Stefanie Müller mit Rückwind zur Deutschen

München: Werner-von-Linde-Halle | Eine enorme Leistungsentwicklung hat Stefanie Müller in den letzten Monaten genommen. Der Bobinger Mittelstreckenläuferin, die seit Jahresbeginn im Trikot des LAC Quelle Fürth unterwegs ist, hat der Vereinswechsel sichtlich beflügelt. Gleich über drei Strecken sicherte ich die 21-jährige innerhalb von acht Tagen die Norm für die Deutschen Hallenmeisterschaften Ende Februar in Leipzig. Bei den Bayerischen Hallenmeisterschaften in der Werner-von-Linde-Halle in München am Wochenende lieferte die Erlanger Psychologiestudentin ein sensationelles Debüt über 3.000 Meter ab. In 9:37,73 min. schaffte sie auf Anhieb, knapp hinter ihrer Vereinskameradin Jannika John, die Norm für die Deutschen Meisterschaften. Tags drauf setzte Stefanie Müller dann noch eine oben drauf und unterbot über 1.500 Meter in starken 4:25,32 min. die DM-Norm deutlich. Dabei verbesserte sie ihre bisherige Bestmarke um über sechs Sekunden, musste sich jedoch knapp geschlagen mit dem Vizetitel begnügen. Mit beiden Leistungen rangiert die Neu-Fürthrin unter den Top fünf der noch jungen Deutschen Jahresbestenliste. Bereits vor Wochenfrist startete die Bobingerin mit 2:10,33 min. über 800 Meter als nordbayerische Meisterin, und ebenfalls mit DM-Quali, so schnell wie noch nie in die Hallensaison. "Es hat sich einmal mehr gezeigt, wie wichtig ein leistungsorientiertes Umfeld für einen ambitionierten Athleten ist", so das Fazit ihres Vaters und Trainers Günter Müller.
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myheimat-Stadtmagazin königsbrunner | Erschienen am 01.02.2014
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Ali Kocaman aus Donauwörth | 03.02.2014 | 11:51  
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