Mit Norbert durch die Mertinger Höll
Mertingen: Höll | Das wir gut zu Fuß sein mußten um wenigsten einen kleinen Eindruck von dieser einzigartigen Landschaft zu bekommen war uns schon klar. Denn 1200 Hektar schafft man nicht an einem Tag.
Die einzigartige Moorlandschaft zog Norbert und mich sofort beim ersten Blick in ihren Bann.
Ihren Namen und ihr Gesicht bekam das Gebiet in früheren Jahrhunderten durch den Torfabbau. Die Arbeiter verglichen die Temperaturen dort bei der Arbeit mit der Hölle.
Sie ist geprägt durch Sümpfe, Streuwiesen und Schilfbestände und wird jeden Besucher mit ihrer Artenvielfalt überraschen.
Das muß auch ein Paradies für Libellen sein war unsere einhellige Meinung, doch auch das was wir heute sahen war wirklich nicht alltäglich.
Feldhasen hoppelten geradezu vor unsere Füße, Rebhühner flogen genau neben uns auf und vor lauter Schreck hat jetzt von diesen Begegnugen keiner ein gutes Bild.
Da geht zu den erstklassigen Bildern von Norbert.
Mit Kathrin in der Mertinger Höll.




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