Als ich eine Biene an den Blüten der Malve fotografierte, entdeckte ich in den nächsten Blüte einen der unvermeidlichen Malven Flohkäfer. Er war eifrig damit beschäftigt, ein Loch in einem Blütenblatt zu vergrößern.
Wenn man sich die Löcher in den Malvenblättern näher ansieht, fällt eines auf: Sie sind selten größer als 5 Millimeter. Vermutlich ist das Teil der Strategie der Käfer: Würden sie größere Löcher fressen, könnte das ihrer Wirtspflanze schaden, sie würde möglicherweise absterben, worauf die Malven Flohkäfer verhungern würden. Also gibt es ein Selektionskriterium, nach dem nur die Malven Flohkäfer überleben und sich fortpflanzen, die ihre Wirtspflanzen nicht zerstören. Hm. Daran sollten sich die Menschen ein Beispiel nehmen...
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Der letzte Maikäfer?
Hier konnte ich den seltenen Maikäfer beobachten. Nach dreijähriger Entwicklungszeit kroch er aus dem Boden und flog davon. In dieser kurzen Zeit...
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