Paul Metz heißt der Stadtberger CSU Bürgermeisterkandidat
Stadtbergen – „Ich bin der Bürgermeister, der Zeit für Sie hat“ sagte Paul Metz und wurde mit 98 Prozent der abgegebenen Stimmen zum Spitzenkandidat gekürt. Der 44-jährige Technische Fachwirt und CSU Fraktionsvorsitzende im Stadtberger Stadtrat war der Wunschkandidat der drei Ortsverbände Stadtbergen, Leitershofen und Deuringen. Denn er habe die idealen Vorraussetzungen für dieses Amt: Seit 18 Jahre gestaltet der die Politik in Stadtbergen als Markt- und Stadtrat, leitet sei sechs Jahren die Fraktion und ist seit fünf Jahren Chef der CSU Leitershofen. Er war maßgeblich daran beteiligt, dass das schwäbische Asylantenlager nicht nach Leitershofen verlegt und das Gefängnis an der B 17 nicht gebaut wurde. Unermüdlich setzt er sich für den maximalen Lärm- und Immissionsschutz an der B 17 ein.
In der Vergangenheit kämpfte Metz für bürgernahe und umweltfreundliche Entscheidungen. Die Beschlüsse aus dem Rathaus müssten für alle Bürger verständlich und nachvollziehbar sein, so Metz. Deshalb wird er jeden Monat eine Bürgersprechstunde anbieten. Neu ist auch, dass die Verwaltung monatlich einen Servicepoint in den Ortsteilen anbietet. Auch Hausbesuche müssen bei Schwerbehinderten und Kranken möglich sein. In dreizehn Jahren soll mindestens ein Drittel des städtischen Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien ersetzt werden. „Ich werde den Bürgern nicht nach dem Mund reden, sondern mit Kopf und Herz entscheiden“. Die CSU Versammlung hat unter der Leitung von Martin Sailer neben dem Bürgermeisterkandidaten auch die Damen und Herren für die Stadtratsliste nominiert. Das Ergebnis ist eine gute, attraktive Mischung aller Alters– und Berufsgruppen. Bei den Kandidaten zeigt sich, dass die CSU in allen Stadtteilen einen Generationswechsel im Angebot hat.




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