Aus gegebenen Anlass möchte ich diesen Artikel veröffentlichen. Nach neuerlichem Lesen der neuesten Nachrichten aus Japan, bezüglich des AKW in Fukushima, kommt ein Riesenärger in mir hoch und ich denke mal, dass andere Menschen dieses auch so empfinden.
Ich kann sie nicht mehr lesen, die fadenscheinigen Ausreden und die Hinhaltetaktik der zuständigen Betreiber und Verantwortlichen. Meine Meinung ist, dass die Leute in Japan und der übrigen Welt bewusst nicht mit der aktuellen Wahrheit konfrontiert werden, um eine Massenpanik zu verhindern. Jetzt heisst es auf einmal in einem Artikel der Welt online, welchen man nachlesen kann, hier der Link:
(Wenn der Link nicht funktionieren sollte, dann bitte über www.welt.de den Artikel nachlesen.)
ein Auszug daraus …
Der Betreiber der Reaktoren räumte ein, dass die Atomkrise noch lange andauern könne. Nach zahlreichen Rückschlagen, die Reaktoren am Unglücks-AKW Fukushima unter Kontrolle zu bringen, räumte der Betreiber Tepco die unsicheren Aussichten für seine Versuche ein, eine Kernschmelze zu verhindern. Leider gebe es keinen konkreten Zeitplan, um klar zu sagen, in wie vielen Monaten oder Jahren die Krise vorbei sei, sagte der Tepco-Vizepräsident Sakae Muto. An der Börse in Tokio brach die Tepco-Aktie am Montag um 14 Prozent ein....
Wen interessiert denn der Stand der Aktie von Tepco? Bestimmt nicht die Betroffenen oder die ca. 35 Millionen Einwohner in der Metropolregion Tokio, die seit Tagen in Ängste leben und nicht wissen wie sie Ihre Kinder, sich selbst und Familein schützen können oder wie es in der Zukunft weitergeht?
Seit zwei Wochen ein Hoffen und Bangen, dass dieses Reaktorunglück unter Kontrolle gebracht werden kann und dann muss man darüber nachdenken, ob ein Kompetenzgerangel der zuständigen Verantwortlichen oder Behörden vorliegen kann?
Wo ist denn da die Priorität des Schutzes, auf den die Menschheit Anrecht hat? Wo bleiben denn die Lösungen der übrigen Welt? Ist nicht jeder davon betroffen? Die Atomstrahlung macht keinen Halt vor Staatsgrenzen!!! Wie verblendet oder profitgierig muss man denn sein um das nicht zu erkennen?
Täglich verfolge ich die neuen Nachrichten aus Fukushima und täglich hofft man auf ein Verhindern des atomaren Super Gaus, doch dieser ist bereits schon längst Realität und die Kernschmelze hat meines Erachtens schon eingesetzt, nur das Ausmaß wird verschwiegen.
"Wen interessiert denn der Stand der Aktie von Tepco?"
Liebe Angelika,
Du könntest TEPCO ersetzen durch EnBW, Vattenfall, RWE .... und würdest immer den/die Richtigen treffen.
Und ihre politischen Handlanger.
Den ersten haben die Wähler ja gerade vor die Tür gesetzt.
Leukämiehäufigkeit, Störfälle, Endlagerung..
Meine ganz persönlicher Meinung:
Jedes insich gesunde Unternehmen wird durch den Börsengang und den freien Aktienhandel ruiniert und ausgeplündert.
Dazu bei tragen die angestellten Geschäftsführer und die Marionetten in den sog. "Aufsichtsräten" - an denen sich viele unserer Politiker gesundstoßen ohne jede fachliche Qualifikation - noch nicht genug gezahlt für die Dilletanten der BayernLB?
Im Prinzip muß sich jeder, der sich auch als Kleinanleger an diesem Raubbau an unserer Wirtschaft betätigt fragen lassen ob er dafür mit verantwortlich sein will - für ein paar lumpige Euros oder vielleicht sogar einem Haufen Schulden - gerade die Bayern-LB hat mit ihren Schrottimmobiliern mehr als einen Anleger erst über den Tisch und dann ins Grab gezogen...
Du schreibst alles im richtigen Kontext und ich kann Dir nur beipflichten.
Wenn wir bei der Thematik in unserem Land bleiben, dann liegt da schon
Vieles im Argen, was verbesserungswürdig wäre. Zur BayernLB will ich fast nichts mehr sagen, dass ist die Oberschweinerei überhaupt. Jeden einzelnen Verantwortlichen sollte man zur Rechenschaft ziehen und diese müssten Schadensersatz leisten. Am besten sind die Politiker die nichts davon gewusst haben !!! und für diese muss dann ein anderer den Kopf hinhalten.
