CDU Poggenhagen und Dr. Hendrik Hoppenstedt besichtigt Bahnbrücke und -tunnel in Haste und Hohnhorst

Otto Tatge (5. von links) berichtet über Lärmschutzmaßnahmen. Unter den Zuhörern sind stellv. Ortsbürgermeisterin von Poggenhagen Monika Strecker (3. Von links) und der Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt (rechts).
Brücken und Tunnel zur Querung der Bahn gibt es viele, aber in Haste und Hohnhorst wurden diese Bauwerke erst im Frühjahr 2015 fertiggestellt. Aus den Erfahrungen die die Verantwortlichen vor Ort gemacht haben wollte der CDU OV Poggenhagen lernen und hatte zur Besichtigung eingeladen.

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Poggenhagen Monika Strecker begrüßte an der Bahnbrücke in Haste die Teilnehmer. Unter den Teilnehmern waren interessierte Poggenhagener, direkt betroffene Anlieger, Vertreter der Bürger Initiative Schranke weg, sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt. Die Führung vor Ort übernahm Otto Tatge (CDU Vorsitzende OV Hohnhorst)

Als erstes Bauwerk wurde die Bahnbrücke vor den Toren von Haste besichtigt. Hier hat man nicht beachtet, dass die Querungen auch von Rad- und Fußgängern benutzt wird und hat schichtweg verpasst den Raum hierfür zu schaffen. Der Radweg führ förmlich bis zur Brücke aber nicht rüber. Aber auch das Umfeld der Brücke muss beachtet werden, den auch die Anlieger werden z.B. durch Lärm beeinflusst. Des Weiteren gibt es auch Punkte die nicht unmittelbar mit dem Bauwerk zu tun haben, aber dennoch beachtet werden müssen. Beispielhaft muss der öffentliche Nahverkehr frühzeitig an die neue Wegeführung angepasst werden.

Sehr überrascht waren die Teilnehmer von den Ausmaßen des Rad- und Fußgängertunnels in Hohnhorst. Am Bahnhof Poggenhagen soll ein vergleichbarer Tunnel entstehen. Anhand der alten Planungen für einen Tunnel aus den 90er Jahren wurde dargestellt, wie ein Tunnel am Bahnhof Poggenhagen realisiert werden könnte. Mit einer kleinen Verbesserung könnte man den Tunnel für die Nutzer viel sicherer machen erklärte Otto Tatge. Hierfür müsste ein Spiegel im Tunnel angebracht werden. Im Tunnel von Hohnhorst wurden keine Spiegel angebracht aber es besteht der Wusch dies schnell nachzurüsten. Frau Stecker betonte, dass der Rad- und Fußgängertunnels für Poggenhagen besonders wichtig ist, weil zukünftig die Verbindung zwischen den beiden Ortsteilen von Poggenhagen darstellt.

Im Anschluss gab es im Hofcafe Bruns 2 in Hohnhorst noch die Möglichkeit Fragen zu stellen. Hierfür standen neben Herr Otto Tatge auch Herr Fabian Heine (CDU Vorsitzende OV Haste) den Teilnehmern zur Verfügung. Abschließend berichtete Dr. Hendrik Hoppenstedt vom Stand in Poggenhagen. Die Planungsvereinbarung wird noch im Februar von allen Beteiligten unterzeichnet. Dann wird die Planung für das Projekt ausgeschrieben.

Rolf Steuernthal vom CDU OV Mariensee merkte an, dass es in Neustadt noch weitere Bahnübergänge gibt, für die keine Lösung in Sicht ist und Bitte Herrn Hoppenstedt für den Bahnübergang in Himmelreich um seine Unterstützung.
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