Schrobenhausener Realschüler übernehmen weitere 10 DKMS-Patenschaften

Saubere Schnitte sind bei den Klappkarten im 3D-Format gefragt: v. l.: Georg Zirnbauer, Jonas Sanhieter, Hannes Schenk und Patrick Schmid
Neuburg an der Donau: Franz-von-Lenbach-Realschule | Zu einem treuen Partner der DKMS sind die Werken-Schüler der Franz-von-Lenbach-Schule in Schrobenhausen geworden. Die meisten haben zwar noch nicht das Alter, um sich bei der DKMS Deutschen Knochenmarkspenderdatei gGmbH aufnehmen zu lassen, aber sie helfen bereits zum 6. Mal bei der Finanzierung der Typisierungen der jungen Leute aus ihrem Umfeld.

Beeindruckende 208 SchülerInnen aus den weiterführenden und beruflichen Neuburg-Schrobenhausener Schulen ließen sich in diesem Schuljahr bereits mit einem Wangenabstrich bei der DKMS aufnehmen. Auch am Gymnasium Schrobenhausen laufen gerade die Gespräche für den nächsten Aufruf DKMS-Leben-spenden-macht-Schule. Jede Typisierung kostet die DKMS 40 Euro.

400 Euro konnte Rita Feigl, Lehrerin an der Franz-von-Lenbach-Schule, jetzt an Brigitte Lehenberger, ehrenamtl. Unterstützerin der DKMS, übergeben. Diese 400 Euro stammen aus dem Verkauf von Karten, welche die SchülerInnen sowohl im Werkunterricht als auch in ihrer Freizeit nach der 6. Stunde kreativ gestaltet, appliziert oder präzise zu einer 3D-Klappkarte geschnitten haben.

Brigitte Lehenberger bedankt sich sehr herzlich beim Kollegium und vor allem bei den jungen Unterstützern: „Ihr seid ein Vorbild! Vielen, vielen Dank!“ Sie würde sich freuen, wenn sich auch viele Leser, Eltern, Vereine, … von der Spendenbereitschaft anstecken ließen, damit diese lebensrettenden Schulaktionen noch lange erhalten werden können. Für Fragen steht sie gerne bereit, Tel. 08276 1567.
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