Herzliche Einladung zum großem Secondhand-Kleidermarkt der aktion hoffnung am 16. Mai in Neuburg a.d. Donau

Wann? 16.05.2014 13:00 Uhr

Wo? Pfarrsaal Heilig Geist, Hirschenstraße 156, 86633 Neuburg DE
Neuburg: Pfarrsaal Heilig Geist | Zurück in die Zukunft – unter diesem Motto veranstaltet die aktion hoffnung gemeinsam mit der Pfarreiengemeinschaft Sankt Peter/Heilig Geist sowie dem Katholischen Frauenbund Neuburg am 16. Mai zum ersten Mal einen großen mobilen Secondhand-Kleidermarkt im Pfarrsaal Heilig Geist. Auf über 120 Quadratmetern finden Besucherinnen und Besucher aktuelle Frühjahrs- und Sommermode, darunter Kinder-, Damen- und Herrenbekleidung, aber auch Trachten und Landhausmode sowie Accessoires. Vor Ort besteht auch die Möglichkeit, gut erhaltene Kleidung abzugeben. Mit dem Reinerlös unterstützen die Organisatoren drei Entwicklungsprojekte in Namibia, Peru und Brasilien.

Sinnvoller Umgang mit Textilien

Ein Hauptanliegen unserer Modemärkte ist ein ökologisch und ökonomisch sinnvoller Umgang mit Kleidung und Textilien, erklärt Lucia Baumann, die die Märkte für die aktion hoffnung organisiert. „Wir wollen dazu beitragen, den Kreislauf von Überproduktion, übermäßigem Konsum und Wegwerfen zu unterbrechen und gleichzeitig Entwicklungsprojekte unterstützen.“

Große Auswahl

Bestückt wird der Markt mit Ware aus der eigenen Sortierung der aktion hoffnung in Ettringen sowie mit Kleidung aus Sortierbetrieben, mit denen die aktion hoffnung zusammenarbeitet. „Unsere Kundinnen und Kunden schätzen vor allem unsere große Auswahl und die Unikate, die es woanders nicht zu kaufen gibt“, so Baumann. Im Hintergrund engagiert sich neben den Hauptamtlichen auch ein großes Team an ehrenamtlichen Helfern. „Ohne diese großartige Unterstützung wären die mobilen Märkte nicht realisierbar“, ist sich Baumann sicher.

Projektunterstützung

Der Gewinn kommt drei verschiedenen Projekten zugute. Zum einen wird die Sozialarbeit der Franziskanerinnen von Maria Stern, Schwester Ellensint und Dr. Lukas Scherzinger, unterstützt. In dem von ihnen gegründeten Hilfswerk „Heim des armen Kindes“ in der Stadt Mossoró im Osten Brasiliens erhalten etwa 2.500 Kinder und Jugendliche eine gute Schulbildung und eine berufliche Qualifikation. Ein weiterer Teil des Erlöses geht an ein Kinderhilfsprojekt der Stiftung steps for children in Okakarara, im Norden Namibias. Der Ort Okakarara und die Gemeinden im nächsten Umkreis haben zusammen ca. 8.500 Einwohner, die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche. Durch die hohe HIV-Infektionsrate sind die traditionellen Familienstrukturen häufig zerstört. Aus diesem Grund sind die Hauptzielgruppen des Projekts AIDS Waisen und andere gefährdete Kinder, denen beispielsweise mit der Einrichtung einer Suppenküche, einer Kinderkrippe und mit gezieltem Nachhilfeunterricht geholfen wird. Zudem wird auch die Arbeit von Pfarrer Franz Windischhofer gefördert. Der Weltpriester der Diözese Linz/Österreich wirkt seit 1991 im Hochland des südlichen Peru, nahe Arequipa, im Colca-Tal. Mit der lokalen Bevölkerung zusammen versucht er die dortigen Lebensumstände zu verbessern, z.B. durch die Eröffnung von vier Internaten für arme Kinder und Waisen.
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