Saisonabschluss beim Münchener MInigolfclub

Schöne Preise - große Freude
Als ich in München bei Sonnenschein auf dem Balkon das Frühstück genoss, wusste ich, es liegt ein schöner Tag vor mir: Ein Saisonabschluss mit dem Minigolfclub bei herrlichem Wetter! Jedoch traute ich meinen Augen kaum, als mich Richtung Aubinger Tunnel fahrend der Nebel umfing. Mein Gesicht wurde immer länger und der Nebel dichter. Aber, so tröstete ich mich, die Sonne wird schon noch durchkommen.
In Karlsfeld angekommen warteten schon die ersten Clubmitglieder und auch unsere Gäste kamen nach und nach. Schließlich waren wir zu siebzehnt. Für unser Minigolfturnier der besonderen Art richteten wir die einzelnen Bahnen her, teils mit Veränderungen, teils mit Sonderbällen.
Bald stellte sich heraus, dass wir wieder einen riesigen Spaß haben werden. So hörten wir oft humorvolle aber mitunter auch verzweifelte Kommentare weil gerade für die aktiven Spieler manches ungewohnt war und daneben ging. Denn wer hat schon mal das Netz mit einem Softball trainiert? Oder die Staberlbahn über Bande gespielt? Am Winkel sorgte wieder der „Eckball“ für überraschende Spuren: Glaubte man den Ball schon im Loch, wechselte dieser kurz vorher doch noch die Richtung und ruckelte im Zickzack am Loch vorbei…. Als Ausgleich brachten getroffene Kegelfiguren an der Mausefalle so manchen Abzugspunkt.
Als alle fertig waren, lag unser Gast Julian in Führung. Selbst wir aktiven Spieler, die Profis, mussten uns hinten anstellen. Allerdings wartete noch eine letzte Überraschung auf uns: Das Ergebnis einer am Schluss ausgelosten Bahn wird gestürzt. Aus einer 1 wird dann eine 7 oder aus einer 7 wird eine 1 usw. Diesmal wurde das Ergebnis vom Schrägkreis auf den Kopf gestellt. Wer am Schrägkreis ein As hatte wurde bestraft, wer einen „Otto“ hatte durfte sich freuen.
Trotzdem aber konnte Julian nicht mehr vom Siegerplatz geholt werden.
Und der Nebel? Für uns kaum merklich hatte er sich aus dem Staub gemacht. Die Sonne ward uns dann doch noch hold.
Als schließlich das Ergebnis ermittelt war, wartete nur mehr die Siegerehrung mit schönen Preisen auf uns.
Jetzt freuten wir uns auf ein gutes Mittagessen bei der Familie Vacho. Und wir wurden einmal mehr nicht enttäuscht.
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