Stadtratskandidat der Freien Wähler, Andreas Strobel, stellt sich vor!
"Meine Motivation für die Kandidatur besteht darin, aktiv an der Gestaltung unserer Stadt teilzunehmen und insbesondere die Belange junger Familien mit Kindern zu vertreten!"
Als Kandidtat für den Stadtrat zur Kommunalwahl 2008 möchte ich mich Ihnen gerne vorstellen und einen kurzen Einblick in meine politschen Vorstellungen geben.
Zu meiner Person:
Ich bin 31 Jahre alt, seit neun Jahren mit meiner Frau Andrea verheiratet. Wir haben zwei Kinder im Alter von zwei und vier Jahren und wohnen gemeinsam seit 2001 in Hainhofen. In meiner Freizeit engagiere ich mich bei unserer örtlichen Freiwilligen Feuerwehr als Führungsdienstgrad und Ausbilder. Dieses Hobby verfolge ich nun schon seit fast 18 Jahren. Angefangen hatte diese Leidenschaft im Alter von 14 bei der Freiwilligen Feuerwehr Neusäß. Seit 1998 bin ich zudem ehrenamtlicher Mitarbeiter der Krisenintervention Augsburg des BRK. Gerade diese Aufgabe hat mich die letzten Jahre besonders geprägt. Hier bekommt oftmals Einblicke in schreckliche Ereignisse und Tragödien, die einen die Dinge des Alltags immer wieder aufs Neue schätzen lassen.
Was hat mich nun dazu bewogen, als Stadtratskandidat bei der Kommunalwahl 2008 anzutreten?
Mir liegt es am Herzen, an der Gestaltung unserer Stadt aktiv mitzuwirken. Da ich als Familienvater so manche Wünsche aber auch Nöte der Kinder und junger Familien kenne, wäre es mir ein besonderes Anliegen, gerade auch diese Gruppe im Stadtrat repräsentieren zu dürfen. Ich denke, gerade sie kamen in den vergangenen Jahren machmal zu kurz. Mir fehlten oftmals innovative Gedanken um die Attraktivität unserer Stadt für Familien zu steigern. So glaube ich, wäre hier ein besonderes Potential auszuschöpfen.
Ich möchte für eine bürgernahe und faire Politik, einer Politik im Sinne des Bürgers eintreten. Für mich stellt sich hier immer die entscheidene Frage: "Was will der Bürger?" Es darf nicht sein, dass utopische Projekte vorangetrieben werden , die der Bürger so nicht will. Denn die Politik muss sich eines immer vor Augen halten: Sie wirtschaftet mit dem Geld des Bürgers und hat dies zu deren Wohle einzusetzen.
Deshalb möchte ich auch einen aktiven Beitrag dazu leisten, ein "ungesundes" Mehrheitsverhältnis erneut zu verhindern. Denn wo Macht ist, muss auch Kontrolle sein. Eine 2/3-Mehrheit einer Partei (ganz gleich welcher) ist langfristig gesehen kein Fortschritt für eine Stadt. Vielmehr lebt eine wachsende Kommune von einer ausgewogenen Parteienlandschaft.
Mehr zu meiner Person lesen Sie auch unter
www.ajstrobel.de


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