Ich bin ganz fest überzeugt, dass auch Kompetenzprobleme, bei der Bewältigung dieses Reaktorunfalls, eine große Rolle spielen und die Gefahr für den Menschen, kann sich erst einmal Hinten anstellen, zuerst mal müssen die wirtschaftlichen und finanziellen Angelegenheiten geklärt werden.
Die Widersprüchlichkeit der Nachrichten und Erklärungen, zum Stand der
Lage in dem AKW, schreien zum Himmel und langsam werden selbst die geduldigen Japaner, sich das nicht mehr gefallen lassen.
@Hans-Werner Blume:
Auch Dir danke, und Deine Aussage ist bestimmt nicht unberechtigt.
Denke, dass die bevorstehende Wahl in Baden-Württemberg, auf jeden Fall eine Rolle spielte.
Liebe Angelika,
der Neffe meines Lebenspartners ist Gechäftsmann und lebt seit Jahren in Japan.
Sollten Dich Meinungen direkt vom Ort des Geschehens interessieren, hier seine Web-Adi.
Da er Belgier ist, schreibt er allerdings in flämischer, englischer und natürlich in japanischer Sprache.
Ursachen wurden ja schon - besonders von Edgard - erwähnt.
Das gilt aber leider auch für alle Anderen - einschl. der Gegenseiten.
Und eben auch für kleine und große Profiteure.
danke, für Deinen Kommentar und für den Hinweis auf den Link. Werde ganz sicher, heute noch anklicken und lesen. Wenn jemand in diesem Land lebt, dann ist er natürlich viel näher am Geschehen dran und der Informationsfluss wird expliziter sein.
Das ist schwer zu verstehen. Habe gerade in einer Berichterstattung von Welt.de gelesen
Zitat:
Tepco ignoriert deutsches Angebot zur AKW-Rettung
Die Roboter, die Deutschland für die Rettungsarbeiten im AKW Fukushima angeboten hat, haben die Japaner noch immer nicht angefordert.
Gut drei Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in Japan hat sich ein deutscher Atomtechnikexperte kritisch zu den Rettungsarbeiten in Fukushima geäußert. Deutschland habe dem AKW-Betreiber Tepco mehrere Roboter zur Unterstützung der Arbeiten angeboten, die aber bisher noch nicht angefordert worden seien, sagte Joachim Knebel vom Karlsruher Institut für Technologie dem Magazin „Focus“. „Eigentlich hätte das alles schon vor zwei Wochen passieren müssen“, monierte er.
Da fehlt mir das Verständnis. Jede angebotene Hilfe ist doch willkommen, noch dazu wo die die Zeit gegen das Austreten von radioaktive Substanzen spielt. Das schreit ja regelrecht nach Unvermögen, Kritik und Unverständnis.
Liebe Agelika,weil ich ein sehr misstrauischer Mensch bin,habe ich mir seit der Tschernobyl Sache einen Geigerzähler gekauft ,da ich gerne Pilze sammele.
Ich verlasse mich schon lange nicht mehr auf andere Aussagen
( Informationspolitik) und werde es prüfen,ob die Grenzwerte eingehalten werden,es geht schließlich um die Gesundheit für uns alle und die Nachkommen.
@Uwe Krobisch:
Lieber Uwe,
Danke für Deine Meinung. Das mit der Gesundheit für uns alle und die Nachkommen, ist eine sehr wichtige Aussage. Verstehe Dein Verhalten und
ein gesundes Misstrauen ist bestimmt nicht verkehrt. Danke für Deinen Kommentar.
Liebe Grüße
Angelika
> "weil ich ein sehr misstrauischer Mensch bin,habe ich mir seit der Tschernobyl Sache einen Geigerzähler gekauft ,da ich gerne Pilze sammele"
Wäre toll, gäbs sowas auch als Zusatzstoffe"geiger"zähler für den Supermarkteinkauf... die Waldpilzgefahr kann man durch Nichtsammeln vermeiden - den versteckten Gefahren in den Lebensmitteln kann man dagegen nur durch Verhungern entgehen ;)
So wie sich die Informationspolitik in den Medien gerade darstellt, halten sich die Medien, im Vergleich zum Anfang der Reaktorkatastrophe, merklich zurück bei der Berichterstattung. Denke, dass das Thema gewollt runtergespielt wird,
um keine Panik zu schüren. Heute gab es die Information, in den Nachrichten bei ARD, dass der Schweregrad der Reaktorkatastrophe in Fukushima, auf Stufe 7 heraufgestuft wurde (Super-Gau). Es ist die selbe Einstufung wie das Reaktorunglück in Tschernobyl.
