Vermehrte Beobachtung von Kreuzschnäbeln

Neustadt am Rübenberge: Apotheke | Der Kiefernkreuzschnabel wird zwischen 16 und 18 Zentimeter lang. Er ist bulliger, hat einen Stiernacken und einen größeren Kopf als der Fichtenkreuzschnabel. Das Gefieder ist mit dem des Fichtenkreuzschnabel identisch.

Das wichtigste Kennzeichen des Kiefernkreuzschnabel ist der massige Schnabel. Der Unterschnabel ist fast so dick wie der Oberschnabel und hat eine papageienartige Ausbuchtung in der Mitte. Der Schnabel ist etwa so hoch wie lang und die Schnabelspitze wirkt stumpf. Sein Schnabel ist auf Kiefernzapfen spezialisiert.

Sein Lebensraum und seine Ernährung

Er lebt in Nadelwäldern mit hohem Kiefernanteil und frisst Kiefern- und andere Nadelbaumsamen. Der Kiefernkreuzschnabel brütet in Skandinavien und Nordosteuropa. Die Brutzeit fällt hauptsächlich in die Monate Januar bis Mai. Ihre Nester bauen sie im Außenbereich hoher Kiefern. Kiefernkreuzschnäbel neigen weniger zu großen Wanderungen, da der Fruchtansatz bei Kiefern nicht so starken Schwankungen unterliegt wie bei Fichten. Der Kiefernkreuzschnabel ist seltener als der Fichtenkreuzschnabel.
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