Stadt und für Bürger die auch von umliegenden Ortsteilen kommen, genug Parkmöglichkeit. Auch sind die Wege nicht so sehr weit, man kann gut zu Fuß die Fußgängerzone erreichen. Für ganz faule stehen da noch die Parkbuchten mit Parkuhren am Stadtgraben und in der Südstraße. Ortskundige nehmen sicherlich die Gebührenfreien Parkplätze, hier kommt man mit einer Parkscheibenzeit gut aus.
In Neustadt nehme ich ungern das Parkhaus, obwohl es nur 50Cent kostet. Es ist zu Marktzeiten auch immer sehr voll. Gebührenfreie Plätze gibt es dagegen nicht sehr viele.
Was das Parken in Hannover angeht, sehe ich es schon fast als Abzocke an. Besonders die neuen Parkhäuser in der City sind da besonders teuer. Da stelle ich lieber mein Fahrzeug in den umliegenden Wohngebieten ab und laufe ein Stück in die City, was ja auch nicht schlecht ist.
Ich bin weiterhin für preiswertes Parken in Neustadt.
Parkgebühren sind, auch wenn sie sehr niedrig sind, immer sehr abschreckend. Das Ticket auch für nur ein paar Minuten (Bäcker - Brötchen holen) sehr unbequem. Warum nicht so wie in den Städten Burgwedel, Langenhagen, Isernhagen, dort gibt es keine kostenpflichtigen Parkplätze. Und das ist gut so!
Burgwedel und Isernhagen waren für dieses Projekt Vorreiter, Langenhagen zog vor einigen Jahren mit einer CDU geführten Regierung nach.
Ich empfinde es als sehr bürgerfreundlich.
Von den Geschäftsleuten ganz zu schweigen, wenn sie auf Laufkundschaft und gute Erreichbarkeit großen Wert legen.
Ob die 10000 € nach Abzug der "Nebenkosten" die Stadt auch noch retten, das vage ich zu bezweifeln.
Wenn es irgendwie geht, parke ich in freien Zonen hier in Burgdorf.Wie hoch die Gebühren sind, weiß ich nicht einmal, werde es aber gleich mal prüfen. Muss in die Stadt. Das aber 3 Knöllchenschreiber davon unterhalten werden, das ist sicher.
Hannover ist das Beste, Günstigste, Praktikabelste mit dem Zug.
Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal mit dem Auto zur Hauptgeschäftszeit dort war.
Da kann das Parken, wie auch am Flughafen, ruhig 4-5 € / Std. kosten.
Abe hier auf dem Lande - ich bin dagegen. Begründung siehe oben!
> "Über Schlaglöcher schimpfen aber kein Parkgeld zahlen wollen?"
Gegen Schlaglöcher zahlt man ja schon Steuern.
> "Händler bieten neben Waren auch Arbeitsplätze an!!!"
Und? Was hat das damit zu tun?
> "Jeder wird mal älter und ist nicht immer gut zu Fuß. Mütter mit Kleinkindern sind auch nicht zu vergessen. Behinderte????...und und und!"
Und was hat das mit Parkplätzen zu tun?
(Die aufgezählten Gruppen können sich oft Autos gar nicht leisten oder sie nicht mehr steuern - da wäre die Forderung nach breiten Fußwegen und guter Bus- und Bahnversorgung passender)
Hannover am Bahnhof in der Runde Strasse sind die ersten 30 Minuten umsonst!
So kann man jemand umsonst zum Bahnhof bringen oder auch abholen. Das ist in der Zeit machbar.
Parkscheiben halte ich in kleineren Kommunen für Kostengünstiger. Wer diese nicht auslegt oder überzieht soll dann ruhig wie in Sarstedt über die Politesse ein Verwarngeld bezahlen.
Also Andreas,
all diese Menschen benötigen den Parkplatz unmittelbar in der Nähe der Stadt.
Und sie zahlen auch dafür - und diesen Preis ( oben erwähnt), halte ich für angemessen!
Du selbst hast die Händler mit angesprochen.
Parkscheiben halte ich für falsch, da sie von Dauerparkern gern mißbrauchte werden - oder oft von den Angestellten der Geschäftsleute.
Mit Parkscheiben kann man das genau so regeln wie mit teueren Parkscheinautomaten. Die Überwachung bleibt die gleiche und auch die Preise für Knöllchen sind gleich.