Für mich auf jeden Fall eine ernst zunehmende Situation, die es erfordert, auch der Öffentlichkeit den tatsächlichen Sachstand, mitzuteilen.
Hinweisen möchte ich auch, auf die Bekanntgabe der Radioaktivität in München, Waldperlach, wo der myheimat User B. Göpfert, täglich die
Messergebisse von Radioaktivität mitteilt. Einen Auszug aus
"Radioaktivität im Waldperlach, Teil 31" möchte ich hier einsetzen:
Zitat daraus:
Tepco scheint heute damit aufgehört zu haben, radioaktives Wasser ins Meer zu pumpen und spricht plötzlich nicht mehr von 60.000 Kubikmetern, sondern nur noch von 12.000. Welche Zahl richtig ist, kann ich leider nicht feststellen. Im Zweifelsfall würde ich aber von der ungünstigeren ausgehen, da Atomkraftwerksbetreiber keine glaubwürdige Quelle sind und sich üblicherweise im Verharmlosen und Beschönigen – kuzz: im Lügen – üben…
Diese Aussage trifft für mich, den Nagel auf den Kopf.
Erstmal abwarten.
M.E. ist sogar zu viel "GAU" in den Nachrichten - von der Katastrophe (Beben, Tsunami) selbst, der riesigen Vernichtung, den Toten und Leidenden, usw. ist immer noch kaum was wahrzunehmen.
Bei Haiiti überschlugen sich Medien und Bürger mit Nachrichten und Spendenarien - und die armen Japaner werden hier allenfalls von den Ökos für Wahlkämpfe u.ä. missbraucht (sie sind keine Opfer einer Katastrophe, sondern wohl selbst schuld, wenn mann sie bei "Mahn"wachen als "mahnendes Beispiel" benutzt).
Man muss sich fast schämen, Bürger dieses Landes zu sein...
Dass diese Katastrophe, von den Ökos und Atomkraftgegnern u. a. auch für Wahlkämpfe und eigene Ideologien, als Paradebeispiel, missbraucht wird,
ist Fakt. Wenn man zu den Bürgern gehört, die gegen die friedliche Nutzung der Atomkraft sind, ist dieser Reaktorunfall, wie Wasser auf den Mühlen giessen.
Ich kann das aber auch verstehen, denn sie wollen ja eine Alternativ zum Atom-
strom.
Dein Zitat:
und die armen Japaner werden hier allenfalls von den Ökos für Wahlkämpfe u.ä. missbraucht (sie sind keine Opfer einer Katastrophe, sondern wohl selbst schuld, wenn mann sie bei "Mahn"wachen als "mahnendes Beispiel" benutzt).
Man muss sich fast schämen, Bürger dieses Landes zu sein...
Dies so zu interpretieren, bei Mahnwachen, ist nicht OK.
Betroffen macht mich besonders das Ausmaß dieser Reaktorkatastrophe. Es lässt erkennen wie machtlos der Mensch dem Ganzen gegenübersteht. Der entstandene Schaden ist nicht mehr gutzumachen. Die Natur und der Mensch wird für Jahrzehnte oder noch länger Schaden nehmen und Generationen werden damit noch belastet sein.
Da die erneuerbaren Energien zur Zeit sehr hoch im Kurs stehen, außerdem müssen sie ja auch bezahlt werden, habe ich heute in den Nachrichten gehört,
dass diese Finanzierung nur durch drastisches Erhöhen der Strompreise und
durch evtl. Steuererhöhung möglich ist. Soll heissen, zahlen wird wieder der kleine Mann oder Bürger, und die Energiekonzerne werden wieder die Gewinner sein und sich die Hände reiben.
Man kann es drehen und wenden wie man will, Gewinner werden immer die
Stromkonzerne bleiben, ob mit Atom- oder Windkraft etc.
> "Ich kann das aber auch verstehen, denn sie wollen ja eine Alternativ zum Atom-strom."
Dann sollte man sich auch mal für brauchbare Alternativen einsetzen.
Dass AKWs gewisse Risiken beinhalten, weiß seit Jahren jeder Dummdödel und fast alle hätten die AKWs besser heute als morgen weg - in DER Hinsicht muss keiner mehr aufgeklärt werden und alle Aktionismen dieser Art sind überflüssig.
