Munster: Das Panzermuseum Munster zeigt authentische Geschichte

Alter Kanonenwagen (Ausschnitt). Foto: Panzermuseum

Munster: Panzermuseum | Wer auf der Suche nach einem Ausflugsziel nach Geschichte und Technik fahndet, kommt an der Stadt Munster nicht vorbei: Die beherbergt das Deutsche Panzermuseum. Das große militärhistorische Museum in der Lüneburger Heide eignet sich als Bildungsstätte für die ganze Familie.

Das Deutsche Panzermuseum Munster ist eine gemeinsame Einrichtung der Stadt Munster und des Ausbildungszentrums Munster der Deutschen Bundeswehr, der zentralen Ausbildungsstätte für den Offizier- und Unteroffiziernachwuchs der gepanzerten Kampftruppen, der Heeresaufklärungstruppe und der Heeresflugabwehrtruppe der Bundeswehr.

Seit seiner Gründung im Jahr 1983 verzeichnet das Museum rund zwei Millionen Besucher, etwa 80.000 pro Jahr. Der große Zuspruch ist kein Zufall, denn das Museum wartet mit einer fundierten Faktensammlung auf und authentischen Ausstellungsstücken. Es zeigt die Entwicklung der Truppengattungen der deutschen gepanzerten Kampftruppen und der Heeresaufklärungstruppe von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Neben viel stählerner Hardware in den Hallen und auf dem Außengelände vermittelt die Bildungsstätte deutsche Militärgeschichte, so am Beispiel deutscher Uniformen von 1866 bis heute, so am Beispiel deutscher militärischer Orden und Ehrenzeichen, Schriften und weiterer Dokumente von 1813 bis zur Gegenwart.

Mehrere Besuche des Verfassers veranlassen zur Empfehlung, sich mindestens zwei Stunden Zeit zu nehmen, um das Wichtigste in Augenschein zu nehmen. Geöffnet hat das Deutsche Panzermuseum Munster, Hans-Krüger-Straße 33, 29633 Munster, jeweils von Anfang März bis Ende November, dienstags bis sonntags, jeweils 10 bis 18 Uhr. Montags ist Ruhetag.

Erwachsene zahlen 5 Euro Eintritt, Schüler, Studenten und Wehrdienstleistende 2,50 Euro. Ab zehn Personen, beispielsweise für eine Schulklasse, gilt der Gruppentarif, von nur 2 Euro pro Person. Die Familienkarte für Eltern mit Kindern bis zu 13 Jahren kostet 10 Euro. Mehr unter Telefon (05192) 25 52 und im Net: www.deutsches-panzermuseum.de

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1 Kommentar zum Beitrag
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Hans-Christoph Nahrgang aus Kirchhain am 03.11.2009 um 20:51 Uhr  
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