Arbeit auf dem Land

Puppen gabeln Almricher Feld über der Saale
Im Jahr 1952 wurden im Volksgut Schulpforte 10 Mädchen und 10 Jungen als Lehrlinge aufgenommen. Sie wohnten in zwei Internatsteilen. 1 Erzieherin und 1 Erzieher, 1 Berufsschullehrer und die Belegschaft zeigten bemühten sich um die Auszubildenden. Schnell wurde Verantwortung übertragen. Die Lehrlinge bedienten den Lanz-Bulldog, den IFA- PIonier, fuhren mit dem Mähbinder, pflügten mit dem Kettenschlepper KS-60 die Felder, hüteten die Rinder auf dem künftigen Truppenübungsplatz, stachen Zuckerrüben, lasen Kartoffeln, hackten Rüben, luden Heu auf, pflückten Kirschen hinter dem Fischhaus, melkten die Kühe usw. Lieblingauftrag war Essen mit dem Ochsenkarren ausfahren, 15 Brote beim Bäcker Weißbrich in Almrich einkaufen, Essenreste aus der Kadette in Naumburg abholen. Die Arbeitszeiten überwachte der FDGB. Es gab also auch genügend Freizeit. Zur Arbeit ging es nach der Verteilung der Einzelaufgaben durch den Gutsdirektor in Zweierreihen und geschultertem Arbeitsgerät. Der Lehrausbilder Rudi Dechand meinte auch gleich in der ersten Woche: Kah, du scheinst redegewandt zu sein. Du bist der FDJ-Sekretär- punktum. Mehr zu erfahren ist unter www.peter-kah.de
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