Also nur eine Geldeinnahmequelle (vielleicht) für die arme Kommune. Oder doch ein Zuschussgeschäft? Rechnen wir mal!
> "Also Andreas, all diese Menschen benötigen den Parkplatz unmittelbar in der Nähe der Stadt"
Wie gesagt - viele davon haben gar kein Auto.
Und falls doch, sei erwähnt:
Für Behinderte gibt es Behindertenparkplätze (bzw. können eingerichtet werden).
Warum eine junge, gesunde Mutter mit Kind unbedingt einen PP vorm Laden braucht, ist mir schleierhaft. Aber in Zeiten, wo auf Ladenparkplätzen die Behindertenplätze verringert und dafür die völlig bescheuerten Mutter&Kind-Plätze eingerichtet werden, sollte einem das nicht mehr wundern ;)
> "Du selbst hast die Händler mit angesprochen"
Ja, wenn ein Händler etwas von mir will (mich als Kunde, mein Geld), dann muss er auch was tun. Und wenn er meint, mich mit einem nahen Parkplatz locken zu können, dann soll er doch welche realisieren. Wenn sich die Händler einer City aufregen, können sie sich auch zusammentun und das finanzieren.
Also: Behindertenparkplätze bei Einkaufscentren. Die meisten sind nicht "gewidmet", können also von Hinz und Kunz problemlos genutzt werden.
Mutter und Kind Plätze ist der selbe Quark. Wenn ich da mal parke, sage ich immer der Platz ist jetzt für Opa und Enkel.
Generell sind Parkplätze für Städte eine gute Nebeneinnahme. Es gibt Kommunen
(Lehrte z.B.), die ganz auf diese Einnahmen verzichten. Die Stadt steht aber in Sachen Leerstand deshalb nicht besser da als z.B.Burgdorf.
Ich habe es immer noch nicht geschafft,mal nachzusehen, was Burgdorf berechnet. Bitte die Hoffnung nicht aufgeben. Ich muss ja mal wieder in die Stadt.
Ach ja die Händler. 40 Jahre haben sie in Burgdorf die Umgehung verhindert.
(Nicht nur das, die Ansiedlung von Industrie auch).
Jetzt sind sie außen vor und am Hungertuch nagen sie auch noch nicht.
Ich glaube aber, der Zug ist abgefahren. Andere Städte haben schneller reagiert und können auf Parkeinnahmen verzichten (Lehrte, Burgwedel).
...das tun sie auch: z.B. in Hannover haben sie die Luisenstraße auf eigene Rechnung ausbauen lassen. Schau es dir mal an, sieht gut aus! Die wollen dort natürlich ihre zahlungskräftigen Kunden mit ihren Karrossen direkt vor der Tür haben. Hartz IV kommen sicher (noch) nicht vorgefahren und wenn, dann sind sie gut getarnt.
@Kurt Langenhagen, Isernhagen verzichten auch (habe ich oben schon geschrieben).
"Für Behinderte gibt es Behindertenparkplätze (bzw. können eingerichtet werden)."
Dort parken egoistische Normalos. Ich hasse das.
Die normalen Parkplätze sind oft sehr schmal eingerichtet oder Fahrer parken zu dicht an den Parkstreifen, so dass Behinderte die Tür nicht weit genug öffnen können.
Deshalb gibt es Behindertenparkplätze. Deshalb gibt es auch Mutter/Kind-Parkplätze.
Wer eine Babyschale aus dem Auto heben will, braucht mehr Platz für`s Türöffnen. Das ist nun mal so.
Und wer so uneinsichtig ist und sich trotzdem auf diese Parkplätze stellt, soll beten, dass das Schicksal es gut mit ihm meint und er nicht irgendwann selbst mal schwerbehindert ist.
Ist das so schwer, ein bisschen Rücksicht und sich selbst nicht so wichtig zu
nehmen?
Behindertenparkplätze und Mutter und Kind Parkplätze im öffentlichen Raum sind geschützt (Mutter und Kind Parkplätze gibt es dort nicht. Das sieht soweit ich weiß, die Verkehrsordnung nicht vor).
Diese Pärkplätze auf dem Privatgelände (Kaufhäuser/Lebensmittelmärkte) sind nur geschützt, wenn sie "gewidmet" worden sind wie bei uns in der Stadt die Plätze vor Rewe. Sonst ist dieses Schild reine Makulatur. Das ist Privatgelände, auf dem die Polizei nicht aktiv wird. Es wird eben nur gefordert, dass x Plätze angelegt werden müssen.
