Justin Biebers Affe gehört nach Deutschland

Nun ist es also amtlich! Das Kapuzineräffchen "Mally", das Justin Bieber mit nach Deutschland gebracht hatte und bisher nicht aus dem Münchner Tierheim abholte, wird unter den Schutz der deutschen Staatsmacht gestellt. Ab sofort geht das Äffchen in den Besitz der Bundesrepublik über und wird Asyl in der Gesellschaft seiner Artgenossen erhalten.

Endlich daheim - wenn auch auf Umwegen?

Nachdem Justin Bieber Ende März das Kapuzineräffchen ohne Papiere mit auf die Reise nach Deutschland genommen hatte, wurde der kleine Kerl erst einmal in die Obhut des Zolls am Münchner Flughafen genommen und später an das Münchner Tierheim überstellt. Zu seiner eigenen Sicherheit wurde niemandem Zutritt zu seinem Übergangswohnheim gewährt, denn die Paparazzi lagen natürlich bereits auf der Lauer. Um "Mally" weiteren Promistress zu ersparen, wollte das Bundesamt für Naturschutz zunächst auch nicht bekanntgeben, welche Stadt das endgültige Zuhause des Promiäffchens werden soll. Bewerber gab es schließlich genug, die dem Äffchen Asyl gewähren wollten. Fest steht jedenfalls, dass "Mally" nun offiziell eingebürgert wurde und Deutschland auch nicht wieder verlässt.



Neue Heimat - Lüneburger Heide?

Voraussichtlich wird das ehemalige Promihaustier wohl bald wieder unter Artgenossen leben dürfen. Als Promi unter seinesgleichen wird er in einem Zoo untergebracht werden. Wo genau die Reise für "Mally allerdings enden soll, dass ist offiziell noch Geheimsache. Es wird aber vermutet, dass der Serengeti Park in der Lüneburger Heide das Rennen um das Sorgerecht des neuen deutschen Promis machen wird. Allerdings geben die beteiligten Behörden ebenso wenig eine Stellungnahme zum Aufenthaltsort von "Mally" ab wie der Serengeti Park in Hodenhagen. Schließlich soll "Mally" wieder ein geruhsames Affenleben in Sicherheit führen können, ohne die Angst einer Entführung. Und wenn die Vermutungen stimmen, dann hat Asyläffchen "Mally" es im privat betriebenen Tierpark Serengeti-Park gut getroffen. 200 Affen können bestätigen, dass ein Leben dort einfach tierisch gut ausfällt. Ob die Besucher "Mally" unter all den anderen gutaussehenden Kapuzineräffchen wiedererkennen werden, bleibt allerdings zu bezweifeln. Alle News zu Justin Bieber und wie es mit "Mally" weitergeht, werden weiterhin von der Öffentlichkeit gespannt verfolgt werden.
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