Warum ist uns schweinekalt?

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Warum ist einem schweinekalt?

Die Sonne scheint und will uns glauben lassen, dass es draußen herrlich warm ist. Doch mit einem Blick auf das Thermometer stellen wir fest, wir haben Temperaturen im Minusbereich. Also richtig schweinekalt!
Aber woher kommt dieser Begriff eigentlich?

Kommt er daher, weil Schweine kälteempfindliche Tiere sind und eben schnell frieren?
Oder stammt der Begriff aus der Zeit der Hausschlachtungen? Geschlachtet wurde im Winter, somit war das Fleisch länger haltbar.

Warum frieren wir wie die Schneider?
Weil der Schneider früher als weibischer, dünner Hänfling galt, der wegen seiner Stubenhockerei nicht genügend abgehärtet war?

Dem Einem ist „schweinekalt“, der Andere „friert wie ein Schneider“ – ich bekomme bei diesem Wetter jedenfalls „’ne Entenpelle“!!

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18 Kommentare zum Beitrag
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Silke M. aus Burgwedel am 22.02.2011 um 16:08 Uhr  
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Rashia Narih aus Langenhagen am 22.02.2011 um 17:56 Uhr  
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Carmen L. aus Pattensen am 22.02.2011 um 18:21 Uhr  
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Günther Jatzkowski aus Burgdorf am 22.02.2011 um 18:44 Uhr  
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Lisa Gutekunst aus Wertingen am 22.02.2011 um 18:45 Uhr  
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Annette Thü. aus Neustadt am Rübenberge am 22.02.2011 um 18:57 Uhr  
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Günther Jatzkowski aus Burgdorf am 22.02.2011 um 18:59 Uhr  
6.088
Annette Thü. aus Neustadt am Rübenberge am 22.02.2011 um 19:13 Uhr  
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Lisa Gutekunst aus Wertingen am 22.02.2011 um 19:39 Uhr  
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Gisela Schild aus Peine am 22.02.2011 um 20:09 Uhr  
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Annette Thü. aus Neustadt am Rübenberge am 22.02.2011 um 20:17 Uhr  
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Stefan Kaiser aus Lehrte am 23.02.2011 um 00:11 Uhr  
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Annette Thü. aus Neustadt am Rübenberge am 23.02.2011 um 15:59 Uhr  
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Silke M. aus Burgwedel am 23.02.2011 um 16:05 Uhr  
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Annette Thü. aus Neustadt am Rübenberge am 23.02.2011 um 16:10 Uhr  
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Stefan Kaiser aus Lehrte am 24.02.2011 um 00:30 Uhr  
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Annette Thü. aus Neustadt am Rübenberge am 24.02.2011 um 15:12 Uhr  
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