(Recherche Wulf L. von 2008) Da haben wir das Thma gehabt.
Zur Parkgebühr: Wie ich schon angeführt habe, nutze ich den freien Raum. Mir wäre aber 1 € nicht zu viel, wenn ich dadurch Ware ohne Anstrengung ins Auto tranportieren kann.
Kurt Du machst hier auf Gesetzeslücken aufmerksam? Nein, Nein.
Ich meine, dass diese besonderen Parkplätze ihre Berechtigung haben. Soweit ich mich an das Thema erinnern kann steht das aber auch nicht zur Diskussion.
Im Übrigen habe ich nie(fast) Kleingeld in der Tasche - auch ein Argument!
Objektiv kommt am WE.
Hubert, sicher haben die Parkplätze ihre Berechtigung. Habe ja selbst (nicht für mich) einen blauer Ausweis im Auto und ärgere mich über Fehlverhalten.
Das war aber nur der allgemeine Abschweifer von Thema.
Ich kenne da jemanden, der zahlt nie Parkgebühren. Er sagt wenn er von 20 x parken 1 x erwischt wird, hat er immer noch 15 € gespart.
Viel Spaß mit der neuen Optik. Ist schon lustig, wenn man sich fast selbst von hinten fotografieren kann (Übertreiber der Woche).
> Er sagt wenn er von 20 x parken 1 x erwischt wird, hat er immer noch 15 € gespart.
Dann sollte er nicht in Neustadt parken. Die dortigen Parkraumüberwacher sind sehr fix. Und wenn der Parkschein abgelaufen ist, kostet das sofort 25 Euro Strafe. Ich bin selten mit dem Auto in Neustadt. Aber wenn, dann parke ich lieber außerhalb der Innenstadt und laufe. Das ist stressfreier, weil man nicht immer die Uhr im Blick behalten muss.
> "Deshalb gibt es Behindertenparkplätze. Deshalb gibt es auch Mutter/Kind-Parkplätze. Wer eine Babyschale aus dem Auto heben will, braucht mehr Platz für`s Türöffnen. Das ist nun mal so. Und wer so uneinsichtig ist und sich trotzdem auf diese Parkplätze stellt, soll beten, dass das Schicksal es gut mit ihm meint und er nicht irgendwann selbst mal schwerbehindert ist"
Wenn jemand nicht mit seiner "Babyschale" umgehen kann oder sich da was Unpraktisches gekauft hat, kann man das doch wohl kaum mit einer Behinderung oder gar Schwerstbehinderung vergleichen (selbst wenn es Zeitgeist ist, seine Kinder als Behinderung anzusehen - aber das wäre ein anderes Thema ;))
@ Robin: Da musst Du aber einen Kontrolleur mit einem schlechten Tag erwischt haben. Normalerweise kostet "Zeit überziehen" 5,- EUR :-)
@ Stefan Schlamelcher: "Das ist ein moderater Preis fürs Parken. Jedoch sollte man sich nicht (nur) an anderen Städten orientieren, sondern auch auf die Vertreter der jeweiligen Werbgemeinschaften hören."
- Seit Jahren behaupten die ortsansässigen Werbegemeinschaften, die zu teuren Parkgebühren wären schuld an dem "Ausbluten" der Innenstadt. In dem Punkt stimme ich nicht zu und verweise auf die (von Händlern) über 25 Jahre praktizierte "Monokultur" der Fachgeschäfte. In sofern haben Werbegemeinschaften nicht immer recht und gerade hier in Neustadt sind sie mit Vorsicht zu genießen.
"Wunstorf hat da meiner Meinung nach sehr gut die Kurve gekriegt, und auch an der Entstehung weiterer Parkmöglichkeiten gedacht. In Neustadt sehe ich das NOCH nicht so!"
- Die beiden Städte kann man nicht vergleichen: in Neustadt kann man vor fast allen Geschäften in der Innenstadt parken, in Wunstorf muss ich zwischen 50 m und 100 m vom Parkplatz aus gehen, bevor ich ein Fachgeschäft erreiche.
