20 Jahre Patenschaft der Stadt Stadbergen mit Baguida in Togo - Große Spendenaktion mit Benefizgala
Die nunmehrige Stadt Stadtbergen hat vor 20 Jahren eine Patenschaft für Baguida, nahe der Hauptstadt Lomé in Togo übernommen. Dies geschah noch unter dem Kulturamtsleiter Herrn Erich Fischer und dem verstorbenen Bürgermeister Raimund Bertele. Ausgangspunkt waren Fahrten der VHS Stadtbergen, der Gegenbesuch des Bürgermeisters König Gassou III, die Übernahme der Patenschaft im Jahre 1987 und die Gründung des Togovereins. Es wurden viele Hilfsgüter und Spenden gesammelt und unter anderem zum kompletten Bau einer Schule in Baguida verwendet. Die Not im afrikanischen Land Togo zu sehen und zu helfen, das hat sich der Togoverein mit ihrer rührigen Vorsitzenden Frau Ursula König zur Aufgabe gemacht. Unfassbar viele Afrikaner riskieren derzeit ihr Leben, um auf wackeligen Booten nach oft erst 2000 km Spaniens Inseln oder Küsten zu erreichen. Dies sollte uns überzeugen, dass unsere Hilfe und die Hilfe Europas vonnöten ist.
20 Jahre später will der Togoverein, der Patenschaftsverein und die Stadt Stadtbergen wieder eine große Spendenaktion starten. Es soll die Betreuung und Eingliederung von Waisen- und Straßenkinder in einen geregelten Schulunterricht organisiert werden. Hierfür hat die Gemeinde bereits einen Geldbetrag bereitgestellt. Alle Stadtberger und das Umland können sich ebenfalls mit einer Spende beteiligen (Spendenkonto: 142950 bei der Kreissparkasse Stadtbergen, BLZ: 720 501 01) In den Geschäften der Stadt werden Spendenbüchsen aufgestellt und Flyer verteilt. Bei einer Spendengala im Bürgersaal am Fr. 20.10.07 um 19.00 Uhr im Bürgersaal Stadtbergen kann man das Programm genießen und auch einen Beitrag für die Patenstadt leisten. Gerne werden auch Spendenbescheinigungen ausgestellt.
Seit 1999 organisiert die Stadt Stadtbergen auch ein großes Fußballturnier, der „Fischer-Cup“, unter 6 Clubmannschaften. Das Kulturamt schickt anlässlich dieses Turniers sehr schöne Pokale, gebrauchte Trikots unserer Fußballvereine und kleine Geldpreise nach Baguida. Das Endspiel wird meist von über 1000 Zuschauern besucht. Auch in Afrika ist es wichtig, die Kinder von der Straße zu holen und das Fußballspielen ist hier das probateste Mittel. Der Deutsche Fußballbund und die Botschaft haben davon erfahren und dies als äußerst sinnvolle Initiative gelobt. Auch das togoische Fernsehen und die Presse von Baguida berichtete darüber. Frau Ardija Frank ist die Mitarbeiterin vor Ort.
Vorsitzende des Togovereins e.V. ist Frau Ursula König
Homepage: www.togoverein.de),



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