Übungstag am Hexenteich Menden der Rettungshundestaffel des Malteser Hilfsdienstes Hagen

Rettungshunde des Malteser Hilfsdienstes unterstützen regelmäßig Einsätze von Polizei und Feuerwehr.

Sonntag, 19.01.2014, 12.00 Uhr


Werden Menschen in unübersichtlichen Wäldern oder Freiflächen gesucht, sind Rettungshunde unersetzliche Helfer. Auch nach Autounfällen kommen Rettungshunde oft zum Einsatz, wenn Verletzte im Schockzustand weglaufen. Sie schnell zu finden ist lebensrettend. Außerdem werden verwirrte, kranke und alte Menschen oder Kinder, die den Weg nach Hause nicht mehr finden, von Rettungshunden gesucht: Wie folgt wurde mir erzählt: Ziel der Ausbildung ist es, das die Hunde Menschen finden - erschnüffeln - spielerisch. Sie müssen Schritt für Schritt lernen, in ausreichendem Abstand sich neben einer gefundenen Person zu setzen und durch Bellen an zu zeigen, jemanden gefunden zu haben. Es ist wichtig, das der Hund Abstand hält, damit der gefundene Mensch keine Angst bekommt, denn es können große und kleine Rettungshunde zum Einsatz kommen. Kommt nun der Hundeführer zur gefundenen Person an, wird der Hund mit seinem Hundelieblingsspielzeug belohnt.

Alle Hunde sind Eigentum ihrer Rettungshundeführer. Sie leben in deren Familien, Kosten für Futter, Tierarzt und ähnliches werden vom Hundeführer allein getragen.

In der Regel erlangt ein Team aus Rettungshund und Rettungshundeführer in zwei bis drei Jahren die Einsatzreife. Hund und Hundeführer müssen mehrere Prüfungen bestehen, bevor sie zum Einsatz mitgenommen werden.

Heute stand das Üben an einem fremden Ort auf der Tagesordnung. Bei uns in Menden an unserem Hexenteich.
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