Ansonsten bin ich erstaunt, wie viele Leser des Berichts für die Abschaffung der Parkgebühren sind. Die imer wieder aufgeführten Orte Burgwedel, Isernhagen und zum Teil auch Langenhagen gehören zum "Best-End" von Hannover, immer von der Region gefördert und mit dem Aushängeschild "Luxuswohnen vor den Toren Hannovers" versehen, haben also ganz andere kommunale Einnahmen. Diese Kommentatoren wären die ersten, die sich darüber beschweren, wenn ein Parkplatz nicht richtig genutzt werden kann, weil z.B. das Unkraut zu hoch steht. Wie sollen diese Arbeiten erledigt werden, wenn keine Parkgebühren mehr erhoben werden sollen?
Andreas, wenn, dann als Unfall, aber nicht als Behinderung.
Zurück zum THema: Burgdorf ist also gleichgeschaltet.
0,50 € 1/2 Std, 1,00 € die ganze Std. und 2,50 € für 3 Stunden.
Kurt
Burgdorf kann doch auch verzichten. Bei Euch läuft doch alles z.Zt. so gut!
Werde morgen oder übermorgen die Stadt besuchen.
Schützenplatz war doch immer eine gute Parkmögichkeit??
"Wenn jemand nicht mit seiner "Babyschale" umgehen kann oder sich da was Unpraktisches gekauft hat, kann man das doch wohl kaum mit einer Behinderung oder gar Schwerstbehinderung vergleichen"
Doch man kann, allerdings nur, wenn man wirklich aus Erfahrung weiß, wovon man spricht. Wenn man die Türen nicht weit genug öffnen kann, um auszusteigen, ist die dadurch entstehende Behinderung für alle gleich.!
> "Andreas, wenn, dann als Unfall, aber nicht als Behinderung"
*Grins*
> "Doch man kann, allerdings nur, wenn man wirklich aus Erfahrung weiß, wovon man spricht"
Ok, ich bin nicht behindert, nehme mir aber dennoch die Frechheit heraus, und behaupte, dass man das nicht vergleichen kann.
> "Wenn man die Türen nicht weit genug öffnen kann, um auszusteigen, ist die dadurch entstehende Behinderung für alle gleich.!"
Nee, dann hat man irgendwo zu nah geparkt oder eine zu kleine Parklücke belegt ;)
Ausserdem: Wenn man nun tatsächlich mit seinem Kind mehr Probleme hat, als andere mit einer Brausekiste, kann man einfach etwas weiter weg eine geeignete Stelle benutzen und geht dann ein Meter mehr zum Laden (ausser, Eltern sind jetzt auch noch zu unfähig, zu laufen) - für Behinderte, Senioren, Gebrechliche, Verletzte, etc. ist das oft keine Lösung, weil zu weit weg.
Im Zuge steigender Kosten und zunehmender Belastung der Komunen, ist es, so ärgerlich das für Parker auch sei, sicherlich eine Notwendigkeit, für Ortspolitiker über die Frage durch Stellflächenbenutzung Geld ins "Säckle" zu bekommen, nachzudenken.
Aber warum "muß" der Parker parken ? Weil er einkaufen möchte. Ergo müßte der, der etwas verkaufen will, den parkplatzbezahlenden Kunden unterstützen, damit der das Einkaufen in der parkplatzkassierenden Stadt nicht mit der am Rande mit kostenlosen Parkplätzen ausgestatteten Geschäften eintauscht.
Wenn Parken also teurer wird, sollte der Parkende die Möglichkeit haben, seinen Parkzin mit dem Einklauf in der Stadt zu belohnen. Legt der Käufer beim Kauf ein Parkticket vor, spendiert der Verkäufer, als Dank für den Einkauf in der Stadt, einen Teil der Parkgebüren. (50 Zent ?) Alle drei wären zufrieden, der Käufer, der Verkäufer und die Stadt !!!
Hatten wir schon, war gut, ist das nicht wieder eine aktuelle Alternative ?
> "Kind und Brausekiste zu vergleichen, das ist schon ungeheuerlich!"
Die Probleme Behinderter mit den Problemen von Babyschalennutzern zu vergleichen ist aber ok?!
Egal... Es ging um "Babyschalen" u.ä., Enge und Autotüren.
Und dort, wo Leute Brausekisten aus dem Auto kriegen, sollten auch Kinder keine Probleme darstellen.
Mehr war nicht...
Was lobe ich mir meine Schiebetüren hinten. Die Probleme gibt es da nicht. Kind, leicht behinderte Menschen oder Brausekiste = alles kein Problem, es ist keine Tür im wege
zumindest sind es Menschen!!!!!
