Die Konferenz der Vögel

Der Weg zum Geschehen
Zum 30-jährigen Jubiläum inszenierte das Theater Eukitea "Die Konferenz der Vögel". Sie wurde im 12. Jahrhundert von dem islamischen Mystiker Fariduddin Attar (1136–1220) im nordöstlichen Iran verfasst.
Die Vögel beklagen sich, denn sie haben keinen König. Der Wiedehopf erzählt, Simurgh sei ihr König und er lebt in einem fremden Land, verborgen hinter Schleiern aus Licht und Dunkelheit. Die Vögel wollen ihn finden. Sie haben 7 Täler vor sich, durch die sie gehen müssen und jedes Tal birgt sein Geheimnis. Immer wieder kommen Ängste auf, sie könnten es nicht schaffen. Der Wiedehopf, als ihr Führer, ermuntert sie immer aufs Neue, weiter zu gehen. Am Ende ihrer beschwerlichen Reise sind von den vielen Vögeln nur noch 30 übrig. Sie wollen zum König vorgelassen werden aber der Wächter lässt sie nicht herein. Nach Protest sagt er ihnen, sie sollten in einen Spiegel schauen und sie würden den König sehen - sich selber.
Der Text geht nicht um religiöse Dogmen und das Ausschließen sondern es ist der Weg des Menschen, seine eigene Spiritualität.
"Die Liebe ist das Heilmittel und die Medizin der Seele in den zwei Welten."
Fariduddin Attar

Eine wunderschöne Inszenierung in einer zauberhaften Umgebung, der Waldbühne Anhausen.
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7 Kommentare
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Gerda Landherr aus Neusäß | 20.07.2014 | 17:53  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 20.07.2014 | 19:04  
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Silvia B. aus Neusäß | 20.07.2014 | 19:15  
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Gabriele F.-Senger aus Langenhagen | 20.07.2014 | 19:19  
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Tanja Wurster aus Augsburg | 21.07.2014 | 08:00  
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Erika Bf aus Neusäß | 23.07.2014 | 22:22  
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Silvia B. aus Neusäß | 24.07.2014 | 12:08  
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