Trauerhilfe Denk - Eine große Hilfe im Trauerfall in München und Umgebung

 

Wenn ein Angehöriger stirbt, bleiben die Hinterbliebenen meist mit ihrer Trauer allein. Das muss aber nicht sein, denn es gibt die Trauerhilfe Denk, die den Hinterbliebenen mit fachlicher Kompetenz und und menschlichem Feingefühl zur Seite stehen. Da die Trauerhilfe Denk in einer Vielzahl von Landkreisen bereits umfassende Erfahrungen sammeln konnte, sind hier auch örtliche Besonderheiten und Vorgaben kein Problem. Die Trauerhilfe Denk kümmert sich aber nicht nur um Bestattungs- und Vorsorgewesen, sondern auch um das Friedhofsmanagement und die Trauerbegleitung.

Wenn der Trauerfall eintritt


Nach dem Tod eines nahestehenden Menschen sind die Angehörigen oft mit den Formalitäten, die dann auf sie zukommen, völlig überfordert. Selbst, wenn der Tod nicht überraschend kam, kann kaum ein Angehöriger klar denken und überlegt handeln. Auch in der heutigen Zeit wird in der eigenen Familie selten über den eigenen Tod gesprochen, so dass die Hinterbliebenen bei einem Todesfall in der Regel überfordert sind. Die Behörden werden hierauf jedoch keine Rücksicht nehmen und erwarten, dass alle Formalitäten dennoch erledigt werden, die im Falle eines Todes anfallen.

Außerdem soll die Bestattung natürlich auch im Sinne des Verstorbenen vorbereitet und ausgeführt werden. Mit der Trauerhilfe Denk können sich die Hinterbliebenen nicht nur unterstützen lassen, wenn ein Todesfall eingetreten ist, sondern hier besteht auch die Möglichkeit, sich bereits zu Lebzeiten zu informieren. Um die Familie dann im Fall des Todes zu entlasten, kann man mit der Trauerhilfe Denk seine Beerdigung auch selbst planen und sich in allen Bestattungs- und Kostenfragen zu informieren.

Freie Wahl des Bestatters


Bei der Trauerhilfe Denk werden die Hinterbliebenen mit der Erfahrung von über 160 Jahren Bestattungstradition und der dazugehörigen Kompetenz betreut. Hinterbliebene haben das Recht, einen Bestatter selbst auszuwählen. Die einzige Ausnahme hiervon bildet die Trauer Vorsorge. In diesen Fällen wurde der Bestatter bereits von dem Verstorbenen ausgewählt. Tritt der Tod nicht zu Hause sondern im Krankenhaus oder im Pflegeheim ein, ruft das Personal in der Regel einen eigenen Bestatter. Die Hinterbliebenen sind jedoch in keinster Weise verpflichtet, den von dritten beauftragten Bestatter zu akzeptieren, sondern können selbst in diesen Fällen noch einen Bestatter ihres Vertrauens beauftragen. Der von einer dritten Person ohne Zustimmung der Angehörigen beauftragte Bestatter muss den Leichnam an das eigens ausgewählte Bestattungsunternehmen herausgeben.

Welche Schritt müssen im Todesfall eingeleitet werden?


Kommt es zu einem Trauerfall, müssen die Hinterbliebenen die folgenden Schritte einleiten: Wenn der Angehörige zu Hause verstirbt, müssen entweder Haus- oder Notarzt den Tod feststellen und eine Todesbescheinigung ausstellen. Hierfür müssen die Hinterbliebenen den Personalausweis des Verstorbenen vorlegen. Die Todesbescheinigung gehört bei einem Todesfall zu den wichtigsten Dokumenten. Danach sollte das Bestattungsinstitut informiert werden. Hier wird dann der Zeitpunkt für die Abholung des Verstorbenen vereinbart. Die Hinterbliebenen werden über die Bestattungsfomalitäten informiert. Ist der Angehörige eines natürlichen Todes gestorben, haben die Angehörigen 36 Stunden Zeit, sich zu Hause von dem Verstorbenen zu verabschieden. Tritt der Tod im Krankenhaus oder im Pflegeheim ein, muss zunächst das Pflegepersonal über den Tod informiert werden, danach wird das Bestattungsinstitut informiert.

Die Formalitäten im Todesfall


Im Falle des Todes eines Angehörigen, müssen die Hinterbliebenen einige Dokumente bereit halten. Hierbei handelt es sich um

- Personalausweis des Verstorbenen
- Personenstandsurkunde oder Auszug aus dem Familienbuch
- Unterlagen über eine eventuelle Bestattungsvorsorge
- Sterbegeld- oder Lebensversicherungspolicen
- Testament oder Erbschein, die nach der Beerdigung vom zuständigen Amtsgericht oder einem Notar ausgestellt werden

Bereits mit der Ausstellung des Totenscheines wird der Hausarzt oder der Notarzt den Personalausweis des Verstorbenen benötigen. Dies dient den Identifikationszwcken. Der Totenschein wird später beim Standesamt von großer Wichtigkeit sein, denn hier wird der Tod in Form einer Sterbeurkunde beurkundet. Um feststellen zu können, ob der Verstorbene ledig, verheiratet, geschieden oder verwitwet war, wird eine Personenstandsurkunde oder ein Auszug aus dem Familienbuch benötigt. Wenn von dem Verstorbenen zu Lebzeiten noch eine Bestattungsvorsorge veranlasst wurde, müssen auch diesbezüglich alle nötigen Unterlagen bereit liegen.

Für die finanziellen Belange sollten die Hinterbliebenen außerdem alle mit einem Todesfall in Verbindung stehenden Versicherungen wie beispielsweise die Sterbegeld- oder Lebensversicherung parat gehalten werden. Wenn der Verstorbene vor dem Ableben eine Willenserklärung in Bezug auf die Bestattung abgegeben hat, sollt auch diese griffbereit sein. Zu guter Letzt darf natürlich auch das handgeschriebene Testament des Verstorbenen nicht fehlen, dies muss dem zuständigen Amtsgericht übergeben werden. Nach der Beerdigung erhalten die Angehörigen ein Testament oder einen Erbschein vom Amtsgericht. Diese Unterlagen werden für eine Erbverteilung benötigt.

Die Gestaltung des Abschiedes mit Trauerhilfe Denk München & Bayern


Für die Hinterbliebenen bedeutet der Tod eines nahen Angehörigen oft unendliche Trauer. Sie befinden sich meist in einem schwierigen emotionalen Zustand. Gerade in derartigen Situationen müssen dann schnell und nicht immer einfache Entscheidungen getroffen werden. Hierzu gehört auch die Gestaltung des Abschiedes. Diesbezüglich können sich die Hinterbliebenen voll und ganz auf die persönliche Betreuung und Begleitung der Trauerhilfe Denk verlassen. Eine Beratung für die Gestaltung des letzten Geleits kann in den Räumlichkeiten Denk oder aber bei den Hinterbliebenen zu Hause erfolgen.
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