Ich wette Du hast mindestens 3 Kinder mit denen Du regelmäßig, weil Du ja ein guter Vater bist, unterwegs bist (kann mir allerdings auch vorstellen, dass Du kein Auto hast). Deine Frau beschäftigt sich dann mit der Brausekiste, ist ja auch einfacher.
Gerecht soll es schon zugehen.
Die Wette habe ich gern verloren.
Holger, ich akzeptiere, was Du sagst, jetzt kommt aber das "Aber". Du fährst in eine Parklücke, Du machst Deine Schiebetüren auf Und Sch..., der Rollstuhl passt nicht rein. Wat nu????? Raus aus der Lücke, den parkplatzsuchenden Verkehr behindern, Deine Partnerin in den Rollstuhl laden, sie sicher "abstellen" und den Wagen wieder einparken. Toll, nur weil irgendeiner (meistens ne Nobelkarosse) den Platz belegt hat.
Aber wir schweifen mal wieder von Thema ab.
"Egal... Es ging um "Babyschalen" u.ä., Enge und Autotüren.
Und dort, wo Leute Brausekisten aus dem Auto kriegen, sollten auch Kinder keine Probleme darstellen.
Mehr war nicht..."
Es ging um zu wenig Platz auf normal schmalen Parkplätzen, um Türen weit zu öffnen. Brausekisten auf der Rückbank? Doch wohl eher im Kofferraum, Kinder dagegen eher weniger im Kofferraum. Außerdem stellen Kinder keine Probleme beim Parken dar, sondern die zu schmalen Parkplätze in den besagten besonderen Situationen.
Schön, wenn es Menschen gibt, die dieses Problem nicht kennen. Das macht das Problem aber nicht kleiner!
Stimmt, Harry, aber überall gibt es eben Knackpunkte.
Ich bleibe dabei, mir ist der € nicht zuviel, wenn ich zu schleppen habe und damit bin ich wieder bei den Parkgebühren.
Kurve gut gekriegt????
Nebenthema. Wir haben lange nicht über Flugzeuge geredet. Wie geht es der Taube?
Kurt, du hast recht. Deshalb habe ich auch leicht behindert geschrieben. Mit Rolli klappt es nicht. Behinderten Parkplätze müssen sein, Frage ist nur, ob es immer so viele sein müssen. Habe noch nie gesehen, das alle besetzt sind.
Harry, du hast auch recht. Wäre eigentlich ein eigenes Thema.
@ Holger/Harry: das Thema hatten Wulf L. und ich ich schon in 2008 aus gegebenem Anlass in die Diskussion gebracht. Es ist aber ein Minderheitenthema ohne große Resonanz. Was interessiert mich dass, mir geht es gut.
Geht aber wieder am Grundthema vorbei.
Kurt, der Bau der Taube geht voran. Basisbau fertig, sprich Rumpf, Flächen, Leitwerk, Motor und Reifen da und eingebaut.
Meine Eltern sind momentan in Neustadt.Im neuen Jahr folgt letztendlich noch die Bespannung. LG Harry
Harry: Du hast völlig recht. Mir ist es schon leid mit Andreas zu diskutieren. Ich kann es aber nicht zulassen, dass er Menschen mit Brausekisten vergleicht. Das gehört sich einfach nicht und spricht für sich.
Leider ist das bei allen Themen so. Es macht einfach keinen Spaß mehr zu diesen haltlosen Einlassungen Stellung zu nehmen.
Es gibt so einen Spruch "der liebe Gott weiß alles, ....weiß alles besser".
Und Alte, Gebrechliche, Kranke und Behinderte etwa nicht oder was?!?
Wollt ihr - besonders du und Tine - tatsächlich die Probleme dieser Gruppen gleichsetzen?! Das kann doch nicht euer Ernst sein, oder?!
Kurt hat schon was geschildert aber es muss ja nicht mal der Rollstuhl sein, sondern vielleicht eine gehbehinderte Oma, die man zum Arzt bringen muss. Oder ein Behinderter, der noch fahren aber ganz schlecht laufen kann. U.ä.
Die sind halt auf spezielle Parkplätze (Lage und Breite) angewiesen, während die Mutti mit dem Ableger auch mal 50 Meter entfernt parken kann, wenn sie direkt vor ihrem Ziel nichts passendes findet.
Bei unserem Kaufland habe ich mich auch nicht primär darüber aufgeregt, dass die Elternparkplätze eingerichtet haben, sondern, dass sie dafür die eingangsnahen Behindertenparkplätze umgewandelt und damit sogar deren Anzahl verringert haben.
