Jahreshauptversammlung der CSU Westheim
Zur Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der CSU Westheim. Zufrieden äußerte sich der Ortsvorsitzende Axel Salzmann in seinem Bericht aus dem Stadtrat. Es wird viel investiert in der Stadt, vor allem in die Bildung und Familienfreundlichkeit, und die Stadtmitteentwicklung gewinnt an Fahrt. Der Vorteil Neusäßs von Steuereinnahmen nicht so vom Gewerbe abhängig zu sein, wie beispielsweise Gersthofen komme in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten wie diesen zu tragen, so der Fraktionsvorsitzende der Neusäßer CSU. Der hohe Wohnwert der Stadt bedinge stabile Einkommenssteuereinnahmen.
Ein Dauerbrenner der negativen Art ist nach wie vor der Bahnhof in Westheim. Früher ein Schmuckstück, einer der wenigen Bahnhöfe mit überdachten Bahnsteigen, ist er nun leider vernachlässigt und verkommen. „Aber“, so stellte Salzmann klar, „die Stadt lässt nicht locker“. Bürgermeister Hans-Jörg Durz ist ständig im Gespräch mit den Verantwortlichen der Deutschen Bahn.
Ute Anthuber stellte anschließend die neue Homepage der CSU Westheim vor, sowie die umfangreiche Veranstaltungsplanung für dieses Jahr. Neu gibt es jetzt auch eine „Mitgliederinfo“ für alle Mitglieder, mit aktuellen Terminen und Berichten aus dem Ortsverband.
Klaus Hager, der bei der Martinsfeier im letzten November für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde, bemängelte den mangelhaften DSL-Zugang in Neusäß. Er forderte, Investitionen jetzt zu tätigen, damit Neusäß von anderen Städten und Gemeinden nicht abgehängt wird, außerdem seien die Preise noch günstig. Erfreut zeigten sich die Mitglieder, dass Neusäß, nachdem die Kostenübernahme der Lizenzgebühr vom Landkreis fest steht, an dem Projekt, „Notinsel“ teilnehmen wird. Kinderschutz- ein Thema, das aktueller denn je ist, so die einhellige Meinung.



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