Leben von Franz von Pocci

Leben von Franz von Pocci
München: Marienplatz | .


Franz Graf Pocci 1807 - 879

Leben von Franz von Pocci
20150116 (c) Obermaier Brigitte

Am siebten März geboren.
Anno 1807 zu München.
Zum Poetischen erkoren.
Beliebt bei all seinen Künsten.

Er wählte die Jurisprudenz.
Eigentlich seine Lebensaufgabe.
König Ludwig I. folgte der Jugend.
Des Pocci poetischen Begabung.

Ceremonienmeister wurde er am Hof.
Mit Fähigkeiten zur Muße gewähren.
Seine Entfaltung dadurch sehr gross.
1830 konnte Pocci sich bewähren.

Kronprinz Maximilian lud ihn ein.
Reisen nach Italien, mit Verlaub.
1847 lud man ihn zur Führung ein.
Mit k. Hofmusik-Intendanz betraut

1863 Oberst-Ceremonienmeister nur kurz.
1864 Ludwig II. als Oberst-Kämmerer er blieb.
Bis zu seinem Lebensende, mit 69 Jahr.
Viel zu früh Graf Pocci verschied.

Musik mit Harmonie
Malerei mit Phantasie
Die Dichtkunst voll Poesie
Gleichwertig behandelte er die.

Originell er die drei vereinte.
"Blumen", "Minne-Lieder", "Bildertöne", er schrieb
Voll Energie mit Randzeichnung versehen.
Seine einzige Oper der "Alchymist" er liebt.

Viele Singspiele wurden nicht benannt..
»Fest-Kalender« (1835) hat er illustriert.
Durch Guido Görres wurde er bekannt.
Die Jugendzeitschrift unvergessen bleibt.

Bild, Ton und Wort von einem Künstler verfasst.
Unerhört die Kunst, doch er eroberte die Herzen.
Die Holzschnitte dazu nicht gerade elegant.
Drei Jahre lang erschien es unter Schmerzen.

Das ist ein historisches Triumvirat. - ätsch.
Franz Pocci + Ludwig Richter + Oskar Pletsch:
Oskar Pletsch zeichnete für Kinder zu „schön“.
Pocci's Bilder verstanden die Kinder besser.

Riesen, Zwerge, Nussbeisser oder Schneemann.
Die Einsiedler und Ritter voran.
Der Casperl stand ihm viel näher.
Ernst und Scherz überaus glücklich vereint.

Guido Görres die »Historisch-Politischen Blätter« gründete.
Trat Pocci von Ernste der Zeit ganz zurück.
Pocci gab drei Bändchen seine »Geschichten und Lieder mit Bildern« heraus.
Mit Holzschnitten reich illustrirte »Deutsche Hausbuch« (1846) mit begründete

1848 war kein gutes Jahr, viele Namen wirkten nicht allein.
Guido Göres betrachtete sein künstlerisches Werden.
z.B. Kaulbach, E. Steinle, Fr. Hoffstadt, Ballenberger, Keim.
Und viele Andere, darf nicht vergessen werden.

Pocci machte Radierungen und Holzschnitte.
Für Märchenbücher und Spruchbüchlein.
Görres „Schönröslein“ statte Pocci mit Bilder aus.
Seine Soldaten-, Jäger-, Studenten- und Kinderlieder verdienten Applaus.

Pocci oder "Raimund der Jugend- und Kinderwelt“
Dazu hat er Bilder und Holzschnitte gemalt.
Hat sooo viele Märchen erzählt.
Musik komponiert, das das Musikherz strahlt.

Er hat über Bilder Gedichtete gereimt.
Mönch und Tod und Teufel war gemeint.
Zu dem Weihnachtsbilde ein Gedicht vereint.
Zu vielen Heiligen er huldvoll Reime weih'n

Pocci ach Pocci deine Zeit verrann
Viel zu schnell auf dieser Welt
Deine Kunst ist weltweit bekannt.
Deine Dichtkunst hat vieles erzählt.

Ideen und Worte aus einer Homage das Leben von Pocci übernommen.
In Gedichtform umgesetzt als Homage für Pocci von (c) Obermaier Brigitte

Brushes:
20158719-Pocci-Dünn-Brushes(c)BrigitteObermaier
2
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.