> "Betroffen macht mich besonders das Ausmaß dieser Reaktorkatastrophe. Es lässt erkennen wie machtlos der Mensch dem Ganzen gegenübersteht. Der entstandene Schaden ist nicht mehr gutzumachen."
Ausmaß?! Ja. Machtlos?! Nein.
Es haben andere Kraftwerke in ähnlicher Lage die Katatsrophe locker überstanden. So z.B. das AKW einer anderen Firma, die einfach eine Anhöhe aufgeschüttet hatte, auf der sie ihr KW gebaut haben und weshalb selbst dieser Tsunami nicht geschadet hat.
Schlampereien kann man vermeiden und Kraftwerke kann man modernisieren.
> "Da die erneuerbaren Energien zur Zeit sehr hoch im Kurs stehen, außerdem müssen sie ja auch bezahlt werden, habe ich heute in den Nachrichten gehört,
dass diese Finanzierung nur durch drastisches Erhöhen der Strompreise und
durch evtl. Steuererhöhung möglich ist. Soll heissen, zahlen wird wieder der kleine Mann oder Bürger, und die Energiekonzerne werden wieder die Gewinner sein und sich die Hände reiben"
Das passiert doch längst. Der Steuerzahler und selbst ärmste Stromkunde muss seit Jahren schon Milliarden an Subventionen zahlen, an denen sich vom einheimischen Hausbesitzer mit Solarzelle bis zum Solarzellenkonzern im Ausland alle bereichern.
Würde das wenigstens noch Sinn machen - wie z.B. Biogaskraftwerke - ginge das ja noch. Aber Solar und Wind sind eh schon teurer - und ohne Speichermöglichkeit kaum nutzbar. Da müssen dann normale Kraftwerke vorhanden sein, falls Wind und Sonne ausfallen aber Strom gebraucht wird - und es wird oft Überschuss durch Wind und Sonne produziert, weil sie liefern wenn niemand was braucht (und weil das Netz sonst zusammenbricht, muss man ggf. sogar Verbraucher dafür bezahlen, dass sie das Netz durch Verbrauch entlasten)
Allein für die Pläne der Schwarzgelben - auf 80%-Anteil der Erneuerbaren umstellen - bräuchte man an Pumpspeicher/Stauseen das Tausendfache der heutigen Kapazität. Und natürlich auch viele neue Stromleitungen durchs Land.
Gegen diese nötige Hardware protestieren aber oft die gleichen Leute/Parteien, die sonst für Ökostrom demonstrieren, wenn die Hardware vor ihrer Haustür gebaut werden muss.
So wird das nie was mit ökostrom.
> "Man kann es drehen und wenden wie man will, Gewinner werden immer die
Stromkonzerne bleiben, ob mit Atom- oder Windkraft etc."
Nicht nur die Konzerne, sondern alle Erzeuger - auch der Reihenhausbesitzer, der seinen Sonnenstrom teuer abgibt und billigen Atomstrom verbraucht, sondern auch Bauer Mustermann mit Windrad usw.
Auch die Anleger in Windparks, Ökofonds u.ä. streichen schon fast unanständige Profite ein dank garantierter Subventionen.
> "Gibt es überhaupt einen Ausweg aus der ganzen Misere?"
Generell?! Ja, davon bin ich überzeugt.
Allerdings nicht durch Aktionismus. Der macht aufmerksam - aber das braucht man spätestens seit Tschernobyl nicht mehr, weil eh jeder weiß, was es zu wissen gibt.
Auch das ständige Panikmachen und Dagegensein, was Atomstrom betrifft, bringt nur wenig. Es wäre besser, auch mal FÜR brauchbare Alternativen zu sein.
Ausserdem braucht es mehr Sachlichkeit. Die alten Feindbilder und Ideologien bringen uns da nicht weiter. So ist es ein Unding, für Windräder oder Biogas zu sein, wenn Bauer Fritze das betreibt, aber wenn ein Unternehmen das im großen Stil macht, wird vom bösen Kapitalisten gefaselt und man ist dagegen (am besten während man selbst bei Fritzes Windrad beteiligt ist und somit unternehmerischer Gesellschafter in der bösen Marktwirtschaft ;))
Es muss einem auch klar sein, dass Ökoenergie Nachteile hat. Man muss Wälder opfern für Trassen und Anlagen. Man muss hunderte von Täler fluten für die Pumpspeicher. Man zerstört im Ausland bei der Rohstoffgewinnung die Umwelt und die Gesundheit der meist ausgebeuteten Arbeiter. Auch die Produktion - inzwischen auch überwiegend im Ausland - belastet die Umwelt, die Menschen, usw.
