Heute morgen herrschte bei den Vögeln kein so starker Betrieb wie in den vergangenen Tagen. Zwar sangen die Amseln wieder mit den Buchfinken um die Wette, aber von den anderen Vögeln, speziell von den Blackbirds, war wenig zu sehen und zu hören. Die ersten Saatkrähen flogen erst gegen 0900 vorbei, von den beiden Kolkraben und den Rabenkrähen ließ sie keine sehen.
Kurz nach 0830 flog ein – ich bin mir nicht ganz sicher – Mäusebussard vorbei, mit dem Ergebnis, dass der Buchfink oben auf der Fichte diese im Sturzflug verließ und zwei Amseln unter das nächste Gebüsch liefen. Dann herrschte erst einmal minutenlanges Schweigen.
Als sich dann ein paar Kohlmeisen lautstark zu Wort meldeten – sind die wirklich deutlich lauter geworden als noch vor einem Jahr, oder bilde ich mir das nur ein? – fingen auch die Buchfinken wieder an, ihr Kanarienvogelkonzert fortzusetzen.
Gegen 0900 flog dann ein Schwarm unbekannter Vögel vorbei, aber leider so weit entfernt, dass ich sie nicht identifizieren konnte.
Am Nachmittag beim Fotorundgang hab ich mir noch einmal die rosa Schlüsselblume angesehen. Es ist tatsächlich eine. Auf dem Foto sieht man sie neben ein paar gelben Krokussen, von denen die ersten jetzt langsam verblühen.
Und heute ist die erste Gartenhummel über die Wiese geflogen.
Nicht nur wenn sie in der freien Natur nach Meteoriten suchen, sondern vor allem, wenn sie auf Mineralienmessen oder bei eBay Meteorite kaufen wollen, stoßen sie auf eine entscheidende Frage: Ist das ein echter Meteorit, oder nur ein Stein von der Erde?
Auch ohne mineralogische Vorkenntnisse können sie schnell herausfinden, ob ein Stein möglicherweise ein Meteorit ist, oder nicht. Die Methode, die ich hier beschreibe, ist...
Um dem hartnäckigen Gerücht, Glas – speziell Fensterglas – würde UV Licht blockieren ein Ende zu setzen, hier ein einfacher Versuch:
Auf dem Bild sieht man links oben 4 uranhaltige Glasmurmeln mit sichtbarem Licht beleuchtet. Rechts oben die selben Murmeln mit UV Licht von 270 Nanometern Wellenlänge angestrahlt. Dir Uranatome im Glas fluoreszieren. Im Bild rechts unten liegt ein 1 Millimeter dicker Objektträger über den...
Seit dem 5. Juli fliegt wieder eine Schlupfwespe durch den Kippspalt eines Fensters ins Haus. In den vergangenen Tagen hat sie sich dabei – für eine Schlupfwespe – ziemlich blöd angestellt, fand den Spalt von außen oft erst nach dem zehnten Anflug, und wenn sie im Zimmer war, brauchte sie bis zu einer halben Stunde und mindestens 50 Versuche, um wieder hinaus zu finden.
Heute hat das jedoch deutlich besser geklappt. Zwei...