Kostenlos bis ans andere Ende der Welt telefonieren – Skype macht Träume war

Durch Social Media ist eine Vernetzung über die ganze Welt möglich.
Mehr als zwei Milliarden Minuten pro Tag verbringen Nutzer des Videotelefonie-Dienstes Skype mit Gesprächen rund um den Globus. Die Gesprächszeit ist hier unbegrenzt und man muss nicht mal auf die anfallenden Kosten achten. Vielmehr ist das Telefonieren durch Skype lebendiger und realer geworden. Man sieht plötzlich echte Emotionen und sitzt dem Anderen wirklich gegenüber. Es wird quasi ein echtes Gespräch geführt und man kann sich dabei sogar Instant-Nachrichten schicken und Dateien versenden. Alles kostenlos, alles schnell, so wie man es in der heutigen Gesellschaft am liebsten mag.

Die Anfänge von Skype


2003 veränderte sich die Telekommunikation drastisch. Ein neues Angebot namens Skype erweckte große Aufmerksamkeit und fand in kürzester Zeit in vielen Haushalten Anklang. Auf einmal nutzte es jeder, so als hätte man darauf gewartet. Man konnte nun mit Verwandten und Freunden aus den verschiedensten Kontinenten kommunizieren – und das für keinen Cent. Kein Wunder, dass Skype bereits im Startjahr direkt 3,4 Millionen Downloads verzeichnete, sowie im darauffolgenden Jahr schon 47 Millionen. Im Jahr 2005 kaufte Ebay den Telefonie-Dienst, jedoch konnte das Auktionshaus Skype nur schwer in den Konzern integrieren, woraufhin sie die Mehrheit der Anteile verkauften. Erst vor drei Jahren lieferten Facebook, Microsoft und Google einen Kampf um Skype. Für 8,5 Milliarden US-Dollar ging Skype an Microsoft.

Die Erfinder und Gründer von Skype, Niklas Zentröm und Janus Friis, plädieren darauf, dass es eigentlich nur Zufall, war dass es Skype heutzutage gibt. Im grundlegenden Sinn wollte er sich die Telefonkosten für sein Unternehmen sparen. Da er auf seine Kontakte in Amsterdam, Kopenhagen und Estland angewiesen war, war seine Telefonrechnung auch immer dementsprechend hoch. Daher kam ihm die Idee mit seinem Team ganz einfach die peer-to-peer-Technik zu gebrauchen und ganz einfach kostenlos über das Internet zu telefonieren. Mit der Einsparung der Telefonkosten, entstand so auch, nach ein paar Namensänderungen, der Telefoniedienst Skype.

Skype im Alltag


Aus einem kleinen Experiment, quasi eine technische Lösung für ein technisches Problem, entwickelte sich ein wahrhaftiger Großkonzern, der weltweit bekannt ist. Ob man nun im ganz normalen Alltag mit Freunden oder Familie skypt oder im akademischen, wie auch geschäftlichen Sinn, mit Kunden oder Geschäftspartnern. Skype ist immer die bessere Alternative zum Telefon. Mittlerweile sind sogar ganze Gruppenkonversationen möglich, an denen bis zu 25 Personen gleichzeitig teilnehmen können. In der heutigen Zeit hat sich das Reisen allgemein und ein Auslandssemester als wahrhaftiger Trend etabliert, womit man viele Kontakte in anderen ändern sammelt und mit ihnen so den Kontakt pflegen kann, aber auch während der Abwesenheit erweist sich Skype als gute Plattform um nach Hause zu telefonieren.

Die mobile App für das Smartphone – skypen, wo man es gerade möchte


Die heutige Technologie wäre nicht die, welche sie heute ist, wenn sie nicht so ziemlich alles mobilisiert, was nur möglich ist. Smartphones sind unsere Computer in Miniaturform und bieten uns den Spaß heimischen Rechner auch an jedem anderen Ort. Sitzt man gerade in der Uni, im Park, in der Bahn etc. – ganz egal. Ein kostenloser Anruf per Skype ist jederzeit möglich, vorausgesetzt man verfügt über alle technischen Mittel, wie einem Smartphone, W-LAN oder einer Internetflatrate bei einem Mobilfunkanbieter, wie Vodafone, Telekom oder Ähnliches und natürlich die Skype-App, die man sich im Play oder App Store herunterladen kann.

So ist man für wirklich jeden allezeit erreichbar und braucht keine Angst mehr vor hohen Telefonkosten haben.
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