Statistisch gesehen (und wenn man alles reinrechnet) ist nämlich selbst einschl. Tschernobyl die Atomkraft immer noch die Energieart, die am wenigsten Menschen tötet und am wenigsten die Umwelt belastet (und wenn man an die CO2&Co-Klima-Story glaubt, produziert sie auch am wenigsten Klimagase).
Bleibt man Ökosektierer, der an grüne Märchen glaubt, wird sich allerdings sobald nichts ändern. Max. schalten wir unsere alten AKWs ab und beziehen den Strom von ausl. AKWs ;)
Lieber Andreas,
danke Dir sehr für Deine Meinung und Ansicht und es freut mich, dass Du auf meine Frage, so eine ausführliche Antwort geschrieben hast. Sehr viel habe ich dadurch erfahren und was Du schreibst hat - wenn ich es sprichwörtlich sagen würde - "Hand und Fuß". Mir hilft Dein Kommentar, weil es gerade bei einem solchen Thema wichtig ist, viel zu erfahren und Einiges besser zu verstehen.
Zu den alternativen Energien, wie z.B. Ökostrom schreibst Du:
Ich zitiere:
"Es muss einem auch klar sein, dass Ökoenergie Nachteile hat. Man muss Wälder opfern für Trassen und Anlagen. Man muss hunderte von Täler fluten für die Pumpspeicher. Man zerstört im Ausland bei der Rohstoffgewinnung die Umwelt und die Gesundheit der meist ausgebeuteten Arbeiter. Auch die Produktion - inzwischen auch überwiegend im Ausland - belastet die Umwelt, die Menschen, usw."
Das sind sehr tragende Argumente, die auf jeden Fall publik gemacht werden müssten.
Ein wunderschönes orientalisches Gedicht über die
Liebe und die Schönheit einer Frau
O du Geliebte mit dem Munde wie
Granat- und Mandelblüten! Meine Blume!
Du gleichst der hundertblätterigen Rose,
nie schenkte eine Mutter dieser Welt
ein Menschenkind, das dir an Schönheit gleicht.
Es ähneln deine Lippen der Rose,
sie schaffen Durst und Hunger. Deine Stimme
ist wie die Stimme einer Nachtigall,
die ganz berauscht...
Ein Thema, welches nicht oft angesprochen wird, was aber täglich Realität ist. Impulse zu diesem Thema bekam ich durch verschiedene Verhaltensweisen von Männern gegenüber Frauen, im gesellschaftlichen Leben, die ich aufmerksam beobachten konnte. Dies weckte mein Interesse und animierte mich, diesen kleinen Artikel zu verfassen.
Als ich heute Morgen mit der S-Bahn unterwegs war, meinen Gedanken nachhing, galt meine...
Diese Frage beschäftigt den menschlichen Geist schon seit tausenden von Jahren und mehr als jede andere Frage. Wissenschaftlich kann die Existenz Gottes weder bewiesen noch widerlegt werden. Ein unwiderlegbarer Beweis für das Dasein Gottes ist die Tatsache, daß sich der Mensch nicht selbst erschaffen hat. Sein Schöpfer und Bildner ist ein anderer als er selber und es ist gewiß und außer Zweifel, daß der Schöpfer des Menschen...
Liebe Lehrter,
das Häschen ist verschwunden und unser Kleiner ist traurig !
Kann jemand helfen ? Erst wurde es nach dem Verlust noch an einem Zaun hängend gesehen, doch als wir dort ankamen, war es verschwunden.
Links die Vermisstenanzeige ...
Schon jetzt ein herzliches Dankeschön allen, die sich bemühen - vielen Dank !
Amor tollit timorem!
1 Johannes 4,18
Liebe treibt die Furcht hiweg
http://sankt-paul.blogspot.de/2010/06/martin-adel-liebe-vertreibt-die-furcht.html
Immer wieder begegnen mir in der heutigen Zeit verängstigte, verunsicherte Menschen...
"Depressionen" wurden schon vor längerem zur Volkskrankheit erklärt.
Vor kurzem ergab eine Studie in unserem Land, dass viele Kinder und Jugendlichen sehr unzufrieden mit ihrem...
Günzburg: wätteplatz | Zusätzlich zur monatlichen Mahnwache und zur Großen Demo am am Samstag den 9, März machen wir am Jahrestag von Fukushima eine Mahnwache in Günzburg am Schweinchenbrunnen
Montag 11. März, 18 Uhr Günzburg am Wätteplatz