Timothy Fallon, Franz Völker-Preisträger 2014

Timothy Fallon in Binghamton (New York) geboren, studierte am Westminster Choir College in Princeton, an der Binghamton University sowie an der New Yorker Juilliard School. Fallon ist mehrfacher Preisträger amerikanischer Gesangswettbewerbe. Konzertauftritte führten ihn an die Avery Fisher Hall und nach New York an die Carnegie Hall. Von 2007-2012 war er an der Oper Leipzig verpflichtet.
In der Auswahl waren weiterhin der in Süd-Korea geborene Yohann Kim, der mit Gaetano Donizettis Arie des Tonio aus La Fille du Regiment "Ah, mes amis" eine der schwierigsten Partien des Tenor-Repertoires sang, sowie der erst 28-jährige deutsche Tenor Martin Rainer Leipoldt, der sich mit Puccinis Arie des Cavaradossi aus Tosca "Recondita armonia" in die Herzen der Zuhörer sang. Hätte das Publikum nur entschieden, wäre er sicherlich der heißeste Favorit gewesen.

Am Ende einer nicht einfachen Sitzung der Jury entschied diese sich für Fallon. Christian Elsner, einer der renommiertesten deutschen Tenöre begründete die Entscheidung damit, dass "Fallon die kompetteste Leistung geboten habe".
Timothy Fallon ist der 15. Franz Völker-Preisträger. Der Franz Völker-Preis wurde erstmals im Jahre 1989 vergeben. Damals noch als Förderpreis an junge Tenöre wurde nun neu konzipiert, das Preisgeld auf 6.000 Euro aufgestockt und ist weiterhin mit einem Engagement in einer Opernproduktion am Staatstheater Mainz verbunden.
Begleitet wurden die Finalisten vom Philharmonischen Staatsorchester Mainz unter der Leitung von Generalmusikdirektor Hermann Bäumer
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