@Hubert : Andreas diskutiert halt gern, man muß ja nicht `drauf eingehen. Das macht man ein, zwei mal, dann hat`s Ruh. Aber auch ein "Andreas" hat seine Existenzberechtigung . Glaub es, das ist ein lieber Kerl !!!
lerne lesen (Frechheit)
Besserwisser!!!!
Es macht keinen Spaß mit Dir zu diskutieren, Gott sei Dank bin ich da nicht allein.
Mit mir nicht mehr und Tschüs
@ Harry, das hat alles was mit Gebühren zu tun. Die sollen doch auch von Menschen bezahlt werden, die offenbar mit ihren Problemen bei einigen Usern nicht gebührend Beachtung bzw. Akzeptanz finden.
Das Prinzip Geld zurück nach Einkauf gibt es in vielen Städten. Sollte es mehr geben. Allerdings würden die Preise bei kleinen Geschäftsbetrieben wohl angehoben werden.
Robin hat gar nichts angerichtet.
Schuld ist jeder selbst, der auf eine Diskussion , egal zu welchem Thema, mit dem Besser- und Alleswisser A. eingeht.
Ich habe es zu spät erkannt, deshalb klinke ich mich hier aus, nicht weil ich dem nicht gewachsen wäre. Ich bevorzuge da schon klare und präzise Darstellungen und Positionen.
Wünsche allen Diskutanten neue und gute Erkenntnisse und bleibt schön fröhlich.
Ja, ich weiß, was ich geschrieben habe und was nicht. Und wenn man dich darauf hinweist, dass man nicht geschrieben hat, über was du dich künstlich erregst, kannst du das auch mal zur Kenntnis nehmen.
Und wenn du das - wiederholt - nicht tust und auch noch pampig wirst, wundere dich nicht, wenn man dir ein "Lern lesen" schenkt.
> "Schuld ist jeder selbst, der auf eine Diskussion , egal zu welchem Thema, mit dem Besser- und Alleswisser A. eingeht"
Richtig, niemand zwingt dich, mit mir zu diskutieren. Aber dann sei einfach still und gut ists. Wenn du aber persönlich wirst, musst du auch mit Echo leben.
> "Ich bevorzuge da schon klare und präzise Darstellungen und Positionen"
Ich habe dir doch mühselig erklärt, was ich geschrieben und gemeint habe.
Du musst es halt auch mal lesen!
Und wenn du angeblich alles richtig gelesen hast, wieso kommst du dann immer wieder auf den Trichter, ich würde Menschen mit Brausekisten vergleichen, obwohl doch eindeutig zu erkennen ist, dass es um den Akt des Herausnehmens geht - hier Babyschalen&Co, dort Brausekisten.
Und desweiteren ging es um den Vergleich der Probleme, die z.B. ein Senior oder gar Gehbehinderter hat und die Probleme von Mami oder Papi beim Herausnehmen eines Ablegers.
Eltern können sich auch locker einen entfernteren Platz suchen, wo sie halt bequemer ihren Ableger und/oder Tragevorrichtungen aus dem Auto nehmen können, was ihr Problem löst - und dann halt ein paar Meter mehr laufen. Behinderte&Co sind auf nahe Plätze angewiesen, weil sie halt Probleme mit dem Laufen haben.
Das ist eine Feststellung!
Und keine Ahnung, warum man böse ist, wenn man darauf hinweist...
"Ansonsten bin ich erstaunt, wie viele Leser des Berichts für die Abschaffung der Parkgebühren sind. Die imer wieder aufgeführten Orte Burgwedel, Isernhagen und zum Teil auch Langenhagen gehören zum "Best-End" von Hannover, immer von der Region gefördert und mit dem Aushängeschild "Luxuswohnen vor den Toren Hannovers" versehen, haben also ganz andere kommunale Einnahmen. Diese Kommentatoren wären die ersten, die sich darüber beschweren, wenn ein Parkplatz nicht richtig genutzt werden kann, weil z.B. das Unkraut zu hoch steht. Wie sollen diese Arbeiten erledigt werden, wenn keine Parkgebühren mehr erhoben werden sollen?"
Parkplätze müssen bewirtschaftet werden, das heißt: sauber halten, Unkraut jaäten, instand halten, Schnee schieben usw.. Ohne Einahmen bezahlt das der Steuerzahler, und wenn es sein muss über Steuererhöhungen. Dann zahlt auch der, der gar nicht parkt !
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