FREIWILLIGE FEUERWEHR AYSTETTEN: RAUCHMELDER - Kleine Lebensretter für die Kindertagesstätte Aystetten
Bürgermeister Peter Wendel beschaffte im Juni 2009 für die Kindertagesstätte Aystetten insgesamt 20 Rauchmelder und einen Hitzemelder.
Im Vorfeld fanden viele Informations-und Beratungsgespräche mit Initiatorin und Brandschutzerzieherin Daniela Kumpfmüller sowie mit Kreisbrandmeister Jürgen Breu statt. In diesen wurde eine sinnvolle, sichere und doch kostengünstige Lösung gefunden.
Sowohl im Haus Rosenrot als auch im Haus Schneeweisschen werden demnächst in allen wichtigen Räumen die Rauchmelder montiert. Der Hitzemelder wird in der Küche der Kita installiert.
Somit ist es möglich, dass ein Brand im Ernstfall frühzeitig entdeckt wird und sich Kinder sowie Personal rechtzeitig ins Freie retten können.
Da ein Rauchmelder laut Alarm schlägt, sobald es zu einer Rauchentwicklung kommt, können so wertvolle Minuten gewonnen werden.
Viele Bürger sind der Meinung, sie hätten im Brandfall mehr als 10 Minuten Zeit, um die Wohnung oder das Gebäude zu verlassen. Dies ist unter Umständen ein tödlicher Irrtum. Durchschnittlich bleiben nur vier Minuten, um sich in Sicherheit zu bringen. Eine Rauchgasvergiftung kann bereits nach 2 Minuten tödlich sein.
Ein großes Anliegen der Feuerwehren ist es, schon im Kindergarten und später in den Schulen die Gefahren des Feuers und das richtige Verhalten im Brandfall spielerisch zu vermitteln. Die Freiwillige Feuerwehr Aystetten führt bereits seit Jahren Brandschutzerziehung in der Grundschule, sowie in der Kindertagesstätte durch. Seit 2 Jahren wird die Brandschutzerziehung in der Kindertagesstätte im Rahmen einer ganzen Brandschutzwoche für die Vorschulkinder gestaltet.



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