Markus Schimpp & Christine Gogolin sind „Pink Moll“: Kabarett zum Muttertag - So oft bis du mich Liebling nennst
Mertingen: Antonius-von-Steichele-Schule | Christine Gogolin wurde in Erfurt geboren. Sie studierte Gesang an der Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar u.a. bei Frau Prof. G. Fischer und Frau Prof. V. Hruba-Freiberger. Weiterbildung in der Liedklasse von Prof. L. Bätzel, Meisterkurse für Liedinterpretation bei Norman Shetler in Wien, bei Dalton Baldwin in Princeton (USA) und Elly Amelling in Villecroze (Frankreich). Fortbildung im Rahmen des "Internationalen Musikseminar Weimar" im Fach Lied, Opernge-sang (Edda Moser) und Opernregie (Peter Kowitschny).
„Ich singe mich mit meinem Mann quer durch die Höhen und Tiefen einer Künstlerehe und habe die größte Freude daran mich selbstironisch auf die Schippe zu nehmen“.
Zitat:
Deine Meisen, meine Macken
Ergänzen sich so wundervoll
Was wir auch tun, wir tun’s zusammen
Das ist Liebe in PinkMoll
Markus Schimpp wurde 1964 in Augsburg geboren, war Schüler in Heilig Kreuz in Donauwörth, von 1981-1987 Musikstudium am Leopold Mozart Konservatorium in Augsburg sowie Gesangsunterricht bei Kammersängerin Leonore Kirschstein. Er ist seit 1993 ständiger Gast auf den Varietébühnen Deutschlands, u.a. Wintergarten, Tigergarten, Apollo, Luna. 1995 erste Solo-CD "... so oft bis du mich Liebling nennst"; im August 2002 erschien bei duo-phon unter der Reihe "Berliner Musenkinder spezial" die zweite Solo-CD mit dem Titel "LÜSTERARIEN".
Der Conférencier und Sänger begeistert das Publikum seit Jahren. 2004 gründete er mit seiner Bühnen- und Lebenspartnerin Christine Gogolin das Kabarettduo „Pink Moll“; sie tobt sich hier als schräge Operndiva aus, seine wandelbare Stimme und seine pianistische Virtuosität lassen in anderen Revuen und Chansonabenden die unverwechselbare Atmosphäre der legendären Varietés und Kabaretts der 20er, 50er und 60er lebendig werden.
PinkMoll - der Name ist Programm
Hier treffen Welten aufeinander und der Ton macht die Musik.
Wenn Frau eine Vorliebe für die ganz große Oper hat und Mann eher im Kabarett und der Kleinkunst zu Hause ist, sie aber doch einen gemeinsamen musikalischen Abend bestreiten, im wortwörtlichen Sinne, kann die Harmonie bisweilen schon mal aus dem Takt geraten.
PinkMoll...ist musikalisches Kabarett der besonderen zwischenmenschlichen Art unter dem Motto: Lieber kompetent gequält, als stümperhaft geliebt!
Ein Programm für diejenigen, welche sich eine Beziehung wünschen, in einer stecken oder gerade eine hinter sich haben.
Vornehmlich mit Stücken aus eigener Feder, ergänzt durch skurrile Interpretationen der Opernliteratur, beleuchtet PinkMoll auf eine unvergleichlich ironisch-witzige Weise die Turbulenzen, Wirrnisse, Katastrophen und Seligkeiten der Zweisamkeit.
Nach einem gerade zu ehelichen Feuerwerk, schönheitschirurgischen und kosmetischen Eingriffen, einer Nutelladiät, der verzweifelten Flucht in die Weltreligion Fußball und fliegenden Garderobenwechseln stellt sich jedoch heraus:
Egal was man tut, die Hauptsache ist, man tut es gemeinsam.
Auszeichnungen…
PinkMoll ist Preisträger des Kabarettwettbewerbs „Amici Artium“ 2008
PinkMoll gewinnt den Kleinkunstpreis „Der Stockstädter Römerhelm“ 2009
und Pressekommentare…
Sie haben das Zeug zum Publikumsliebling: Das Musiker- und Komödianten Duo "PinkMoll" aus Troisdorf. Sie gibt die launische Operndiva und beweist, während sie mit der Zahnbürste ihr Mundwerk traktiert, dass sie eine hervorragende Sopranistin in Rossinis "Barbier von Sevilla" ist. Er besitzt das glamouröse Timbre eines Bel Ami der 20er Jahre. Diese Mischung funktioniert wunderbar mit dekadentem Charme (Münchner Merkur).
Als ausgebildete und tonsichere Sänger erwiesen sich Christine Gogolin und Markus Schimpp im Duo "PinkMoll". Vor allem, wenn Schimpp klagte "Lasst mich nicht alleine unter Frauen" und sich dabei lässig swingend am Klavier begleitete, erinnert das positiv an die heiter vergnügliche Nonchalance altmodischer Unterhaltungsschlager (Süddeutsche Zeitung).
Als dann die Sopranistin Christine Gogolin und Markus Schimpp die Bühne betraten, wurde aus der beschwingten Stimmung schiere Heiterkeit. Im Mor-genmantel mit Lockenwicklern im Haar tat die attraktive Sängerin während ihres Soloparts so einiges, was Frauen auf der Bühne eigentlich nie machen würden: Sie putzte sich die Zähne, ..., enthaarte sich die Beine und legte schließlich eine Gesichtsmaske inclusive Gurkenscheiben für die Augen auf. Fast wie die Karikatur einer Diva wirkte sie dabei und sorgte dafür, dass sich das Publikum vor Lachen kaum noch halten konnte.
Das Beeindruckenste an ihrem Auftritt: Sie traf trotz all dieses Schnickschnacks jeden Ton... (Bonner Generalanzeiger).
Highlight war PinkMoll, die ihr spielerisches, stimmliches, komödiantisches und amüsantes Talent zeigten. Das Künstler-Ehepaar lebte auf der Bühne seine Schrullen und ihren kleinen Zwist aus, wobei Christine Gogolin ihre prächtige Stimme in allen möglichen komischen Situationen präsentierte. Markus Schimpp entpuppte sich nicht nur als exzellenter Pianist. Er erhielt für seine amüsant-pikanten Chansons mit spöttischen Pointen viel Applaus.
Ein köstlicher Auftritt (Gießener Anzeiger).
„Lauter olle Kamellen? Von wegen!
Was Markus Schimpp und Christine Gogolin ihrem
Publikum präsentierten, war nicht nur total komisch,
es hatte Pfiff, Witz und war perfekt verpackt. …



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