Von der Traditionellen Chinesischen Medizin „TCM“

zur Modernen Ganzheitlichen Medizin „MGM“

Die TCM ist alt und doch so modern. Sie war einerseits eine Medizin des einfachen armen Volkes und anderseits Heilkunde für den im Überfluss lebenden kaiserlichen Hof.
Auch in unserer Gesellschaft finden wir Krankheiten, die ihre Ursachen im Mangel oder im Überfluss haben.

Daher kann uns das Wissen der alten Meister aus China auch heute noch viel geben.
Diese fragten nicht nach einer bestimmten Krankheit, sondern danach:
- Wie fühlt sich der Mensch?
- Welche Krankheitsbereitschaft bringt er mit?
- Welches System leidet Not (Mangel oder Stau)?

Die wichtigsten Säulen der TCM sind: Kräutermedizin, Akupunktur, Ernährungslehre, Tuina-Massage, QiGong und TaiChiChuan.

Die Traditionelle Chinesische Medizin ist jedoch auch offen für neue Entwicklungen. Vor allem neueste Forschungen z.B. aus der Krebstherapie, aus der Milieu-Forschung im zellulären Raum und der gastrointestinalen Mikrobiologie können die TCM bereichern, weiterentwickeln und so am Puls der Zeit halten. Dies ist notwendig, da so manche Kräuter nicht mehr in unsere moderne Zeit passen, ihr Gebrauch verboten oder kultiviert nicht mehr so wirksam ist.

Auch die Akupunktur hat moderne Techniken wie Magnet- und Laserakupunktur und neue Systeme wie EICIWO- Mikrosystemakupunktur (z.B. Ohr- Schädel- und Handakupunktur) längst erfolgreich integriert.

So entsteht aus einer traditionellen Medizin eine moderne ganzheitliche Medizin, die ich kurz MGM nenne. In unserer schnellen und stressbelasteten Zeit hat sie durch Vorbeugen, Behandeln und Begleiten den Menschen viel zu bieten.
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