Sexting , Vorsicht ist der beste Ratgeber.

Symbolbild (Foto: © Pixapay, verändert durch gb)
München: Brunnen | Facebook, WhatsApp und Co, beliebte soziale Netzwerke oder Messenger Dienste in denen man alles schnell Austauschen kann.
Chatten mit Freunden und dem Partner.
Gerne werden hier auch intime Fotos bzw. Videos von sich selbst oder dem Partner veröffentlicht. Wer so etwas macht, muss sich nicht wundern, wenn man später eine menge Ärger und Laufereien hat.
Jugendliche und Kinder sind sich meist gar nicht bewusst was passieren kann, wenn man dem Liebsten ein Sexy Foto über Handy oder Smartphone sendet.

Sextig leitet sich ab von Sex und Texting . Es heist übersetzt „ ich will was sehen von Dir“. Ein Feedback, das man toll aussieht, bleibt meist nicht aus. Ein Nacktbild kann ein Liebesbeweis sein, im Internet hat das aber nichts zu suchen.

Ausversehen solch ein Foto an seine „ Freunde" zu senden, aber auch eine Trennung von seinem Partner, kann fatale Folgen nach sich ziehen.

Sobald das Bild versendet ist haben sie es nicht mehr in der Hand was mit diesem Bild oder einem Video geschieht.

Daher lautet die Devise: Erst nachdenken, dann Handeln , das gilt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen.

Die Polizei rät deshalb:


Denken Sie vor dem „Posten“ nach! Bedenken Sie mögliche Konsequenzen und verzichten Sie auf die Herausgabe persönlicher Bilder. Auch Live-Übertragungen können ohne Ihr Wissen aufgezeichnet werden! Besprechen Sie Vertrauliches lieber offline.
Verbreiten Sie keine privaten Aufnahmen oder Daten – auch nicht von dritten Personen. Dies verletzt Persönlichkeitsrechte und kann strafrechtliche Folgen haben.
Seien Sie bei fremden Kontakten misstrauisch. Sie wissen nicht, wer sich hinter Nicknames/Benutzernamen verbirgt. Auch bei scheinbar bekannten Chatpartnern kann man nie sicher sein, ob es sich tatsächlich um diese Person handelt
Beenden Sie ggf. den Kontakt. Bei mobilen Messengern, die die Mobilfunknummer als Kennung verwenden, können Sie die Rufnummer sperren lassen.
Ziehen Sie eine Person Ihres Vertrauens hinzu, regeln Sie die Belästigungen nicht alleine.
Sichern Sie den Kommunikationsverlauf per Screenshot.
Wenden Sie sich an die Beschwerdestellen der Anbieter. Schalten Sie die Polizei ein, um Anzeige zu erstatten.
Besprechen Sie das Thema auch mit Ihren Kindern, die Smartphones o.ä. Nutzen.
(Quelle:Polizei )

gb
2
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
8 Kommentare
1.856
Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 16.06.2016 | 17:13  
54.335
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 17.06.2016 | 00:13  
1.759
gdh portal aus Brunnen | 17.06.2016 | 12:31  
1.856
Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 17.06.2016 | 20:05  
1.759
gdh portal aus Brunnen | 17.06.2016 | 22:26  
1.856
Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 17.06.2016 | 22:38  
54.335
Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 19.06.2016 | 16:09  
1.856
Wolfgang H. Zerulla aus Burgwedel | 19.06.2016 | 16:46  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.