CDU Poggenhagen besucht Dr. Hendrik Hoppenstedt

(von links) Martin Langreder, Gabriele Langreder, Dieter Zimmermann, Christa Preugschat, Dr. Hendrik Hoppenstedt, Margarethe Zimmermann, Werner Preugschat, Gerda Ahlering, Katharina Sennwitz, Manfred Zimpel, Bernhard Sennwitz und Brigitte Zimpel auf der Dachterasse des Reichtags
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Hendrik Hoppenstedt haben 13 Mitglieder des CDU Ortsverbandes Poggenhagen und politisch interessierte Bürger Poggenhagens Anfang Juni eine 3 tägige Reise nach Berlin angetreten. Die insgesamt 50 Personen starke Besuchergruppe aus dem Wahlkreis von Dr. Hendrik Hoppenstedt hat sich am Bahnhof Hannover getroffen und ist gemeinsam nach Berlin gefahren.

Ziel der Fahrt war es, das die Teilnehmer die Funktions- und Arbeitsweise von Parlament, Bundesrat und Bundesregierung näher kennenlernen und um vertiefte Einblicke in die neuere deutsche Zeitgeschichte zubekommen. Um dieses zu erreichen war der Terminkalender für die 3 Tage prall gefüllt. Der Besuch des Verteidigungsministerium, des Bundestages, des Bundesrates waren angesetzt. Im Paul-Löbe-Haus nahem Herr Dr. Hendrik Hoppenstedt die Besuchergruppe persönlich in Empfang und berichtete über seine Arbeit im Bundestag. Aber auch wenn ein Bundestagsabgeordneter Gäste hat, gehen seine Pflichten im Bundestag vor. Während Herr Dr. Hendrik Hoppenstedt an einer Abstimmung teilnehmen musste, beantwortete ein Mitarbeiter des Abgeordneten die Fragen der Besucher. Nach der Abstimmung stand Herr Dr. Hendrik Hoppenstedt der Besuchergruppe wieder zur Verfügung. Das obligatorische Foto mit dem Bundestagsabgeordneten wurde später auf der Dachterrasse und Kuppel des Reichstagsgebäudes aufgenommen.

Sehr beeindruckend war der Besuch der Untersuchungshaftanstalt der Stasi Berlin-Hohenschönhausen. Hier berichteten uns Zeitzeugen über ihre eigene Inhaftierung in dieser Einrichtung. Den Besuchern wurde bewusst, welches hohe Gut wir in der Bundesrepublik heute genießen, in der der Staat nicht gezielt seine Kritiker mundtot macht.
Als weitere geschichtliche Punkte besuchte die Gruppe noch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas und den Tränenpalast am Bahnhof Friedrichstraße.

Abgerundet wurde der Besuch mit der Stadtrundfahrt um die Hauptstadt und deren Geschichte kennenzulernen.
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