Ausstellung der Franz Völker Preisträger eröffnet

Neu-Isenburg: Stadtmuseum "Haus zum Löwen" | Gelungen, hervorragend, so die Aussagen der Besucher bei der Eröffnung der Ausstellung über die "Franz Völker-Preisträger 1989-heute". Seit 25 Jahren kommen junge talentierte Tenöre in den Genuss der Auszeichnung. Insgesamt wurden 14 Tenöre ausgezeichnet. 13 sind weiterhin als Tenöre tätig, teilweise in festen Engagements am Opernhaus oder am Theater. Nur Lars Lettner ist mittlerweile einen anderen Weg gegangen, neben seiner Laufbahn als Sänger hat er Wirtschaftswissenschaften studiert und ist nun als Manager in eine Firma gewechselt.
Preisträger waren:
1989 Christian Elsner, Ferdinand Seiler, Andreas Wagner
1994 Johannes Kalpers, Jürgen Fersch, Matthias Klink
1999 Koh Ki-Hun, Tobias Rapp, Lars Lettner
2004 Simon Schnorr, Jason Kim
2009 Lucian Krasznec, Daniel Jenz, Kejia Xiong

Der Vorsitzende konnte während der Ausstellungseröffnung auch über die Künstler einige Geschichten und Anekdoten beitragen, so z.B., dass Johannes Kalpers Preisträger 2004 bei der Preisverleihung erkrankt war und nicht singen konnte, dies aber in einem Liederabend nachholte; oder dass Tabias Rapp, heute als Tobey Wilson ein gefragter Showact ist, dass Christian Elsner , der auch als Kinderbuchautor tätig ist, sich mittlerweile auch als Wagner-Tenor etabliert hat. Der Preisträger Matthias Klink, der sowohl Oper- und Operettensänger tätig ist mit seiner Gattin, der Sopranistin Natalie Karl eine wunder schöne CD "Die ganze Welt ist himmelblau herausgebracht hat. Viele der Preisträger waren schon zu Konzerten der Gesellschaft in Neu-Isenburg, so Johannes Kalpers, Christian Elsner, Andreas Wagner, Daniel Jenz, Kejia Xiong oder auch Jason Kim.. Die Preisträger steuerten einige Exponate, Plakate oder CDs zur Ausstellung bei. Johannes Kalpers schickte seine neue CD "Mein Vaterland", Daniel Jenz Plakate des Theaters Lübeck, Simon Schnorr einige Progammhefte vom Landestheater Salzburg. Außerdem sind Tassen von Johannes Kalpers und eine Flache mit Hochprozentigem in der Vitrine.
Die Gesellschaft ist sehr stolz, dass alle jungen Tenöre ihren Weg gegangen sind und dass der Kontakt nicht abgerissen ist.
Der Vorsitzende skizzierte bei der Ausstellung den Weg der Preisträger und was sie zur Zeit machen und unterrahmte die mit Musikbeispielen der einzelnen Künstler.
Die Ausstellung ist bis zum 31.März 2015 im Stadtmuseum "Haus zum Löwen" zu sehen
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