Die Windmühle von Nebel auf Amrum

Stirbt ein Amrumer, stehtt die Mühle in Kreuzstellung

Auf der eiszeitlichen Geesthöhe bei Nebel stehe die Mühle als drittes Wahrzeichen der Insel Amrum.
Die Landwirtschaft spielte bei den damaligen Küstengermanen eine große Rolle.
Durch Handelsseefahrt und durch den Walfang, die fast die gesamte männliche Bevölkerung zur See rief, verlor die Landwirtschaft ihre Bedeutung.
Für die Geringschätzung der Landwirtschaft spricht auch, dass nur zwei Mühlen auf der Insel gab.
Die Mühle bei Nebel wurde 1771 von dem Schiffer Erk Knudten erbaut.
1964 stand die Mühle zum Verkauf.
Zur Erhaltung der Windmühle gründete Inselpastor Erik Pöksen einen Verein und mit
Hilfe vieler Amrumer und Inselgäste konnte die Mühle erworben werden.
Heute dient die Mühle als Heimatmuseum mit Ausstellungsräumen.

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16 Kommentare zum Beitrag
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Erwin Fischer aus Leun am 04.05.2009 um 08:43 Uhr  
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Willi Hembacher aus Gersthofen am 04.05.2009 um 09:16 Uhr  
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Detlef Paatzsch aus Neustadt am Rübenberge am 04.05.2009 um 09:46 Uhr  
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Hans-Werner Blume aus Garbsen am 04.05.2009 um 10:03 Uhr  
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Giuliano Micheli aus Garbsen am 09.05.2009 um 20:10 Uhr  
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Karola N aus Donauwörth am 04.11.2009 um 19:07 Uhr  
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Giuliano Micheli aus Garbsen am 04.11.2009 um 19:48 Uhr  
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